Vitamine für die grauen Zellen

Composed u.V.v. Ingo Sch.-Fotolia.com

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ – Laotse

Je fitter unsere grauen Zellen, desto leichter fällt es uns auch, unsere Gedanken auf andere Bahnen zu lenken, die Richtung zu wechseln – sprich querzudenken! Meist kehrt jedoch in Alltag und Beruf schnell die Denk-Routine ein. Dagegen ist nichts einzuwenden – schließlich wäre unser Gehirn sonst restlos überfordert, – allerdings wird es dadurch auch sehr einseitig trainiert. Wir entwickeln unsere eingefahrenen Denkmuster und lösen Probleme immer auf die Art, die uns am meisten liegt. Um wirklich radikal umzudenken, müssen wir allerdings auch unsere schwachen grauen Zellen ein wenig kitzeln.

Wie das gelingt? Gewinnen Sie heute eines von drei 3-Monats-Abos bei NeuroNation, dem Online-Gedächtnistrainingsportal und fassen Sie gleich den guten Vorsatz fürs nächste Jahr, Ihre grauen Zellen täglich mit kleinen Übungen wieder aufzupolieren. Schreiben Sie uns, was Sie heute ganz bewusst anders als sonst gemacht haben. Oder haben Sie selbst eine Strategie, wie Sie Ihr Gehirn auf Trab halten? Gewinnspiel beendet.

 

Beitrag teilen:Facebooktwittergoogle_plusmail

16 Gedanken zu „Vitamine für die grauen Zellen

  1. Fröhliche Weihnachten!

    Ich habe verschiedene Methoden für unterschiedliche Gelegenheiten: beim Warten an der Kasse sage ich mir z. B. das Alphabet rückwärts aus bzw. ordne den Zahlen die dazugehörigen Buchstaben zu. Beim Autofahren versuche ich, nie denselben Weg hin und zurück zu nehmen, sondern gerne auch mal neue Wege auszuprobieren. Ab und zu setze ich mich auch mal in einen Bus oder Tram, den ich noch nicht kenne und fahre von einer Endstation zur nächsten (dabei ist es sehr spannend zu sehen, wie sich z. B. die Umgebungsstimmung verändert). In beruflichen Meetings versuche ich zur Vermeidung von Langeweile über Kopf zu lesen, was die gegenüber sitzenden Kollegen in ihre Notizen geschrieben haben.

  2. Oh, die Aufgabe ist eine gute Erinnerungshilfe. Früher habe ich exzessiv sämtliche PM Logik und Kreativ Hefte hoch und runter bearbeitet. Meine Konzentrationskurve hat seit der Geburt der Zwillinge aber erschreckend nachgelassen. Der Kopf will eben auch trainiert werden. Ich freue mich über die Erinnerung und werde mir NeuroNation auf jeden Fall mal ansehen.
    Frohe Weihnachten!

  3. Ich liebe Gedichte und vor allem die von Rainer Maria Rilke. Dieses Jahr habe ich „Das Rilke Projekt“ live auf der Bühne erlebt. Ich habe mir angewöhnt, auf Autofahrten die Rilke CD zu hören und immer mal ein Gedicht auswendig zu lernen, das ich dann laut rezitiere.

  4. Das Online-Rätsel der Zeit zum um die Ecke denken! Jeden Donnerstag Abend Kult! Spass und „Training“ zugleich! Manchmal mit meinem Mann um die Wette…jeder auf einer Seite des Sofas ein Glas Wein oder einen leckeren Kaffee und los geht’s!

  5. Fröhliche Weihnachten an alle, die schon Zeit gefunden haben zu posten und erst an alle, die noch dabei sind, in einen hoffentlich entspannten Tag zu starten.

    Mich halten alle Arten von Gesellschaftsspielen fit – 2-3x pro Wochen kommen zwei oder auch viel mehr in abendlichen Scessions auf den Tisch – und so unterschiedlich wie sie sind, so unterschiedlich darf ich denken und agieren – von Strategie über Wortspiele zu Kartenspielen zu Geschicklichkeitsspielen.

    und da in den verschiedenen Spielerunden unterschiedliche Menschen sitzen, wird auch gleich noch die „Sozialkompetenz“ trainiert – was in diesen Fällen sehr leicht fällt, denn es sind sehr liebe Menschen der verschiedensten Altersstufen – denn man kann auch mit Kindern spielen 😉

    und so werde ich heute Abend/Nacht mal schauen, was der Weihnachtsmann so alles Verspieltes gebracht hat.

  6. Ich schreibe viel, erinnere mich an gelernte oder geliebte Gedichte.
    Wenn ich merke, dass ich wie auch immer abdrifte, rezitiere ich – meistens im Auto – Psalmen; lese ab und an Zeitungsartikel „auf dem Kopf“, es kann auch sein, dass ich mich einfach an gelesene Bücher erinnere und das mit dem gerade gelesenen kombiniere etc.

    Ansonsten gestalte ich jeden Tag in kleinen Dingen immer ein bisschen anders, bzw. der jeweilige Tag läuft eh nicht immer gleich ab.

  7. Ich lerne seit wenigen Wochen zwischendurch mit Duolingo Portugisisch. Nur zum Spass und als kleine persönliche Herausforserung um zu sehen, wie weit oder wie gut man eine Sprache mit einem online tool lernen kann. werde ich dann im nächaten Urlaub sehen. 🙂 Auf jeden FAll halten die neuen Woerter mein Gedaechtnis fit.

  8. Ich fahre immer wieder gerne die bekannten Wege mit unterschiedlicher Strecke. Auch letzte Woche bin statt tagsüber zu joggen, gegen 7 Uhr auf dem Berg joggen gewesen. Es ist noch Halbdunkel und diese Stille war schon besonders. In meinem Job bin ich ohnehin gefordert mich immer wieder in Andere hineinzuversetzen und da ich ein Querdenker bin, verläuft mein Leben oft auch spontan, vielseitig und kreativ. Das bereichert mein Leben.

  9. Ich halte mich mit verschiedenen Spielen auf dem Ipad und beim Brettspielen mit den Patenkindern fit. Leider merke ich wie der irre Stress auf der Arbeit (zu viele Aufgaben gleichzeitig) meinem Gedächtnis zu schaffen macht. Andererseits bin ich auf der Arbeit auch immer gezwungen, mich in die Denkweise und Argumentationen Anderer zu versetzen, was mir beim Querdenken hilft.

  10. Ich nutze seit einigen Jahren Mnemotechnik um mir insbesondere Zahlenfolgen besser merken zu können.
    Bin aber immer offen für neue Strategien für mehr Gedächtnisleistung.
    Schönen Gruß Jan

  11. Ich habe an einem Gedächtnistraining teilgenommen und übe besonders mit Zahlen, die für mich immer schwierig waren zu merken. Erste Erfolge haben sich zu meiner Freude bereits eingestellt.
    Dann versuche ich immer wieder in Diskussionen auch eine von mir nicht vertretene Meinung zu vertreten, um das Positive während einer Diskussion darüber herauszufinden. Oft eröffnen sich für mich damit Erkenntnisse, zu denen ich sonst keinen Zugang gefunden hätte und erweitern häufig die Möglichkeiten für Problemlösungen.
    Auch bei Projekten versuche ich so Ecken eines Themas oder Problems zu durchleuchten, die ich sonst vermutlich abgelehnt hätte.
    Ich weiß, dass ich mich immer wieder gerne in (m)einer Meinung festfresse und Argumenten von anderen nicht so offen gegenüberstehe, wie es wünschenswert wäre. Sobald ich aber selbst bewusst die Opposition einnehme zu meiner eigentlichen Meinung und versuche die Vorteile davon anderen klar zu machen, werden sie für mich selbst klar.
    Es ist eine interessante Art zu lernen und sich neue Perspektiven zu eröffnen.

  12. Finde es erschreckend wie schnell das Gedächtnis nachlässt. Beobachte es bei meiner Mutter die an Demenz erkrankt ist. Ich habe Angst spaeter selbst zu erkranken und möchte mein Gehirn durch Training möglichst lange fit halten.

  13. Scrabble, Triovision,etc…. Spielen mit Worten, mit Ironie, viel Nachschlagen und öfters mal überlegen, wie das eben erlebte auf Italienisch/Französisch oder Englisch zu erzählen wäre….oder auf Kauderwelschisch: jedes Wort in einer anderen Sprache…..
    Nähen, Stricken, Schreinern – alles gut für’s Hirn

    Redo sträwkcür neder! Chua gitsul!

    Ehorf Nethcanhiew!

  14. Mit Rätsel, Logik- und Gedächtnistrainern beschäftige ich mich regelmäßig und gerne. Außerdem nutze ich diverse Onlinekurse um meinem Drang nach Wissen nachzukommen und gleichzeitig im Lerntraining zu bleiben. Innerhalb des Freundeskreis spinnen wir oft Themen bis zum Absurden hin durch, das erzeugt oftmals komplett neue Blickwinkel und ist noch dazu äußerst witzig;-).

  15. Ich habe ein Fernstudium begonnen und bereits die erste Klausur bestanden. Wegen der diversen Umstellungen zum Januar werde ich zwar das aktuelle Semester sausen lassen, aber es macht unheimlich viel Spaß. Allerdings bin ich etwas verwirrt über die Studenten heute. Aber meine Erfahrungen lassen mich offensichtlich einen anderen Blick genießen.

  16. Hups, jetzt hätte ich doch fast vergessen, die heutigen Gewinner zu ziehen 🙂

    Gewonnen haben:
    Anita sagte am 25. Dezember 2013 um 12:56 :
    Jan sagte am 25. Dezember 2013 um 16:11 :
    martina sagte am 25. Dezember 2013 um 11:24 :

    Berichtet mir mal, wie der Kurs war – aber nicht vergessen 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *