Boxen-Stopp

2. Dezember 2018

Hurra, die erste Kerze brennt!
Stellen Sie heute, am ersten Adventssonntag, die Adventszeit unter ein Motto, unter Ihr persönliches Motto. An welchen Rädchen würden Sie gerne in Ihrem Leben drehen: „mehr Gelassenheit“ oder „mehr Humor“ oder „mehr Mut “ – oder vielleicht „mehr Zeit“ und „Leichtigkeit“ oder, oder ? Da fällt Ihnen sicher gleich etwas ein. Machen Sie es sich gemütlich und schreiben Sie sich das Motto auf einen Zettel und tragen Sie ihn immer bei sich. Sie werden überrascht sein, wie oft Sie an Ihr Motto denken und es vielleicht auch gleich in Ihren Alltag einbauen können. Die gute Nachricht: es funktioniert ganz automatisch 🙂

Schreiben Sie uns, welches Motto Sie sich für diese Adventszeit ausgesucht haben?
Wir freuen uns auf viele Kommentare!

Advent – Tun Sie sich und anderen etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach am Starnberger See.

Und noch mehr: für jeden Kommentar in unserem Online-Adventskalender spenden wir nach Weihnachten einen Euro für einen guten Zweck zugunsten der Charakterköpfe.org. Machen Sie also aktiv mit. Je engagierter Sie sind, desto mehr gewinnen auch andere Menschen mit Ihnen. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

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Edelgard

Das ist eine tolle Idee! Mein Zettel trägt den Satz “ Mehr Frieden“. Vielleicht hilft es einige Streitereien zu vermeiden. Dazu müsste ich Zettel mit gleicher Aussage auch anderen in die Tasche stecken. 🙂 Einen schönen 1.Advent

Anna

Wundervoller Impuls.
Ich wähle „innere und äußere Ordnung“ als mein Motto. <3
Und bin schon sehr gespannt was nun kommen und gehen darf.

Paulina

Sehr schöne Idee, liebe Cordula. Erst dachte ich, das muss ich jetzt aber lange nachdenken… Pustekuchen: „Mehr Humor“, ganz klare Entscheidung. Ich freue mich auf eine Fröhliche Weihnacht und eine Adventszeit, in der vor allem mehr gelacht wird. 🙂

Svenja

Erst dachte ich, es dauert ja, bis ich ein passendes Motto für mich habe. Aber nein – !Mehr Gelassenheit“ wird mich die nächste Zeit begleiten.
Danke für diesen Impuls!

Helena

Einen schönen 1.Advent für alle, bei mir ist es MEHR LEICHTIGKEIT

Nada

Die Liebe zu sich selbst ist Romanze, die dauert das ganze Leben. Was tut mir gut – jetzt?

Tina

Das klingt, als wäre es ein Stück weit eine Antwort auf meinen Kommentar, oder? Tatsächlich passt das, was du schreibst, hervorragend, denn „Liebe!“ war das, was mir in dem Moment gut tat. Oder für ein paar Tage.
Mermals hat mich der Zettel daran erinnert. Und heute komme ich zu dem Schluss, dass es heute was anderes ist 😉 Was mir heute gut tut, das möchte ich noch durch nachspüren herausfinden.

Tina

„Liebe!“ (als Aufforderung)
Nach kurzem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass für mich „Liebe“ der Schlüssel zu vielem, wenn nicht gar zu allem ist: Der liebevolle Blick auf mich selbst, meine „Liebsten“ und letztlich alle und alles um mich macht mich nachsichtiger, geduldiger, humorvoller, freier,…
Zunächst gegenüber mir selbst. So oft blockiere ich mich durch einen sehr selbstkritischen Blick und enorm hohe Erwartungen. Ganz im Sinne des obigen Kalenderspruch möchte ich zunächst mir selbst mit mehr Liebe begegnen, um überhaupt fähig zu sein, dasselbe auch gegenüber den/dem Anderen zu tun. Danke für diesen Impuls!

Seraphina

Es ist alles gut so wie es ist. (Tief ein- und ausatmen bitte )

Alexandra

Wunderschön 🙂

Biene

Habe mir erstmal alle anderen Kommntare durchgelesen, weil ich dachte was nehm ich jetzt und dann „Oh äußere und innere Ordnung das wäre auch was für mich“. Mein Problem dabei ist aber das Entscheiden und ich hab ein Problem mit „ich will“ daher „Ich will mich entscheiden“. Vielen Dank für den Impuls.

Dorothea

„Mehr Frieden – lass dich selbst einfach mal IN RUHE“ das ist für mich wichtig.

Waltraud

Mein Motto: „Vertraue!“
Dabei ist wunderschön für mich, dass ich schon vor Jahrzehnten mich mit meinem Vornamen (Waltraud) intensiv auseinander gesetzt habe und dabei entdeckte, dass da ja die Aufforderung schon drin steckt in der Silbe „trau-d“. Gut, das mal wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Barbara Engel

Loslassen steht auf meinem Zettel.
Jeden Tag ein Ding wegwerfen

Andreas

Ist es ärgerlich oder schlimm? Kümmere Dich nur um die schlimmen Dinge!

oder

Denke nicht darüber nach, warum jemand etwas tut, auch wenn Du es nicht sofort verstehen kannst.

Beides versuche ich seit einiger Zeit umzusetzen. Ist nicht einfach, aber manchmal fehlt es einfach an guter Erziehung und da nützt es nichts, wenn ich mich darüber aufrege. Meistens ist es nur ärgerlich, wenn es für mein weiteres Leben keine weitere Bedeutung hat.

Yves

Mehr gute Laune!

Dimitra

Mein Motto lautet: Mehr Authentizität. Mich echt und unverstellt zeigen, den eigenen Gefühlen Raum geben, mich für sie öffnen, ganz ohne die Angst, „negativ“ aufzufallen. Das ist für den Anfang eine echte Herausforderung 😉

Martina

Mein Motto: „Den Moment genießen“, denn so oft sind wir schon mit den Gedanken ein, zwei, drei oder noch mehr Schritte voraus. Da will ich mich wenigstens im Advent mal dazu anhalten, den jeweiligen Moment stärker wahrzunehmen.

Amazone

Im Jetzt Leben! ist für mich ein wichtiges Motto. Denn entweder man plant in die Zukunft oder denkt über Vergangenes nach. Dabei schafft man es nicht, in der Gegenwart zu leben. Das ist auch für mich immer wieder eine große Herausforderung.
Schönen 1.Advent!

Herzlich, Ilka

Frauke

Na, bei mir ist es mehr Leichtigkeit.
Ich bin gespannt.

Thomas

Bei mir ist es mehr Kommunikation. Sprich auf Menschen aktiv zu gehen. Eine Herausforderung für einen bisher eher zurückhaltenden Menschen, doch die Adventszeit ist die passende Gelegenheit.

Danke für den Impuls und eine „glückliche“ Adventszeit

Alexandra

Mehr Gelassenheit, das senkt dann hoffentlich auch den Stresspegel und führt wieder zu mehr Freude und Leichtigkeit 🙂

Tamara

Für mich lautet das Motto definitv mehr Geduld, mit mir selbst und mit anderen.

Traveller

Mein Motto: Mehr Ruhe.

Ich möchte es schaffen – nicht nur in dieser Adventszeit – mich nicht mehr zwischen zu vielen verschiedenen Aufgaben aufzuteilen. Multitasking ade, sozusagen.
Möchte Zeit und Ruhe haben, mich er Aufgabe, einem Projekt nach dem anderen zu widmen. Nicht ständig die Hüte wechseln zwischen Nachhilfelehrerin, Hausfrau, Künstlerin, Organisatorin etc.

Daran arbeite ich schon eine Weile, es ist besser geworden, aber da ist noch Luft nach oben. 🙂

Bernadette

Für mich ist es Heiterkeit. Dieses Wort zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und beinhaltet für mich Gelassenheit und Leichtigkeit. Danke für deine Anregung, liebe Cordula.