Für den Heiligen Abend habe ich Euch eine kleine, wundervoll wahre Geschichte über das LEBEN aufbereitet.

Einmal zur Mittagszeit wurde es still am Waldrand.
Alles ruhte.

Da streckte plötzlich der Buchfink sein Köpfchen hervor und fragte: „Was ist eigentlich das Leben?“
Alle waren über diese Frage betroffen:
Die Heckenrose entfaltete ihre Knospe und sprach: „Das Leben ist Entwicklung.“
Der Schmetterling flog von Blume zu Blume und naschte da und dort: „Das Leben ist lauter Freude und Sonnenschein.“
Die Ameise schleppte einen großen Strohhalm und bemerkte: „Das Leben ist nichts anderes als Mühsal und Arbeit.“
Der Maulwurf hob den Kopf aus der Erde und brummte: „Das Leben ist ein Kampf im Dunkeln.“
Hoch oben zog der Adler seine Kreise und frohlockte: „Das Leben ist nur ein Streben nach oben.“
Mit der Nacht kam auch der Uhu und krächzte in die Stille: „Das Leben heißt die Gelegenheit nutzen, wenn andere schlafen.“
Es wurde still am Waldesrand.
Später kam ein junger Mann, müde vom Tanzen und Trinken: „Das Leben ist ein ständiges Suchen nach Glück und eine lange Kette von Enttäuschungen, wie heute Abend.“
Dann schlief er ein.
Bald aber erwachte die Morgenröte in ihrer Pracht und strahlte:

„Das Leben ist stetes Beginnen und Anbruch der Ewigkeit.“

Quelle: unbekannt

In diesem Sinne, wünschen wir Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Cordula & das Team vom Campus für Kreative Chaoten

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