Horte nicht!

19. Dezember 2018
besitz ist leim

Weihnachten ist das Fest der Geschenke. Und bevor wieder neue Dinge eintreffen, lohnt es sich, mal ordentlich aufzuräumen und auszumisten. Entdecken Sie den „Cult of Less“. Gewinnen Sie mehr Zeit und mehr Leichtigkeit dank weniger Zeug. Als vierköpfige Familie waren wir mit zwei Koffern für vier Monate auf Hawaii unterwegs. Was für ein Genuss, mit leichtem Gepäck zu reisen! Wieder zu Hause, haben wir sofort entrümpelt.

Ausmisten bringt auch unsere Träume in Schwung. Menschen, die in ihrem Leben schon lange etwas verändern wollten, legten los, als sie sich von ihrem Zeug trennten. Es scheint, dass mit dem Loslassen der Dinge Raum und Energie für neue Aktivität kommt.

Betrachten Sie Dinge als Wegbegleiter. Verabschieden Sie sich dankbar nach einiger Zeit von ihnen. Was können Sie heute weggeben? Ausmisten, verschenken, entsorgen? Wir freuen uns auf Ihre „Wegwerf-Erfolge“ 🙂

Quelle: Auszug aus LMAA „Horte nicht!“

Advent – Tun Sie sich und anderen etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach am Starnberger See.

Und noch mehr: für jeden Kommentar in unserem Online-Adventskalender spenden wir nach Weihnachten einen Euro für einen guten Zweck zugunsten der Charakterköpfe.org. Machen Sie also aktiv mit. Je engagierter Sie sind, desto mehr gewinnen auch andere Menschen mit Ihnen. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

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Anna

Ich fange mit Müll an 😀 und höre bei Anziehsachen auf. <3 Investitionszeit 5 Minuten. Und ich bin 5 Teile leichter. Juhu.

Svenja

Ich bin nachher in der Stadt und werde den dortigen Bücherschrank befüllen. Anfang des Monats gab es eine Aktion, Kinderbücher und -spielzeug zu stiften. Da habe ich auch mal gründlich ausgeräumt. Und als die Weihnachtsdeko ausgepackt wurde, gab es so manches Teil, was auch nicht mehr hier in der Wohnung ist 🙂
Und nachher gebe ich alle restlichen Weihnachtspakete zur Post.

Alexandra

Jede Art von „Ausmisten“, egal zu welcher Jahreszeit, befreit unglaublich – ich mache es regelmäßig, Kleiderschrank, Küche, Schnickschnack und Deko, Bücher (also nur jene, dich ich kein 2. Mal lesen würde), kürzlich CDs, weil die Technik hier große Fortschritte machte. Auch die Distanz zu Energieräubern macht frei und die aktuelle Challenge ist die Befreiung von belastenden Gedanken :-).

Christiane

Seit etwa einem halben Jahr bin ich im Ruhestand und versuche in der Fülle der Zeit mich regelmäßig von Sachen zu verabschieden. Ich habe das Gefühl, die letzten 30 Jahre umgeben mich und ich glaube, die kann ich nicht in 2 Tagen ablegen. Ich lasse mir Zeit, lasse dabei immer wieder Ereignisse und Personen vor meinem inneren Auge vorbeiziehen und bin oft dankbar für das, was mich mit den Dingen verbindet.

Dimitra

Bei mir stehen noch diverse Termine an – doch einer führt auch mich zum öffentlichen Buchregal, wo ich ausgelesene Bücher hinstellen möchte. wieder ein mehr an Ordnung und Struktur im Regal- prima! Ansonsten musste ich schmunzeln: auf meinem Schreibtisch stapeln sich Süßigkeiten, die ich nur bedingt essen werde – also auf geht’s, ans Verteilen, auf dass der Tisch wieder sichtbar werde! Also die Kollegen freut es 😉

Britta

Gestern letzter Arbeitstag für dieses Jahr. Ein guter Zeitpunkt, um Klarschiff zu machen. In den MÜll flogen u.a.: interessante Werbeprospekte (die seit einem halben Jahr darauf warten gelesen zu werden), ein Heftchen mit Formulierungen für englische Geschäftsbriefe (das ich mir vor vier Jahren mal gekauft hatte und seit bestimmt drei Jahren nicht mehr benutzt habe) und ein paar Visitenkarten von Menschen, von denen ich nicht einmal mehr weiß, wann ich sie getroffen habe. Gutes Gefühl. Nun kommt zu Hause dran.

Amazone

Ausmisten war schon vor Weihnachten dran. Es folgt im Januar der zweite Akt, der Keller ist dran.

Regina

Ich hab aufgrund des Artikels ein Eck in der Küche angepackt, das mir schon lange ein Dorn im Auge ist, viel zu lange. Warum hab ich nur so lang gewartet mit Ausmisten? War ganz einfach und ging schnell. Das meiste kam in den Papiermüll. Es war ein Karton mit diversen Katalogen und Sachen aus der Grundschulzeit meiner Tochter, die schon einige Jahre zurückliegt. Weg damit, hurra! Ein kleiner Stapel wartet nun noch auf genaueres Sichten und Lesen, vermutlich kann dann nochmal was weg davon.

Stefanie

Ausmisten machen wir regelmäßig: mindestens 2 x pro Jahr geht es auf den Flohmarkt. Das befreit einerseits und füllt andererseits die Weihnachts- oder Urlaubskasse (in diesem Jahr für Weihnachten ein riesiges Entrecote & den Tannenbaum und im Sommer zahlte der Erlös den Mietwagen für den Urlaub)… Erstaunlicherweise „wächst“ immer etwas nach – darüber muss ich nochmal grübeln;-). In diesem Sinne: fröhliches Ent- und Ausmisten! / Stefanie

Dorothea

DAS fällt mir schwer.
Ich betrachte die Dinge und mag mich nicht trennen.
Es birgt noch so viele Optionen, die ich mir nicht verbauen möchte.
Den Zauber des Entmistens habe ich noch nicht erlebt.

Antje

Genau das richtige Thema zur richtigen Zeit! Wir werden im Sommer umziehen und daher habe ich mir fest vorgenommen, jetzt zu beginnen: und zwar mit dem Dachboden! Jeden Monat eine Ecke, dann sollte das in der Zeit zu schaffen sein.

Yves

Zeischen den Jahren miste ich traditionell aus … erstherumstehende Kartons, dannwird für die Kleidersammlung gespendet, Bücher verschenkt, verkauft oder entsorgt … dieses Jahr kommt überflüssige Weihnachtsdeko zum Basar!

Biene

Hab mir für diese Wochenende vorgenommen auszumisten, aber ich werde heute Abend noch 5 Teile entsorgen.

Helena

Ich mache das auch regelmäßig und finde es befreiend….Danke für die Erinnerung…es ist mal wieder an der Zeit.

Paulina

Das Ausmisten ist bei mir ein Dauerthema. Wenn man es richtig gründlich machen will, in allen Bereichen, braucht es seine Zeit. Mein Verhältnis zu Dingen hat sich grundlegend geändert. Ich lasse nur noch wenig „in mein Leben treten“. Und ja, es befreit. Sehr sogar. Heute Bücher entsorgt – und wieder welche bekommen. 😉

Ulrike

Da ich ein „Jäger und Sammler“ bin und alles irgendwie kreativ verwandeln kann, ist Ausmisten bei mir ein Dauerthema. Es nimmt viel zu viel kostbare Zeit in Anspruch alles nochmal durchzugucken, durchzulesen, anzuprobieren. Deshalb wandern heute Bücher in den öffentlichen Bücherschrank und Fachzeitschriften in die Altpapiertonne. Ich habe mir zum Ziel gesetzt: erst wenn mein Arbeitszimmer von diesen ganzen Altlasten befreit ist, fahre ich zur Marcel Duchamp Ausstellung nach Stuttgart. Leider ist das bisher noch nicht in Sicht. Aber ich bleibe am Ball.
Frohe Weihnachten