Handelsblatt Dossier Zeitmanagement – lesenswert :-)

13. September 2019

Businesscalls nach Feierabend, 60-Stunden-Wochen, permanente Erreichbarkeit: Obwohl Zeit ihre wichtigste Ressource ist, gehen Führungskräfte und Angestellte oft achtlos mit ihr um. Die Anforderungen des Berufs sind meist hoch, die Gefahr auszubrennen auch. „Wie entkommt man dem Hamsterrad aus Stress und Zeitmangel?“, das fragt das Handelsblatt in seinem neuen 29-seitigen Dossier „Zeitmanagement“, bei dem ich als Expertin Impulse geben konnte.

Die Leser bekommen Werkzeuge an die Hand, um ihre Zeit besser nutzen zu können, sie erfahren, wie sie Zeitfresser wie E-Mails oder nervenraubende Meetings besser in den Griff bekommen, welche Zeitmanagement-Methoden es gibt und welche Apps bei der Organisation unterstützten. Außerdem können Sie einen Blick in die Kalender von drei Top-Managern werfen und sich von deren Organisationsmethoden inspirieren lassen. Prima finde ich auch, dass die Redaktion den von mir in meinem Buch „Lass Mal Alles Aus“ zitierten Unternehmer Lasse Rheingans besucht haben, und sich einen aktuellen Blick auf sein „Abschalten-und-25-Stunden-Arbeiten“-Modell verschafft haben. Lesenwert 🙂

Kleiner Einblick – das Vorwort

Zeit ist die kostbarste Ressource, die jeder von uns im Job einbringt. Und dennoch gehen wir auffällig achtlos mit diesem wichtigen und vor allem begrenzten Gut um. Businesscalls nach Feierabend, 60-Stunden-Wochen, permanente Erreichbarkeit – und das selbst noch im Urlaub: Die Liste der Anforderungen, die wir (oft selbst) an unsere Arbeit stellen, ist lang. Und die Gefahr groß, irgendwann an Grenzen zu stoßen, auszubrennen und damit langfristig die eigene Leistungsfähigkeit aufs Spiel zu setzen.
Freilich, es muss nicht erst zum Burnout kommen, um sich Gedanken über das eigene Zeitmanagement zu machen. Es reicht schon das vage Gefühl nach einer langen Woche, beruflich wie privat nur einen Bruchteil dessen geschafft zu haben, was man sich zum Anfang der Woche vorgenommen hatte. Sicherlich kennen Sie dieses Gefühl, sonst hätten Sie sich nicht für den Download dieses Dossiers entschieden.
Zur Beruhigung: Sie sind mit diesem Gefühl nicht allein. Und das Beste ist: Es lässt sich ändern. Mit diesem Dossier bekommen Sie Zeitfresser wie E-Mails oder nervenraubende Meetings besser in den Griff, erhalten Inspiration von anderen Chefs und Einblicke in die Kalender von drei Topmanagern. Für alle, die erst einmal klein anfangen wollen, haben wir zudem verschiedene Apps und Methoden zur Produktivitätssteigerung getestet.
Und machen Sie sich keine Sorgen, wenn die neue Wundertechnik nicht gleich die erhoffte Wirkung zeigt: Diese Erfahrung musste selbst die bekannte Zeitmanagement-Trainerin Cordula Nussbaum machen, die für die Experten-Einschätzungen in diesem Dossier ihren Input geliefert hat. Die ganze Geschichte mit einem Fragebogen, welcher Zeitmanagement-Typ Sie sind, finden Sie gleich nach diesem Editorial.

Fangen Sie doch am besten direkt an! Viel Spaß bei der Pflege Ihrer wichtigsten Ressource im Arbeitsalltag: Ihrer Zeit.
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre
Lazar Backovic leitet das Team Karriere und Kultur beim Handelsblatt

Und hier können Sie das ganze Dossier lesen.
(Hinweis: Abonnenten lesen das Zeitmanagement-Dossier im Rahmen des Handelsblatt-Abonnements gratis, Gäste können sich für einen Euro für vier Wochen freischalten lassen.)

 

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