Gute Vorsätze: mit diesen 7 Tipps machen Sie 2019 zu Ihrem besten Jahr

2. Januar 2019
gute vorsätze, ziele erreichen

Gute Vorsätze – die kommenden Tagen sind für viele Menschen wieder ein prima Zeitpunkt, um über die eigenen Wünsche und Ziele für das neue Jahr nachzudenken. Traditionell richten wir jetzt den Blick in die Zukunft und wollen damit den Kurs auf mehr Glück, Erfolg und Zufriedenheit setzen. Sind Sie es aber auch leid, dass Ihre guten Vorsätze oftmals schneller verpuffen als der Sekt in der Neujahrsnacht verperlt? Möchten Sie 2019 endlich mal das tun, was Sie schon immer tun wollten – aber in Ihnen nagen die Zweifel, ob Sie es wirklich schaffen? Nur Mut! Es ist im Prinzip ganz einfach, sich die Dinge so vorzunehmen, dass wir sie auch mit Leben füllen können.

Mit unseren 7 Schritten machen Sie 2019 zu Ihrem besten Jahr ever :-).

Fassen Sie in der Regel zum Jahreswechsel gute Vorsätze? Ja? Willkommen im Club! Knapp 70 Prozent der Deutschen, Österreicher und Schweizer nehmen sich für 2019 etwas vor. Das habe ich in einer Online-Umfrage im Dezember herausgefunden*. Die meisten überlegen dabei „zumindest grob, was mir wichtig ist“. Viele der Befragten fassen keine „Vorsätze“ im klassischen Sinne, aber basteln sich eine Ziele-Collage (Visionboard) – wie wir es auch am Dream-Day am 12. Januar 2019 machen werden.

„Ausmisten“ und „Achtsamer leben“ ganz oben unter den Zielen 2019

Während im vergangenen Jahr „Sport und gesunde Ernähung“ ganz oben stand (58% der Befragten wollten 2018 mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren, 2017 nannten dies 49% der von mir Befragten) rückte in diesem Jahr der Wunsch nach „Ausmisten und mit weniger Zeug leben“ auf Platz 1 der Vorhaben für 2019. Sport treiben und gesünder ernähren rutschte auf Platz 2. Verständlich – denn nur wer so gesund und fit wie möglich ist, hat auch die beste Chance die anderen Wünsche und Ziele im Leben zu verfolgen. Wer sich hingegen von Stress, Fast-Food, Alkohol oder Schlaflosigkeit mürbe machen lässt, der kann sich weniger Schönes schaffen. Oder das Geschaffene nicht wirklich genießen.

Interessant finde ich den Wunsch nach weniger Zeug. Ist es ein Trend? Oder ist es tatsächlich so, dass wir in einer Überfluss-Gesellschaft leben und die schiere Menge an Zeug uns als Ballast erdrückt? Aus welchem Grund auch immer: aussortieren führt zu mehr Luft und Freiraum – im dinglichen Sinne, aber auch im mentalen. In dem Moment, in dem wir uns von Altem befreien, haben wir den Kopf frei für Neues – und das steht in der Umfrage auf Rang 3! (Übrigens: für alle Ausmist-Willigen: hier finden Sie ein paar Tipps, wie Ausmisten ganz leicht gelingt 🙂

„Mein Ding machen“ und Zeitmanagement verbessern

„Herausfinden, was ich will und dann mein Ding machen“, das wollen in diesem Jahr 53 Prozent der Befragten (Rang 3), dicht gefolgt von „achtsamer leben“ (51%, Rang 4) und „mein Zeitmanagement verbessern“ (40%, Rang 5). Auch das kann ich gut nachvollziehen. Denn dieser Wunsch entspricht repräsentativ dem, was viele Menschen heute treibt: wir wollen nicht mehr nur funktionieren und brav unseren Pflichten folgen. Wir wollen im Meer der Möglichkeiten fischen und so leben, dass wir ein erfülltes und nicht nur ein gefülltes Leben haben. Und dazu ist die Zeit besser denn je. Denn selten standen uns so viele Wege und Chancen offen wie in unsere west-europäischen Kultur. Natürlich geht nicht alles im Leben, aber es geht mehr, als wir immer denken! 🙂

Und was bewegt uns noch so?

Viele der Befragten gaben an, mehr Zeit für sich und Ihre Lieben haben zu wollen. Dabei legten deutlich mehr Befragte Wert auf mehr Zeit mit den Freunden, als mit der Kernfamilie 🙂 Besonders gefreut habe ich mich bei der Umfrage über die vielen, vielen, vielen Antworten, die per Freitext eingegeben wurden. Vielen Dank! Ich gebe diese unten an diesem Beitrag (bitte dazu weit runter scrollen) gerne weiter an Sie, liebe Leserinnen und Leser, als zusätzliche Inspiration für eigene Wünsche und Projekte.

Bringen uns gute Vorsätze aber tatsächlich weiter?

Nein, gute Vorsätze alleine bringen uns längst nicht ins Tun! Aber sie sind eine gute Startrampe, um die grobe Richtung für die kommenden Monate zu sehen. Je besser wir darüber nachdenken, was uns glücklich machen könnte, was uns wirklich Zufriedenheit schenkt, desto motivierender ist es. Und dann kann ich gut darauf aufbauen.

Drei Dinge sind dabei ganz wichtig:

  1. Lösen Sie sich davon, was „man erreichen müsse“. Steigen Sie aus dem Gesellschafts-Hamsterrad, was „man“ tun oder lassen sollte aus, und achten Sie lieber  und genauer darauf, was SIE persönlich zufrieden macht.
  2. Machen Sie sich klar, dass Kreative Chaoten eher keine „Ziele“ formulieren, und auch keine glasklaren Visionen haben. Für Kreative Chaoten ist das Leben ein Meer an Möglichkeiten. Klare Ziele zu formulieren, motiviert sie nicht, sondern schränkt sie ein! Überlegen Sie sich lediglich eine grobe Richtung, einen „Korridor auf dem Meer der Möglichkeiten“ und seien Sie dann offen, für das was kommt.
  3. Je kreativ-chaotischer Sie sind (Polypotential, Scanner-Persönlichkeit, Vielseitig-Interessierter) desto mehr darf der Punkt „Abwechslung“ in Ihren Wünschen auftauchen. Denn Abwechslung ist ein Lebenselixier für Kreative Chaoten! Oder wie ich in meinem Buch LMAA geschrieben habe: „Such nicht nach dem roten Faden im Leben – webe Dir einen bunten!“

Nutzen Sie die Energie und die Ruhe in den kommenden Tagen. Denken Sie über sich und Ihre Wünsche nach. Und bestimmen Sie Ihren Lieblingskurs im Meer der Möglichkeiten 2019. Wichtig: es geht dabei nicht darum, dass wir uns und unser Leben „optimieren müssen“. Nein! Es geht darum achtsamer mit uns und unseren Lieben zu sein, damit wir bewusst so leben, wie es uns gefällt (natürlich mit den üblichen Einschränkungen eines erwachsenen Lebens 🙂 )

Mit folgenden 7 Schritten klappt es!

Schritt 1:  Notieren Sie spontan: was wollen Sie im kommenden Jahr gerne erleben, lernen, machen?

Sammeln Sie Ihre Ideen auf einem Blatt Papier. Ohne zu bewerten!

Schritt 2: Notieren Sie spontan, was Sie 2019 beenden wollen.

Was wollen Sie NICHT mehr tun?

Schritt 3: Stellen Sie sich die Frage nach dem „Warum?“.

Warum wollen Sie dieses oder jenes für sich umsetzen oder beenden? Haben Sie hier eine gute, Sie selbst überzeugende Antwort – dann los. Lautet Ihre Antwort eher lau ´ach, ich weiß auch nicht´, dann lassen Sie besser die Finger von diesem Wunsch. Der wird verpuffen. Schade um Ihre Zeit!

Schritt 4: Fragen Sie nach dem „Warum nicht?“

Finden Sie heraus was Sie bremst, was Sie immer wieder von dem wegbläst, was Sie „eigentlich“ wollen. Welcher Gegenwind macht Ihnen das Tun schwer? Im eCoaching „Geht ja doch!“ widmen wir uns sehr ausführlich diesem Thema – denn in der Regel hat es einen handfesten Grund, wenn wir nicht das tun, was wir „eigentlich“ tun wollen. Die gute Nachricht: sobald wir wissen, was uns hemmt, haben wir den Schlüssel zur Lösung in der Hand.

Schritt 5: Forschen Sie nach dem „Was?“

Was könnte es sein, was Sie auf Ihrem Weg durchs Meer der Möglichkeiten zufrieden macht? Welche „Inseln“ möchten Sie gerne ansteuern auf Ihre Lebenstour? Was wäre für Sie attraktiv im Meer der Möglichkeiten? Kamen bei Schritt 1 bereits tolle Ideen? Wenn ja, dann springen Sie zu Schritt 6. Wenn nein, dann träumen Sie noch ein wenig.

Schritt 6: Entdecken Sie Ihr „Wie?“

Wie können Sie das, was Sie tun wollen, zumindest ein bisschen realisieren?? Was brauchen Sie dazu? Geld? Zeit? Unterstützung? Wissen? Holen Sie sich Unterstützung durch andere Menschen. Verändern Sie Gewohnheiten. Lernen Sie, was Sie noch wissen müssen, um gut lospaddeln zu können.

Schritt 7: Legen Sie Ihr „Wann?“ fest.

Finden Sie den richtigen Zeitpunkt und legen Sie los. Ja, legen Sie los! Auch wenn Sie noch nicht das „perfekte“ Ziel gefunden haben – sehr häufig finden wir heraus, was wir wirklich wollen, wenn wir etwas (in diese Richtung) unternehmen. Nur am Sofa können wir viel sinnieren – das echte Leben zeigt, was uns dann auch tatsächlich Spaß macht.

Go for it!

Nutzen Sie die Tage um den Jahreswechsel herum, um sich Gedanken über Ihre Wünsche, Ideen, Visionen, Ziele, gute Vorsätze und Projekte für 2019 zu machen. Alleine bereits das Nachdenken bringt uns auf einen anderen – bewussteren – Kurs. Und dann paddeln Sie los!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Sinnieren und einen wunderbaren Start in ein gesundes, entspanntes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2019!

Gehen Sie Ihre Wünsche für 2019 gezielt und nachhaltig an.
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Und hier die Gedanken der Befragten zum Thema „Gute Vorsätze“, die sie mir im Freitextfeld gegeben haben.

Als Quelle der Inspiration für alle, und als Committement für die, die sie geschrieben haben :-):

 

  • liegengelassenes endlich mal erledigen
  • Mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und persönliche Sicherheit – sowie finanzielle Entwicklung!
  • Gesundheit pflegen
  • „Mehr auf meine innere Stimme hören und ihr vertrauen. Vertrauen in das Leben haben, dass alles einen Sinn hat und alles zur richtigen Zeit zu einem kommt. Selbstbewusst zu mir stehen“
  • Ich erfülle mir meinen Herzenswunsch, im Business endlich das zu leben, was mir so viel Freude bereitet.
  • „Ich habe mir konkrete Ziele für 2019 gesetzt (habit und achievement goals). Weiß aber noch nicht genau wie ich die über das Jahr über sinnvoll verteilen soll. Aber ich würde mir bei der Umsetzung auch eine gewisse Flexibilität wünschen und eigene „“Lockerheit““ wenn mal was anders läuft (keine Ziel-Verbissenheit)“
  • „Mehr in der Natur/Wald/Feld aufhalten.
  • Meine Handlungen sollen mehr mit meinen Bedürfnissen übereinstimmen.“
  • „meine Jahresplan Vision Board hängt schon an der Wand seit Nov.
  • mein Vorhaben  noch mehr Leichtigkeit und Gelassenheit mit einbringen und Vorbild zu sein“
  • Start in die Selbständigkeit
  • play more
  • Endlich ins Machen kommen, möchte für mich und meine Freiheit arbeiten damit Geld verdienen um meinen Traum von einer eigenen Schule zu verwirklichen. Denn ich will eine vernünftige Alternative zu diesem aktuell schlechten Bildungssystem bieten
  • Mehr Meditation und weniger Prokrastination. Eine Vision entwickeln, wie ich künftig = mittelfristig leben will, mit weniger haben und mehr sein.
  • Danke, das oben Angebotene ist eine gute Auswahl
  • Bewusster Leben (mehr aufschreiben zum nachlesen und sich erinnern) Teufelskreis der Demotivation durchbrechen (Jeden Tag ein bisschen mehr, nach erstelltem Plan) Nur noch gut überlegte Sachen kaufen
  • Beruf und Freizeit besser in Einklang zu bringen !!
  • Pläne fassen ist leicht aber dranbleiben schwer als kreativer chaot
  • Ich möchte den ökologischen Kreislauf  in meinem Garten schließen (Erhöhung der Humusschicht durch Kompost etc.)
  • „Spocht statt Shoppen: Den Blick mehr nach innen wenden zu Gesundheit, Wohlbefinden und, ja, zu Fitness … anstatt immer der neuesten Klamotte hinterher zu eilen. Weniger haben müssen – mehr „“sein““. Bei mir und im Augenblick.“
  • …jedes Jahr nehme ich mir vor gelassener zu sein. Die Hoffnung darauf habe ich noch nicht aufgegeben.
  • „Meine Finanzen verstehen und ordnen. Mutiger sein. Aufgaben zeitnah abarbeiten. Pünktlich sein. Vorrausschauender planen“
  • Tu es jetzt denn manchmal wird aus später nie – klappt zwar nicht immer, aber dann wars wohl auch nicht wichtig.
  • „Der Punkt „“Beruflicher Aufstieg““ trifft es nicht richtig. „“Berufliche Weiterbildung““ oder „“Weiterbildung““ im Bezug auf lebenslanges Lernen hätte ich ehern ankreuzen wollen.“
  • „2019 wird MEIN JAHR ! Eigentlich ist es so einfach – was ich tun muss ist mir klar: einfach auf mich / meine Gefühle + Wünsche + Denken / meinen Körper achten und mir zuhören. Ich weiß, was gut für mich ist. Überlege dennoch, ein Coaching bei Ihnen zu machen für „mehr Zielgerichtetheit & besser in der Spur bleiben & Verbindlichkeit für mich selbst ….“
  • „mein Hauptziel ist es, herauszufinden, was das besondere ist, das ich in die Welt bringen kann. – und es immer besser zu verwirklichen. das machen, was ich am besten kann und woran ich am meisten Freude habe. da bin ich dran, es braucht aber noch ein bisschen zeit um voll auszureifen.“
  • L.E.B.E.N.
  • Im alten Jahr versuche ich mir einen halben oder einen ganzen Tag Zeit zu nehmen, um zu reflektieren, was alles war. Das schaue ich mir an und bin kolossal überrascht. Am 6. Januar werde ich im Rahmen eines Achtsamkeitstages bei einer lieben Freundin ganz in die Stille gehen und schaue danach, welche Inspiration zu mir kommen.
  • „ich brauche Klarheit, wo ich hinmöchte; schon seit Jahren bin ich auf der Suche und das bereitet mir Kopfzerbrechen, ich scheine mich im Kreis zu drehen, immer wieder an den Anfang zu gelangen“
  • „Mehr in Bildung investieren!
  • Viel gelassener werden!!!“
  • Bei mir kommen die guten Vorsätze nicht nur zum Jahreswechsel, sondern auch mal mitten im Jahr zum Einsatz. D.h. immer wenn ich das Gefühl habe gerade passt was nicht mehr, justieren ich gleich nach und warte nicht bis das Jahr vorbei ist.
  • „Meine Vielseitigkeit richtig beruflich präsentieren und damit Geld verdienen. Mein Buch schreiben“
  • „2019 wird das erste Jahr sein, in dem ich mir WIRKLICH etwas konkretes vornehme und z.T. im Kalender fixiere. Sonst waren die Überlegungen immer total schwammig, wie wenn man durch Nebel tappt. Seit ich die Zeit Management Schulung besuchte, habe ich erste, für mich hilfreiche Werkzeuge, in die Hand bekommen. Ich kann die Nutzung sicher noch steigern, aber es ist ein hoffnungsvoller Anfang. Besser spät als nie ;). Danke!“
  • Für mich ist der Jahreswechsel nicht so einschneidend um Vorsätze zu machen. Ist nur ein Datum, eine Zahl, total künstlich (finde das auch nicht Feier-würdig). Ich nehme mir öfter mal was vor und arbeite dann daran, aber das ist nicht an den Jahreswechsel oder ein anderes Datum gebunden.
  • „Leichter. Mehr lachen. Machen“
  • Ich möchte mein eigenes Business weiter aufbauen und damit sehr erfolgreich werden.
  • Vorsätze sind für mich nicht an den Jahreswechsel gebunden. Es sind eher Etappen, bis ein zufriedener Zustand erreicht wurde, und ich dann einen neuen Vorsatz in den Fokus nehme.
  • Mit Miniverhalten mich verbessern! Eine weitere Sprache lernen. Mein Umfeld mit simple rules organisieren
  • Eine Collage kann ich nur empfehlen, ich bastel sie schon seit Jahren und hänge diese in mein Arbeitszimmer, … am Ende des Jahres schaue ich sie an und muss oft grinsen, wie genau sich viele Wünsche und Ziele erfüllt haben.
  • „In meinem coolen Job noch mehr lernen / noch mehr Neues machen – und das mit weniger Überzeit :-). Zum xten mal überlegen, wie ich mich „“austricksen““ könnte um mehr Zeit in meine Topprio Gesundheit (= Sport & Meditation, essen tue ich schon ziemlich gesund) zu investieren; obwohl ich ein fauler Hund bin (und ein Stück Kuchen & ein Buch/Laptop VIEL attraktiver sind), und zudem viele Entschuldigungen habe (Kinder, Mieter/Umbauten, Job, Freunde/kochen/Garten, Lesen, Nähen, …).“
  • „Viele Führungskräfteseminare geben mit den Inhalten: „“Professionelle Gesprächsführung unter Einbezug der beiden Gehirnhälften““ – ganz konkret denken, sodass das in der rechten Gehirnhälfte zum realistischen Bild wird und sich erfüllt, „“die Sprache des Erfolgs““, die neue Dimension der Mitarbeiterführung „“Was sinnorientierte ausmacht, die Impulse gibt, Werte lebt, Mitarbeiter schätzt und sie fördert und ihnen etwas zutraut sowie ihnen vertraut.“
  • Meine Lebensziele definieren soll in 2019 im Mittelpunkt stehen
  • Mich noch mehr selbst lieben!
  • Also 2018 habe ich meine Vorsätze erreicht. Vielleicht wird 2019 noch besser.
  • Geduldiger mit mir und anderen sein
  • Ab nächstem Jahr werde ich mein Leben und meine Finanzen ohne meinen Partner in die Hand nehmen. Die Kinder sollen nicht darunter leiden, dass ihr Papa nicht mehr bei uns wohnt. Ich werde wieder gesund und kann mir eine Arbeit suchen.
  • Mit Bescheidenheit am täglichen Glück teilhaben.
  • Wenn ich nicht aus vollem Herzen JA sagen kann, sage ich NEIN. Ich möchte mit MIR noch ein besseres Team bilden. Schneller merken, was MIR in diesem Moment eigentlich wichtig wäre. Mich von immer mehr Dingen und Menschen trennen, die mich bremsen und mich dem zuwenden, was oder wer mich neugierig macht und inspiriert.
  • „Es ist hilfreich, zu überdenken, was gut war und was besser laufen könnte. Aber das tue ich fast täglich. Dazu brauche ich keinen Jahreswechsel. Überzogene Erwartungen frustrieren am Ende nur. Das Leben ist. (Punkt)
  • Oft muss spontan auf die Ereignisse und Dinge des Alltags reagiert werden. Da helfen dann gute Vorsätze oft nicht wirklich weiter“
  • „Aufgrund einer Erkrankung möchte ich meine Ernährung noch stärker umstellen. (AIP-Protokoll). Und tägliche Meditation einbauen. –Achtsamkeitsübungen“
  • Hätte noch mehr Punkte auswählen können (übrigens: gut gewählte Stichpunkte), aber explizit zum Jahreswechsel kommt nicht mehr zustande. Liebe Grüße.
  • Ich gebe meinem Jahr ein Motto und versuche alles, was mir vornehme oder welche Möglichkeiten sich ergeben mit dem Motto in Einklang zu bringen. Welches Motto das wird, habe ich noch nicht entschieden. Aber. Leichtigkeit ist auch im Rennen.
  • „Etwas mehr Gelassenheit und mehr Spaß am Leben. Und ausreichend Erholung und weniger Sorgen. Das ist es was ich mir als Vorsatz nehme.“
  • neue Projektideen für Geschäftserweiterung ins Leben bringen
  • „20 Stunden/Woche für das Fernstudium. 30 Stunden/Woche Arbeit. Mind. 1/Woche Sport“
  • Eine Morgen und/oder Abendroutine soll mir helfen bewusster zu werden und dadurch tatsächlich an meinen Zielen zu arbeiten
  • Unsere Ziele trotz allen Schwierigkeiten durchzusetzen!
  • Der erste Schritt ist der wichtigste, denn sonst passiert/ändert sich gar nichts!
  • Work Life balance.  Leben. Weiterbilden. Wachsen
  • „Zum Jahresanfang gibt es einen guten Spruch für alle, die mit den o.a.Sachen Schwierigkeiten haben: Lieber keine guten Vorsätze, dafür bessere Ausreden! Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Neue Jahr 2019!!“
  • Platz schaffen für Glück und Freude und der Möglichkeit oft reagieren zu können.
  • Achtsamer mit mir, meiner Umwelt und der Natur umgehen. Dafür brauche ich aber keinen Jahreswechsel, das treibt mich stetig um und an – das ganze Jahr über.
  • Mit Ruhe und Gelassenheit sich auf das Wesentlich konzentrieren. Achtsamkeit anderen gegenüber. Ruhephasen und Urlaub nehmen und damit Zeit für mich.
  • Mein Wunsch ist mehr bei mir selbst zu bleiben und aus diesem inneren Gleichgewicht heraus mich mit anderen Menschen mehr verbinden. Ausserdem möchte ich mehr Zeit haben für Sport und Bewegung und Wohlfühlen in meinem Körper. Der Rest passt.
  • Meine Zeit mit den Menschen verbringen, die mir wichtig sind. Und umgekehrt Umgang mit Menschen vermeiden, die mir nicht gut tun, meine Energie aussaugen und nur negativ sind. Bewusster leben und das Positive in meinem Leben anerkennen und wertschätzen und dankbar sein.
  • Meine Pläne und Ideen werden immer zeitnah ausgeführt. Ich liebe Ordnung und Überblick und so handhabe ich alles was so in Planung ist. Wie ist das mit dem  Vornehmen? Alles was  in  den nächsten 72 Stunden nicht anpacken oder auch erledigt wird, das bleibt liegen…. oder? Schöne Feiertage.
  • Gute Ideen und Vorhaben sollte man jederzeit in Angriff nehmen, nicht nur ab dem 1. Januar…
  • „Meinen ersten guten Vorsatz für 2019 erfülle ich mir schon heute und möchte mich bei Ihnen bedanken. Als Igor haben Sie mein Leben komplett gewandelt und die Dinge die zu scheitern drohten, werden möglich. Bei uns in der Familie ist der Igor sooo tief verwurzelt das die Not schon riesig war. Dafür stieg die Freude umso mehr beim ersten Buch. In diesem Sinne Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch in 2019. Alles Liebe und Gute für Sie und Ihre Familie. DANKE!
  • Wähle für jedes neue Jahr ein Motto. Ganz leise schleicht es in mein Herz. Und fast jedes mal im Rückblick entpuppt es sich als selbsterfüllende Prophezeihung – im positiven Sinne:))
  • Innere Ruhe finden.
  • Neugierig, offen für vieles und flexibel bleiben…
  • „Im Grunde bin ich gut dabei. Noch mehr Sport, obwohl eigentlich schon recht ordentlich. Mehr Spaß durch Tanzen. Dadurch Freunde gewinnen. Englisch lernen. damit mehr Menschen kennenlernen und die Job-Optionen verbessern. Ausmisten ist immer ein Thema. Bei Freunden, mit Dingen und Gelumpe! Zeit für Neues und Aufbruch…:-)!“
  • „Glücklicher werden… Ein Vorsatz über den ich hier gestolpert bin und mich echt überrascht hat. Hatte ich zwar gar nicht im Kopf, aber könnte eigentlich auch das Einzige sein, dass ich ankreuze! Auf dem Vorsatz werde ich mal noch ein bisschen ‚rumdenken‘ für ein glücklicheres 2019. Mit dem Glücklichsten hängen doch eigentlich alle Vorsätze zusammen oder? :)“
  • Prioritäten setzen für meine privaten und beruflichen Wünsche, Ziele, Vorhaben, etc.
  • „Mehr  im SEIN sein
  • Spaß mit Gleichgesinnten“
  • „Das Jahr 2019 wird bei mir von der Behandlung eines aggressiven Tumors geprägt sein. Mein ganzes Leben steht quasi auf dem Prüfstand. Ich nehme mir vor, so viel Alltag und Spontanität wie möglich zu leben und schon „“in der Senke““ zu überlegen, welches Ding ich danach machen will :=))“
  • Mehr Raum schaffen für Kultur…(Ausstellungen, Theater, Kino, Kabarett, …)
  • „Mehr Wert beim Einkaufen auf fair gehandelte und biologische Produkte legen; insgesamt bewusster auf soziale Auswirkungen des Lebensstils achten“
  • Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2019!
  • „Ich möchte mehr Zeit mit Freunden verbringen, da mir diese „“Auszeiten““ im Arbeits- und Familienalltag guttun und Kraft geben.“
  • 2019 soll ein kompletter Neustart werden. im Unternehmen Freiraum schaffen für Miteinander – voneinander Lernen, Aussprache, bessere Kommunikation – mehr Spaß und Freude – weil alles sich für´s gleiche einsetzen und dadurch erfolgreicher und zufriedener sind
  • Ich will aus dem  Erfolg haben müssen heraus, hin zu einem würdevollen Leben! Mein Ziel ist es, Gleichgesinnte zu finden und eine Lebens- bzw. Wohngemeinschaft zu gründen, ja das ist mein Anliegen, meine heiliges Warum für 2019.
  • Überflüssiges loslassen, Wichtiges fokussieren.
  • „Mehr nachhaltig leben und nicht aufhören, Leuten auf den Geist zu gehen, wenn ich im Restaurant meinen Latte Macchiato ohne Strohhalm will, oder nach der Herkunft der Lebensmittel in Restaurants fragen („“wissen wir nicht““ – dann sagen, dann brauche ich hier nicht zu essen 🙂 Bei den Supermärkten 1x pro Monat den Marktleitern auf den Füßen stehen und nach unverpackten Lebensmitteln fragen. Joghurtmaschine kaufen und selbst machen. In Unverpackt Läden kaufen, etc.“
  • Mehr Zeit und Raum für mich
  • „Ich möchte dieses Jahr im Haus einiges umräumen: altes Schlafzimmer auflösen, daraus Kinderzimmer / Jugendzimmer machen. Wenn das ausmisten und malern/ renovieren gut vorangeht, dann auch noch ein Gästezimmer/ Sportzimmer einrichten. Und: den Garten herrichten (neuer Zaun, alte schreckliche Hecke weg, schöne Büsche pflanzen). Also Haus und „“Hof““ verschönern“
  • 2019 werde ich mein eigener Chef!
  • „meine Jahresplan Vision Board  hängt schon an der Wand seit Nov. mein Vorhaben  noch mehr Leichtigkeit und Gelassenheit mit ein bringen und Vorbild zu sein“
  • Ich will mehr Leichtigkeit leben und ausstrahlen, Ich will Dankbarkeit und Freude besser ausdrücken können.
  • „was mir wichtig ist, tatsächlich leben – mich seltener von Alltag überrollen zu lassen. Weniger Alkohol. Marathon laufen. Optimismus behalten. Humor pflegen. Kultur in der Region politisch besser informieren“
  • „Ich will mich nicht mehr über Dinge ärgern, die ich nicht ändern kann. Ich will mir nicht mehr alles gefallen lassen. Ich will mehr Mut haben, neue Dinge anzugehen.“
  • Chaotische kreativ mit 2 dynamischen Kids mit weniger Anstrengung leben können. Spontaneität vor schuleintritt noch genießen.
  • Ich möchte versuchen, noch mehr in mich rein zu horchen um das zu tun, was mir gut tut und nicht das, was andere von mir erwarten.
  • Zu viele Ideen und kaum Priorisierung
  • Ich werde zufriedener und genügsamer sein. Das genießen,  was das neue Jahr anbietet. Und annehmen,  was es an Unwägbarkeiten bringt.
  • Es ist immer so eine Sache mit den Vorsätzen. Manche Jahre visualisiere ich Vorsätze, male sie, hänge sie auf und schau sie mir nie wieder an. Trotzdem verwirklicht sich manches von selbst oder erfüllt sich vom Kern her, aber mit anderen Umständen.  Andere Absichten wiederholen sich jedes Jahr und ich tue sie jedes Jahr nicht. ich nenne sie jetzt meine `hehren Begleiter` solange bis ich weiß, ob sie mir wirklich wichtig sind, oder nicht.
  • Für mich wird es Zeit meine Arbeitszeit von 70 Stunden auf 60 zu reduzieren!
  • Für den Punkt Nichts tun bin ich eigentlich nicht geschaffen, aber vielleicht wäre es ja mal sinnvoll etwas zur Ruhe zu Kommen und zumindest nicht alles gleichzeitig anzufangen.
  • Kürzer treten, Ortswechsel für kreative Ideen nutzen, regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft
  • Gute Vorsätze wären vielleicht besser am Geburtstag zu überlegen. Da beginnt ja ein neues Lebensjahr!
  • Erfolg hat drei Buchstaben. TUN
  • Toll in den Zufrieden und Kraft Modus kommen und Freude verschenken
  • „Vor zwei Jahren habe ich das erste Mal die Idee des Jahresmottos umgesetzt – allerdings wurde ich durch eine Erkrankung komplett ausgebremst. Daher hatte ich dasselbe Motto für 2018 übernommen und auch eine Collage dazu gestaltet. Auch diesmal hatte das Schicksal etwas bereit – Erkrankung meines Vaters – aber ich hatte zumindest eine klarere Leitlinie. Daher steht auch dieses Jahr zwischen den Jahren ein bisschen Bastel- und Denkarbeit an. Wichtig: nicht immer „“mehr““, sondern auch mal „“weniger““.“
  • Strategie für den Wahlkampf 2020 entwickeln, Flur und Bad neu einrichten, Sanierung Küche planen
  • „Mehr Zeit für die für mich wesentlichen Dinge im Leben. Zeit für Spiritualität“
  • Mutig genug sein für Veränderungen
  • das ist meine Sache und kommt nicht ins Netz!
  • Ich nehme das Jahr , wie es kommt. Und handle, wie es der Situation bedarf. Ich lebe!
  • „Ich überlege mir immer ein Jahresmotto. Für 2019 ist das: „“All in““ – mein authentisches Ich leben, um mehr Mut, Liebe, Freude und Erfolg in mein Leben zu lassen.“
  • „Lange Zeit war ich dagegen, weil eh nichts daraus wurde. Jetzt denke ich dass es wichtig ist – und Jahreswechsel ist eben ein guter Anlass – und selbst wenn man nicht alle Vorsätze konkret und konsequent umsetzt, ist das Nachdenken über das was einem wichtig ist an sich schon eine gute Sache. Also warum nicht!
  • Keine Selbstvorwürfe, aber Suche nach Tipps und Tricks die helfen die Vorsätze umzusetzen.“
  • Gute Vorsätze werden meist in der zweiten Januarwoche über den Haufen geworden. Das ist der Grund warum ich mir abgewöhnt habe welche zu tätigen.
  • Glücklich sein ist der wichtigste und einzige Vorsatz für mich. Aus diesen ergibt sich an was genau ich dann arbeite und umsetze.
  • Spontane Vorsätze werden besser in die Tat umgesetzt
  • „Unser neues Unternehmen lancieren und zum Erfolg führen. Sinnhafter leben“
  • Aktiv werden gegen Fake News bzw. die Realität mehr in den Vordergrund bringen sind wichtige Themen für mich. Deshalb möchte ich mich aktiver mit Politik und Medien auseinandersetzen und meine eigenen Kanäle finden. Die richtige Zusammensetzung von Nachrichtenportalen und Meinungsmachern zu finden, so dass ich in der Lage bin, Fake News als solche zu entlarven, ist ein Vorsatz für 2019
  • Meinen Weg suchen. Loslassen was mich belastet und mich verletzt, mir nicht gut tut. Mehr Achtung vor mir selbst haben und meinem Glück nicht mehr selbst im Wege stehen.
  • Ich wünsch mir für 2019 mehr Gelassenheit. Und dass ich mehr ich sein kann, ohne mich von der Meinung anderer beeinflussen zu lassen. Ich schleppe zu viel anerzognen Quatsch mit mir herum, den ich gezielt nach und nach ausräumen will. Viel zu lange lebe ich nach den Vorstellungen anderer… wird Zeit zu schauen, wer ICH bin…

 

*Umfrage im Dezember 2018. Aufruf über Facebook, twitter, BLOG, Newsletter von Cordula. Teilgenommen haben über 500 Deutsche, Österreicher und Schweizer.

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