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Buch-Tipp: Dan Ariely: Fühlen nützt nichts, hilft aber – Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten

21. März 2011
Dan Ariely: Fühlen nützt nichts, hilft aber , Motiation

Warum handeln wir eigentlich so, wie wir handeln?

Arbeiten wir besser, wenn wir dafür mehr gezahlt bekommen? Wann akzeptieren wir neue Ideen am besten? Und was leitet uns bei der Partnerwahl? Im Nachfolger von „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ geht Dan Ariely stärker auf die alltäglichen Aspekte unseres Verhaltens ein und verlässt dabei ein wenig die ökonomische Sichtweise. Die Erkenntnisse, die er auf amüsante und verständliche Weise beschreibt, sind deshalb aber nicht weniger interessant. So gibt Ariely Erklärungen dafür, warum Online-Dating so selten funktioniert und warum der selbstgebackene Kuchen immer am besten schmeckt. Aus seinen Forschungserkenntnissen leitet Ariely viele Tipps ab, wie wir mit kleinen gedanklichen Tricks zufriedener werden können und mehr Freude am Leben haben. Allerdings hätten dem Buch trotz des unterhaltsamen Schreibstils ein paar Kürzungen gut getan.

Fazit: Dan Ariely bleibt der Linie seines ersten Buches „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ treu und präsentiert wieder viele Studien mit Aha-Effekt. So greifbar kann Wissenschaft sein! Trotz ein paar langatmiger persönlicher Passagen ist das Buch daher auf jeden Fall zu empfehlen.

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