Do it your way!

4. Dezember 2019
Glueck finden_Advent

Was genau ist denn eigentlich die eigene Art und Weise, der eigene Weg? Was verstehen Sie unter Ihrem eigenen Glück? Geben Sie der Adventszeit den Raum, das eigene Selbst zu stärken, damit Sie voller Zuversicht und Selbstvertrauen Ihr persönliches Glück genießen können.
Diese Fragen können Ihnen auf der Glücks-Findung helfen:

  • Was ist so angenehm in Ihrem Leben, dass Sie es behalten wollen?
  • Was ist so unangenehm in Ihrem Leben, dass Sie es loshaben wollen?
  • Was macht Sie derzeit am meisten glücklich?
  • Wann haben Sie sich das letzte Mal getraut für sich und Ihre Wünsche einzustehen?
  • Wann haben Sie sich das letzte Mal gesagt, dass Sie sich mögen?

Notieren Sie sich jetzt alle spontanen Gedanken und Gefühle, damit Sie sich selbst liebevoll im Blick behalten 🙂
Wir freuen uns auf viele Kommentare!

Advent – Tun Sie sich und der Welt etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

Und noch mehr: mit unserem Online-Adventskalender möchten wir gemeinsam ein Zeichen FOR FUTURE setzen und lassen für jeden Ihrer Kommentare einen Baum pflanzen. Schaffen wir 5.000 Bäume? Bestimmt! Teilen Sie diesen Adventskalender mit anderen Menschen – gemeinsam haben wir die Power.

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Edelgard

die Zeit im Jahr, die eigentlich die besinnlichste Zeit sein soll, ist meist auch die hektischste. Bei uns nähert sich der Kassenschluss und alle ausstehenden Rechnungen müssen eingetrieben, geprüft und flott bearbeitet werden. Da macht es schon ein klein wenig glücklich, wenn sich jeden Tag die Liste der noch fehlenden Rechnungen verkürzt

Alexandra

Guten Morgen, für mich ist Gesundheit am wichtigsten, denn nur so kann ich vieles machen, was mir wichtig ist und nur so kann ich auch geben. Ebenfalls wichtig ist die persönliche, sportliche, intellektuelle, etc. Weiterentwicklung. Passend dazu bzw. zum Thema Loslassen hatte ich heute morgen einen Gedanken – man darf nicht nur regelmäßig Wohnräume, Keller, Büros, Kleiderschränke usw. sortieren, sondern auch die persönliche Umgebung bzw. den Freundeskreis. So ein Loslass-Prozess bzw.(vermeintliche?) Freundschaften nicht mehr zu pflegen, ist eine Entscheidung, die auch nachwirkt. Allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich mich durch einzelne Menschen selbst zu sehr blockiert habe und… mehr »

Ute Liebhard

Glück ist, dass ich heute einfach im Bett liegen geblieben bin bis ich Lust auf Aufstehen hatte.
Mein neuer Slogan in der Früh „ich stehe erst auf wenn ich glücklich bin“.
Unangenehm sind meine Zweifel – aber wenn ich dafür eine Antwort gefunden haben tragen sie zu meinem Glück bei.
Gestern habe ich erst klar um etwas gebeten – und bekam gleich die Antwort „darüber hatte ich mir auch schon Gedanken gemacht“.
Dass ich mich mag – sage ich mindestens öfters auf verschiedenen Weisen -z.B. jeden Dienstag beim Lachtraining ist das ein wichtiger Bestandteil – für sich und die anderen Wertschätzung aus zu sprechen.

Dimitra

Mein Weg ist schon immer verschlungen und auch steinig. Ich mag daran das Aufregende, Überraschende. Der Nachteil ist, dass das eigene Bedürfnis manchmal mehr nach Sicherheit lechzt als nach „spielen“. Aber das ist eben mein Weg: immer wieder überraschend, immer wieder anstrengend, immer wieder voller kleiner und großer Wunder. Was wäre, wenn ich den Gedanken loslassen könnte so sein zu müssen wie „die anderen“?
Gestern „stolperte“ ich über einen Text der besagte: Im Grunde genommen muss man nichts loslassen, sondern das Festhalten auflösen. Damit fange ich genau jetzt an!

lena

Glücklich machen mich echte Auszeiten mit Freunden oder guten Büchern; im Moment zu sein, gesund zu sein und gutes Essen, Frieden, Freiheit, Fülle genießen zu dürfen.

Jan

Zur Zeit begeistert mich die Aussage von Jill Bolte Taylor:
„You are responsible for the energy you bring into other people’s lives“.
Und Operah Winfrey fügte hinzu „also for the energy you let others bring into your life“.
Und daher gibt es bei mir ab jetzt weniger negative und mehr positive Energie! Einfach so, ein Geschenk an mich, schon vor Weihnachten.
Gruß Jan

Sigrid PeitzVMk

Was ich beibehalten will: meine Lesestunde.
Was ich loswerden will: Ungeduld

Bernadette

Im Hier und Jetzt sein macht mich glücklich. Geniessen was ist, jetzt gerade, in diesem Augenblick. Das gelingt nicht immer. Oft merke ich, dass ich wieder in die Zukunft vorausdenke, oder auch mal der Vergangenheit nachhänge. Heute hat mir ein lieber Mensch geschrieben: “du kannst loslassen und die Gegenwart geniessen.“ Dass ich so wahrgenommen werde bestätigt mir, dass ich auf dem für mich richtigen Weg bin.

Ina

Was ich mir immer wieder selbst sage ist, Lebe und genieße den Moment. Versuche mit den Augen eines Kindes auf Dinge zu schauen. Und was immens beruhigt ist, wenn man überlegt, ob diese oder jene Entscheidung überhaupt bleibenden Einfluss auf die nächste Woche/den nächsten Monat oder gar die nächsten Jahre hat. Bei NEIN kann man gleich mit weniger Stress an Dinge gehen.
Das ist quasi mein eigener Weg und das schöne daran, dadurch mag ich mich viel lieber, bin öfter glücklich und bin gestärkt, wenn es Tiefpunkte und Rückschläge gibt.

Natalie

Beibehalten möchte ich meine Neugierde, den Durst nach Lernen und meine Lebendigkeit.
Loshaben möchte ich gern meine gesundheitlichen Probleme…äh Chancen 😉
Am glücklichsten macht mich die Zeit, die ich gerade habe für all meine Projekte, u. A. Ausräumen. Das tut so gut!
Für meine Wünsche bin ich z. B. eingestanden, als ich etwas abgesagt habe, das sich nicht richtig angefühlt hat.
„Ich mag mich“ =)

Bojo

Ich habe im Sommer den Kontakt zu einer Schulfreundin wieder intensiviert. Im Gespräch kam raus, dass sie ganz wehmütig auf mein Leben – meinen Weg – blickt, weil ich den Baustein „Familie“ schon soweit ausgebaut habe (Mann und drei Kinder). Sie dagegen hat ihre „Karriere“ schon gut voran getrieben, wo ich noch ganz am Anfang stehe.
Es kommt immer auf die Perspektive an.

Foxi

Hallo zusammen, ich mag an mir meinen Widerspruchsgeist und meine Neugier. Glücklich machen mich Aufgaben, die meinen Spieltrieb befriedigen und meinen Drang zur Lösungsfindung fordern. Und zur Entspannung draußen bewegen. 🙂
Loslassen wäre super, wenn ich mich entscheiden könnte, was ich loslassen will.

Dorothea

Seit Jahren bemühe ich mich darum, meine Mitte zu stärken, gelassener zu werden, mehr bei mir zu bleiben und nicht außer mir zu sein.
Und heute Vormittag bin ich wieder völlig aus der Balance geraten, habe mich total unter Zeitdruck gesetzt und das ohne Not und mich aufgeregt und gestresst.
Und jetzt?
Jetzt mache ich mir KEINE Vorwürfe. Meine eine Stimme sagt zu der anderen: „Du weißt doch, dass ich so bin. Na und? Ist das ein Drama? Nein, denn ich bin trotzdem liebenswert.. So.“
Das fühlt sich schön an.

Yasmin

Zeit mit meinen lieben macht mich glücklich

Jörg

Mich macht es glücklich einfach mal danke zu sagen und es auch so zu meinen. Es gibt so viele Möglichkeiten sich für etwas oder bei jemandem zu bedanken das man dadurch eine völlig veränderte Lebenseinstellung erhält.
Loslassen möchte ich noch meine Ungeduld und den daraus entstehenden Frust.

Amazone

Zeit zum Entrümpeln, Ballast abwerfen
Gelassener sein im Umgang mit narzistischen Menschen.
Vergangenheit und Zukunft gedanklich loslassen, um mehr in der Gegenwart, im Jetzt zu sein und zu leben.

Traveller

Bestandsaufnahme machen, das passt in diese Zeit gut hinein.
Bei mir:
Ich möchte meine Neugier und Vielseitigkeit behalten, meine Kreativität nutzen und dafür ausreichend Zeit haben.
Einige Aufgaben, die ich nur noch aus Verantwortungsgefühl aber ohne echte Freude ausfülle, möchte ich nach und nach abgeben.
Glücklich macht mich, dass es mir rundum gut geht, ich bin dankbar dafür, denn das ist nicht selbstverständlich.

Silvia W.

Das Eingestehen der EIGENEN Wünsche ist immer schwierig.
Sozialisiert sind Mädchen/Frauen nunmal auf die Bedürfnisse der anderen.
Versuche es bei meiner Tochter anders zu machen.
Meine Familie lernt gerdae, dass Mama nicht eine Vollzeit-Servicekraft ist.
Klappt ohne großes Murren. Kann ich aber dann auch Aushalten

Conny

Angenehm und glücklich: : heilige Stunden morgens um 6 h bei Kerzenlicht, joggen bei Sonnenschein, das Meer an Gemeinsamkeiten und gemeinsamer Zeit mit meiner Tochter
Unangenehm: manche Beziehungen -> loslassen
Einstehen für meine Wünsche: vor 3 Wochen, das war ein großartiges, befreiendes Gefühl
…das ich mich mag: gestern, heute, regelmäßig -:))

Janine

Was für schöne Kommentare und Ideen dazu. Meine Tochter macht mich stolz und glücklich. Meine Wünsche versuche ich etwas mehr zu verfolgen seitdem ich festgestellt habe, dass ich in einem Helfer-Syndrom gefangen war. Interessant ist, dass man dann auf einmal als egoistisch bezeichnet wird, wenn man es den anderen dann mal nicht recht sondern auf sich achten möchte. Aber vielleicht sind das dann die Menschen, die man loslassen sollte. Man hat nur dieses eine Leben, das sollte man nicht damit verschwenden, nicht seinen Weg zu gehen – auch wenn man nie weiß, ob man auf dem richtigen Weg ist, oder… mehr »