Von den wichtigen Dingen des Lebens

13. Dezember 2019
Zulassen_Weglassen_Loslassen

Was ist Ihnen im Leben eigentlich wichtig?
Wissen Sie sofort die Antwort oder müssen Sie überlegen? Nehmen Sie sich ruhig einen Moment Zeit damit. Haben Sie die Antwort parat? Nun stellen Sie sich die Frage: wie gehen Sie damit um? Denn im Alltag und besonders im Stress, vernachlässigen wir oft genau die Dinge sträflich, die uns wichtig sind, und halten uns mit „Kleinkram“ auf, meist ohne es zu bemerken, weil wir gefangen sind im Funktionsmodus.

Nutzen Sie die Adventszeit bewusst als Anfang um runterzufahren, um sich aus vermeintlichen Verpflichtungen zu befreien und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche in Ihrem Leben.

Was ist es, was Sie ändern wollen, zulassen –  weglassen oder loslassen? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare!

Advent – Tun Sie sich und der Welt etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

Und noch mehr: mit unserem Online-Adventskalender möchten wir gemeinsam ein Zeichen FOR FUTURE setzen und lassen für jeden Ihrer Kommentare einen Baum pflanzen. Schaffen wir 5.000 Bäume? Bestimmt! Teilen Sie diesen Adventskalender mit anderen Menschen – gemeinsam haben wir die Power.

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Phara

Eigentlich möchte ich mir hin und wieder ein Bad gönnen. Wieso finde ich dafür nie Zeit? Warum setze ich meine Prioritäten eigentlich immer anders? Manchmal muss ich mich echt daran erinnern, dass ich abends besser einschlafen kann, wenn ich meine Zeit statt der ach so wichtigen Mail mir selber gewidmet habe. Und morgen gibts ganz sicher ein Bad!

Alabaster

Ich habe in der Adventszeit alle Vorbereitungen reduziert: Termine, Dekoration, Hausarbeiten. Was ich nicht schaffe, löst sich auf andere Weise oder es ist dann eben so. Den Druck rausnehmen, denn im Alltagsstress sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Erst wenn man sich die Zeit gönnt, zur Ruhe kommt, kann man auch besser fokussieren. Dadurch habe ich mehr Zeit um z.B. Briefe zu schreiben, mit der Familie zusammenzusein, zu singen oder einfach Nichtstun…

Edelgard

gerne würde ich mal wieder die Zeit finden, haben, mir nehmen, um einen Besuch in meiner alten Heimat zu machen und Menschen zu treffen, die dort leben und mir wichtig sind. Das geht leider in der Alltags-Hektik meist unter.

Alexandra

Weglassen – Energieräuber
Zulassen – auch mal früher aus dem Büro und keinesfalls den Sport streichen
Loslassen – alles was belastet und der Körper auch signalisiert; egal ob Gedanken, Gefühle, Essen, Menschen, Job (?), Stadt (?), vielleicht auch Wünsche / Träume und gerade bei diesen ist es witzig, denn manchmal kommen sie nach dem Loslassen tatsächlich zurück oder in veränderter / verbesserter Form.

Silvia W.

ändern – Ich habe den Spleen alles bis ins Kleinste durchzudenken und zu planen.

zulassen – Unordnung und Überraschungen (siehe Spleen) Anderen auch mal das Ruder überlassen!

weglassen – Selbstvorwürfe und überzogenen Vorstellungen.

loslassen – Perfektionismus

Bettina

Es fällt mir gerade schwer, zu finden, was ich ändern, loslassen, zulassen möchte

Ich weiß, was mir wichtig ist – ich singe gerne, lese gerne und viel, schreibe gerne

Alle Tätigkeiten und Termine, die gerade noch vor mir liegen, mache ich großteils gerne
Zum Beispiel die Proben und Auftritte mit verschiedenen Gesangsgruppen
Da ich allerdings für einen Chor Vizeobfrau bin, habe ich auch einiges zu organisieren (einige Dinge sind mir selbst aber nicht eingefallen, darauf haben mich andere Chormitglieder aufmerksam gemacht – Will ich das? Sind das wirklich meine Aufgaben?)

Ich kann meinen Zustand im Moment nicht greifen……….

Susanne

Ich würde gerne Zeit mit meinen Pferden verbringen und mit Ihnen die Natur erleben. Aber ich lasse zu, dass immer wieder etwas dazwischen kommt und ich sogar die Dinge, dir mir eigentlich Freude bereiten, als Belastung empfinde, weil mir einfach alles zu viel ist.
Jeden Morgen der Vorsatz – heute wird alles besser und anders und jeden Abend die Erkenntnis, dass ich es wieder nicht geschafft hat – es grüßt das Murmeltier …

Dimitra

Loslassen
– alles, was ich nicht mehr ändern kann („don’t argue with the past“)
– alles, was ich mich nicht traue zu ändern („don’t argue with reality“)

Reinlassen: Annehmen was ist. – Mich, so wie ich bin
– andere, so wie sie sind.
Und mich trauen, von Fall zu Fall zu entscheiden, wie ich dazu stehe.
Und das richtige Mindset dazu entwickeln.

Klar, das geht weit über die Adventszeit hinaus, doch JETZT ist es mir erst so richtig klar geworden- heute ist mein „kick off“ 🙂

Natalie

Vielen Dank liebe Dimitra! Du hast mir einen wunderbaren Anstoß gegeben für meine konkrete Situation!

Matt

Wichtig sind für mich Gesundheit, meine Frau, Familie, Freunde, meine Katze, und auch Spaß, Freude, Glück, manchmal ein leckerer Kaffee, ein Stück Torte, aufmunternde Worte von anderen, und viel mehr…

Natalie

– Ändern: Mein Gefühl der Zeitnot. Das stresst so unheimlich, das will ich änder in „Ich habe alle Zeit der Welt“.
– Zulassen: Mein bedrückendes und widerstreitendes Gefühl in Bezug auf meinen Partner, damit ich endlich dahinter komme, was es damit auf sich hat
– Weglassen: Noch mehr tierische Lebensmittel weglassen. Ob ich 100% vegan werde weiß ich noch nicht, aber zumindest immer mehr in die Richtung möchte ich gehen.
– Loslassen: Meine Gedanken möchte ich immer öfter loslassen
Und das alles gilt natürlich immer und nicht nur jetzt in der Adventszeit für mich. 😉

Arno

Habe bei Deinem heutigen Advent-Tipp besonders heftig genickt. Das trifft das Mantra meiner vorweihnachtlichen Tage perfekt. Umso mehr freue ich mich auf meine erschlankte „to do“-Liste für den Anfang des neuen Jahres.

Dorothea

Mal hinsetzen und irgend etwas mit Hingabe machen.
Ohne Zeitdruck
ohne Perfektionsanspruch
ohne fertig werden Müssen.
Ich bin momentan zu zappelig dafür.

Traveller

Ich neige dazu, mich an zu vielen unterschiedlichen Stellen zu engagieren, sodass meine ganz eigenen Interessen zu kurz kommen. Zur Zeit bin ich dabei, in mich hineinzuspüren, was mir von diesen Aufgaben so wichtig ist, dass ich sie weiterhin ausfüllen möchte. Und die anderen gebe ich nach und nach ab. Ich habe inzwischen erkannt, dass eine Aufgabe, z.B. im Dorfverein, zu übernehmen, nicht bedeutet, dass man sie ewig ausfüllen muss.
Das ohne schlechtes Gewissen zu tun, war früher schwer, inzwischen habe ich da kaum noch Probleme.

Lieben Gruß ins Wochenende
Uta

Regina

Ich hätte heute „eigentlich“ genug daheim zu tun, hab mich aber gestern kurzfristig dazu entschieden, den Nachmittag mit einer ehemaligen Kollegin zu verbringen: ein gemeinsamer Spaziergang und ein Ratsch im Cafe tat uns beiden gut. Fällt unter „Zulassen“ und „Weglassen“ 🙂

Bojo

Mir ist die Familie am allerwichtigsten. Leider muss auch ich aber zugeben, dass ich mich gern im Kleinkram ringsherum verzettele. Der Plan ist schon gefasst, das zu ändern. Ich muss nur noch die Herangehensweise klären.
Und offensichtlich muss ich mich auch besser um mich kümmern, um langanhaltend für meine Familie da zu sein…

Ute Liebhard

Ich versuche das ganze Jahr über mir meine Ruhezeiten zu gönnen und warte nicht auf die Weihnachtszeit, das ist mir zu wenig 😉
Am liebsten mag die Sonntage – wenn in der Früh keine Autos fahren und man das Gefühl hat, dass alles ruht.

Ina

Da gibt es ein wunderbares Bild dazu. Ich hoffe, ich kann es gut beschreiben. Man nehme ein großes, leeres ZeitGlas. Und dazu hat man große Kugeln, kleine Kugeln und Sand. Die großen Kugeln stehen für das, was einem für sein Leben wichtig ist. Die kleineren die Dinge, die für Arbeit bzw. auch andere wichtig sind und wo wir Verpflichtungen eingegangen sind. Der Sand stellt alles andere da, was mehr oder weniger notwendig ist. Setzt man den Fokus auf den Sand oder die kleinen Kugeln, dann wird das Glas recht gut befüllt, aber am Ende wird es schwierig die großen Kugeln… mehr »

Sigrid

Weglassen: das Handy öfter mal weglassen im Haus, ein Handyparkplatz im Haus muss gefunden werden, sodass bestimmte Familienzeiten nicht mehr gestört werden.

Janine

Mir geht es wie Sylvia und Natalie. Was ist mir wichtig? Meine Tochter und meine Freunde. Ich freue mich auf die freien Tage über Weihnachten, wo ich mit meiner Tochter mal ein Brot oder Kuchen backen kann. Ansonsten, mal irgendwas auf mich zukommen lassen, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben, wie ich in Fall A, B oder C reagiere oder wie etwas sein könnte. Das ist so fest verankert und wir automatisch abgespult – irgendwann wird sicher einmal der Moment kommen, an dem das nicht funktioniert und ich es auf mich zukommen lassen muss.