Tag der Gesundheit am Arbeitsplatz (FREI-Tag)

pause, freitag, nichts tun, entspannen, nettigkeit, tag derHeute ist der Tag der „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Initiiert 1984 von der kanadischen Gewerkschaft für Angestellte im Öffentlichen Dienst wurde dieser Tag im darauf folgenden Jahr vom Canadian Labour Congress zum offiziellen Gedenktag erklärt. Nehmen Sie sich heute – im Rahmen unserer FREI-Tags-Challenge – frei von allem, was Ihrer Gesundheit am Arbeitsplatz (oder auch daheim 🙂 ) abträglich ist: werfen Sie Zeug weg, wischen Sie Staub, sagen Sie „nein“ zu blöden Anfragen, beenden Sie nervige Projekte. Befreien Sie sich! Und bleiben Sie gesund!

Über unsere Aktion „FREI-Tag“:

Unser Alltag und unser Leben ist in dem meisten Fällen viel zu voll. Zuviele Termine. Zuviele Verpflichtungen. Zu viele Aufgaben. Mit unserer FREI-Tags-Challenge wollen wir Ihnen ab sofort jeden Freitag einen Impuls geben, frei zu machen. Überlegen Sie sich, was Sie heute noch (oder auch am Wochenende) einfach mal nicht tun müssen. Wovon könnten Sie frei nehmen? Zu was könnten Sie „nein“ sagen? Welche Aufgaben streichen? Wie und wo, mit was oder mit wem können Sie FREI machen. Viel Spaß dabei!

P.S. Lassen Sie uns gerne an Ihren FREI-Ideen teilhaben. Schreiben Sie uns Ihre Ideen und Erfahrungen hier im BLOG als Kommentar. Und inspirieren Sie damit auch andere Leserinnen und Leser.

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5 Gedanken zu „Tag der Gesundheit am Arbeitsplatz (FREI-Tag)

  1. Danke für den wertvollen Impuls – ich habe sofort eine alte vertrocknete Zimmerpflanze entsorgt. Und einen neuen Bürostuhl beantragt, der ergonomisch ist.
    Herzliche befreite Grüße
    Philipp

  2. Monatelang denke ich darüber nach, mir einen Hund anzuschaffen. Letzte Woche habe ich dann eine vermutlich zu mir passende Rasse gefunden. Man könnte es auch als geht-ja-doch-Projekt sehen. Ich dachte, das Auto ist zu klein, um den Hund zu transportieren, meine Arbeits-Abwesenheit wäre zu lang … gerade heute morgen habe ich dann gedacht, ich frage einfach mal einen Züchter, ob die Tiere seiner Meinung nach zu den Gegebenheiten passen. Ich möchte ja schließlich, dass sich der Hund wohlfühlt und es ihm an nichts fehlt. Und eben bekam ich auch direkt die Antwort – vermutlich alles kein Problem. Lösungen wurden gleich mitgeliefert. Wenn das klappt, könnte das einen großen Effekt auf meine Gesundheit haben, denn Doodles sind sehr freundliche und fröhliche Hunde. Ich muss mich zwangsläufig mehr bewegen und habe immer einen „gut gelaunten“ Gefährten an meiner Seite, mit dem ich auch noch spielen kann. Das wäre so schöööön … ich werde das weiter verfolgen und mal nach Züchtern in der Nähe suchen und ggf. mal hinfahren.

  3. Ach ja, Staub wischen möchte ich heute auf jeden Fall noch . Ansonsten bin ich gerade dabei,10 Jahre nach Ende meiner Berufstätigkeit, die Verantwortung für meine ehemaligen Mitarbeiter loszulassen. Ich habe versucht, sie dabei zu unterstützen, sich gegen Bossing (Mobbing vom Chef) zu wehren. Leider ohne Erfolg. Mobbing scheint ein großes Problem in vielen Unternehmen zu sein.

    • Hallo Gerda,
      von Herzen wünsche ich Dir, dass Du zehn Jahre nach Deinem Ausscheiden endgültig Deine Arbeit / Deine ehemaligen Mitarbeiter loslassen kannst. Genieße DEIN Leben, Du hast Dir den Ruhestand doch wahrlich verdient! Nur so als Idee: schreibe je einen der Namen auf einen kleinen Zettel, forme daraus kleine Figuren, stelle Dich an einen Fluss und lasse die Figuren „davon-schwimmen“. Schließe die Augen und verabschiede sie mit guten Wünschen, und dann lass sie ziehen… Erlaube es Dir 🙂 Alles Gute!

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