Denk-Bar: Nimm Dir heute Zeit für Gesundheit

(c) HodaBogdan/Fotolia

Willkommen in unserer Denk-Bar. (c) HodaBogdan/Fotolia

Überall wird derzeit geschnupft und gehustet. Die Weihnachtsferien habe ich persönlich mit einer heftigen Nebenhöhlen-Entzündung verbracht. Und mein Schultergelenk mault auch schon wieder, wenn ich den linken Arm heben will. Kennen Sie das? Die Zipperlein plagen – doch vermeintlich tapfer kämpfen wir gegen die ersten Anzeichen von Krankheit und Schmerzen an. Mobilisieren alle Kräfte, um weiter zu „funktionieren“. Bis wir irgendwann mal gar nicht mehr können….. Lernen Sie heute von Sebastian Kneipp. Der schon vor langer Zeit wusste:

zitat_kneipp_jan16„Wer sich heute keine Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen.“ Wie wahr!

 

Wie ist das bei Ihnen?

Welche Anzeichen schieben Sie (schon wieder mal) „tapfer“ zur Seite. Und was werden Sie in den kommenden Tagen tun, um sich und Ihrer Gesundheit Tribut zu zollen?

Posten Sie gerne Ihre Ideen hier unten als Kommentar. Ich freue mich!

Willkommen in unserer “wunderbaren Denk-Bar”.

Hier erhalten Sie jeden Dienstag einen Impuls zum Nach-Denken, Vor-Denken, Mit-Denken. Denn alles was Denk-bar ist, kann mach-bar werden. Damit Ihr Unterbewusstsein die Aufgabe bereits über Nacht bearbeiten kann, poste ich auch manchmal schon am Montag abend 🙂

P.S. Ihnen gefällt dieser Beitrag? Dann gerne in Facebook, Twitter & Co. über die untenstehenden Buttons teilen.

Beitrag teilen:Facebooktwittergoogle_plusmail

10 Gedanken zu „Denk-Bar: Nimm Dir heute Zeit für Gesundheit

  1. Und was werde ich tun?
    Ich gehe jetzt heim und koche ein leckeres, gesundes Abendessen mit viel Gemüse. Und morgen im Seminar werde ich viel lachen mit meinen Teilnehmern.
    Und mir abends eine Hühner-Brühe kochen.
    Und spazieren gehen.
    Und früh ins Bett gehen.
    JAWOLL, das schaffe ich alles 🙂
    Geht ja doch!

    • Ich koche in dieser Jahreszeit auch immer eine leckere Hühnersuppe mit viel Zitronensaft. Außerdem fahre ich überalle mit dem Fahrrad hin und war diesen Winter überhaupt noch nicht krank!

  2. Das mit der Schulter kommt mir bekannt vor! Vor Weihnachten hatte ich es rechts, nun links. Heute war ich wieder arbeiten am Vormittag, es ging relativ schmerzfrei (nehm allerdings noch Schmerzmittel), war aber ziemlich erschöpft, als ich heimkam. Da der Nachmittag und Abend mit den Kindern und Terminen auch noch turbulent wird, hab ich mich gleich mal eine halbe Stunde hingelegt, Entspannung, ein kleines Nickerchen, Kräfte gesammelt. So werde ich es in nächster Zeit auch halten, immer wieder Pausen einlegen und mir auch mal überlegen, was mir so auf die Schultern drückt, dass sich da gleich eine Entzündung breitmacht. Denn nur Zähne zusammenbeißen bringt keinem was (schadet außerdem dem Gebiss!).

  3. Habe nach meinem Schleudertrauma immer noch Rücken- und Schulterprobleme. Da hilft regelmäßige Muskelrelaxation nach Jacobson (muss ich mir aber in den Kalender eintragen). Heute will ich noch auf den Cross-Trainer, da kann ich ja auch kreative Ideen für den Job entwickeln :-). Und der nächste Termin beim Chiropraktiker steht für Donnerstag an, ist zwar stressig, aber momentan muss es halt sein.

  4. Seit ich freiberuflich arbeite und mir meine Zeit besser einteilen kann, gehe ich regelmäßig – auch zwischendurch einmal 🙂 – spazieren und genieße es wirklich, vor allem, wenn so schönes Wetter ist wie heute 🙂 und… ich gebe zu, ich schiebe auch oft mittags einen kleinen ‚powernap‘ ein.
    Das entspannt beides total – körperlich und geistig – und ich sehe es als meine Investition in die Gesundheit!

  5. Meine Gesundheitsvorsorge besteht aus einem täglichen Spaziergang mit meiner Hündin, ca 1 Stunde, bei Wind und Wetter. Ich kann dabei super abschalten. Außerdem meditiere ich regelmäßig.
    Gesunde, vitaminreiche Ernährung tut meinem Körper auch gut.

  6. Quäle deinen Körper sonst quält er dich! ;-))
    ich habe mir ein Abo für einen Fittness-Club erstanden. Jedes mal wenn ich aufbreche zum Fitten muss ich mich gewaltig überwinden. Aber jedes mal wenn ich den Club nach ca. 90 Minuten wieder verlasse, fühle ich mich „sauwohl“. Wenn ich aber dem „Schweinehund“ nachgebe, fühle ich mich nach einer gewissen Zeit „Hunde elend“.
    An dem Spruch muss etwas dran sein.
    Seid gegrüsst
    Pierre

  7. Den Spruch von Herrn Kneipp kannt ich damals nicht.
    Und wenn ich ihn gekannt hätte, hätte ich ihn verworfen.
    Meine innere Stimm sagte sowas, wie:
    halte durch . . . lass dich nicht hängen . . .das bisschen schaffst du schon noch . . .Weichei . . . .stell dich nicht so an . . .du kannst nicht jetzt Pause machen . . .
    Jetzt beschäftigen mich Krankheits- und Gesundheitsfragen sehr oft und sehr viel.
    Spaziergänge,
    Meditation täglich,
    Momente des stillen aber ausgiebigen Genießens von dem, was IST zwischen all den Dingen, die man unbedingt anders haben möchte
    sind auch für mich wichtige Inseln.

    Wenn ich total erschöpft bin, dann hilft es mir zur Regeneration, wenn ich mich in meinen schönen Sessel setze, beide Hände auf die Nierengegend lege (egal, ob mit der Handinnenfläche oder mit dem Handrücken), mich anlehne und so lange, lange verharre. Nach einigen Minuten merke ich, wie eine Entspannung und ein Wohlgefühl durch den Körper strömt. Oft sitze ich 30min oder länger so da.
    Das ist eine echte Energie-Tankstelle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.