Wie aufmerksam sind Sie für kleine Dinge?

9. Dezember 2017

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen
Wilhelm Busch 

Eines der einfachsten Dinge ist es, anderen eine Freude zu machen. Zum Beispiel durch Lob! Klar, eigentlich weiß das jeder, aber oft hängen wir uns an den negativen Dingen auf, anstatt darauf zu schauen, was gut ist und was gut gelaufen ist. Üben Sie doch mal bitte bewusst zu loben, zu belohnen oder machen Sie spontan ein Kompliment. Heute. Jetzt. Sofort! Desto öfter man das macht, desto leichter fällt es und die spürbare Resonanz bleibt nicht aus!

Was ist Ihr schönstes Loberlebnis?

Ihr Advents-Impuls:

Richten Sie heute bewusst den Blick auf das, was gut läuft. Was andere Menschen gut gemacht haben. Was Sie gut gemacht haben. Ja, nicht alles läuft rund im Laufe eines Tages – aber ganz viel läuft eben doch extrem super gut. Wir sehen es nur nicht mehr. Richten Sie den Blick auf die kleinen, scheinbar belanglosen Erfolge. Seien Sie achtsam und aufmerksam für die „kleinen“ Dinge. Und lassen Sie uns teilhaben an Ihren kleinen Lob-Momenten. Teilen Sie Ihre Erlebnisse hier als Kommentar.

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

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13 Kommentare auf "Wie aufmerksam sind Sie für kleine Dinge?"

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schon heute morgen machte mich mein Freund darauf aufmerksam, welche guten Seiten die neue Aufgabe mir bietet, die ich demnächst zu bewältigen habe. Da geh ich jetzt schon etwas wohlwollender dran.

Mein für mich größtes Lob ist – mehr als Worte:
der sprachlosanerkennende Blick –
diese erstauntentstehende Stille –
dieses dankbare für diesen Moment Eins-Sein –
diese sichtbarunbeschreibliche F R E U D E –
die ich beim Gegenüber auslöse –
nach einer unerwarteten –
das Leben erleichterthabenden Aktion –

Wie wohltuend sind diese kleinen Bemerkungen, die einfach nur freundlich sind und ebenso in uns zurück wirken!

Dankbarkeit bringt mich meinem Glück näher, wenn ich endlich aufhöre nach dem MEHR zu suchen, was mich endlich glücklich macht, sondern das Glück in den Dingen finden, die ich bereits habe.

Ich freue mich am meisten, wenn ich anderen eine Freude machen kann. Das ist für mich dann genauso ein „Lob“.

Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass ich dabei den Blick auf mich selbst und meine Bedürfnisse verliere. Ich kann mich aber auch an kleinen Dingen erfreuen, wie z. B. gerade das gute Stück Stollen und der leckere, dampfende Kaffee

Nachdem ich mir die Sehne am rechten Arm abgerissen habe, wurde mir erst bewusst, dass ich viele Dinge für selbstverständlich gehalten habe. Dass sie nicht selbstverständlich sind fällt erst auf, wenn ich sie nicht mehr kann, z.B. Alltagsdinge wie Zähne putzen, anziehen, kämmen, Kartoffeln schälen … 3 Monate später bin ich sehr dankbar für viele kleine Dinge, die ich jetzt langsam wieder kann. Dadurch gehe ich achtsamer mit mir um und wertschätze viele kleine Momente an jedem Tag, was mir eine große Freude bereitet und meinen Alltag reicher macht. Und was ich noch festgestellt habe: aus jedem negativen Erlebnis kann… Read more »

Tatsächlich nehmen wir gerade die kleinen Dinge oft nicht wahr, weil sie für uns selbstverständlich sind. Eines dieser Erlebnisse, die den Alltag so bereichern ist, wenn ein bewusst ausgesuchtes Geschenk einen großen Genuss bereitet. Für solch ein Erlebnis bin ich gerade sehr dankbar.

erstaunlich, dass oft die Kleinigkeiten, für die man dankbar sein könnte, nicht wirklich auffallen

dafür fallen aber Kleinigkeiten, die vielleicht nicht so toll gelaufen sind, umso mehr auf

oder sehe nur ich das so?

ich freu mich heute darüber, dass mir meine Plätzchen für Weihnachten gut gelungen sind und ich mit der 4. Sorte fertig bin. Heute Abend gehe ich noch tanzen als Belohnung.

Ich freue mich darüber, dass ich mich heute doch noch auf den Weg zu einer Veranstaltung gemacht habe. Bin dazu noch mit ein paar netten Gesprächen belohnt worden.
Und ich hätte fast gekniffen.

In den letzten Wochen hab ich mich darin geübt, bei meinem Kollegen Kleinigkeiten (Selbstverständliches) zu bemerken und entsprechend zu loben. Es hat ihm sichtlich gut getan, da er in die neue Aufgabe „ins kalte Wasser“ geworfen wurde – und vom Chef wenig Reaktion kam. „Ned gschimpft is globt gnua“ heißt es bei uns in Bayern….! Da es mir persönlich auch des öfteren an Lob fehlt, hab ich mir angewöhnt, mich im Stillen selbst zu loben – im Rückblick einfach festzustellen, was gut gelaufen ist, auch kleine Erfolge positiv zu verbuchen und mir manchmal auch selbst Erfolgserlebnisse zu gönnen, indem ich… Read more »

ja, das habe ich auch schon des öfteren angefangen – eine Art Dankbarkeitstagebuch am Abend, für welche 3 kleine Dinge bin ich denn dankbar oder auch was ist mir denn heute gut gelungen

habe das aber bis dato nicht durchgezogen

den Fokus auf das Schöne richten 🙂
Das möchte ich jetzt jeden Tag mit einflechten… Das sollte zu besserer Laune führen 🙂 passend zur Adventszeit.
Einfach mal den Blick aufs Gute richten, dann verblasst das andere und man ärgert sich nicht so viel 😉