„Das geht doch nicht!“ Wie oft haben Sie diesen Satz schon in Ihrem Leben gehört? Von sich selbst (und dem kleinen Teufelchen, das uns oberkritisch auf der Schulter sitzt) oder auch von Menschen in Ihrem Umfeld? Ein Satz, der Ihre schönsten Träume und Ideen sofort zunichte macht.

Doch was wäre, wenn es doch ginge? Mit der folgenden Frage beginnen Sie Ihren Geht-doch-nicht-Knoten zu lösen.

Den Ausschlag für mein Buch „Geht ja doch!“ gab unser persönliches Familien-Geht-ja-doch-Projekt: vier Monate in Hawaii.  Vier Monate, in denen ich als Selbstständige einen kompletten Umsatzausfall hatte. Vier Monate, in denen mein Mann in seinem Job als angestellter Bauingenieur fehlte. Vier Monate, in denen unsere Kinder auf eine hawaiianische Schule gingen. Vier Monate, in denen wir wie eine normale Familie leben wollten – nur eben auf der anderen Seite des Globus.

Aber darum geht es in meinem Buch nur am Rande. Denn das Buch ist kein Auszeit-Ratgeber. Kein Sabbatical-Buch. Nein, es ist Ihr persönlicher Geht-ja-doch-Ermutiger mit einer Menge Fragen und Coaching-Impulsen für Ihr persönliches Geht-ja-doch-Projekt.

Und die wichtigste Frage dürfen Sie sich zum Auftakt stellen:

  • Von was träumen Sie?
  • Was wäre genial für Sie zu tun, zu lernen, zu machen zu erleben?
  • Was ist DEIN Hawaii?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, darüber nachzudenken.

Mehr Impulse in:
„Geht Ja doch! Wie Sie mit 5 Fragen Ihr Leben verändern“ – Das Buch. 

P.S. Alle Fragen zur >>Organisation unseres Sabbaticals habe ich hier beantwortet.

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