Ihr Motivations-Kick aus der Schatzkiste

26. Dezember 2017

Ja, Ausmisten und Wegwerfen macht Spaß. Es kann befreiend wirken, und Raum schaffen für neue Ideen, neue Erlebnisse. Gerade jetzt in der Zeit zwischen den Jahren tut es gut, sich Frei-Raum zu verschaffen. Einmal zeitlich, zum Durch-Atmen. Aber auch dinglich. Schauen Sie sich jetzt um. Und werfen Sie jetzt drei Dinge weg, die Sie sicherlich nicht mehr brauchen. Lesen Sie erst weiter, wenn Sie drei Sachen in die Tonne verfrachtet haben.

Und? Wie fühlt es sich an? Prima? Super 🙂

Und was machen Sie mit der uralten Weihnachtskarte aus Mexiko, die eigentlich unnütz auf dem Schreibtisch liegt? Mit den Eintrittskarten vom Jubiläumskonzert vor vier Jahren? Oder dem alten Kuli, der nicht mehr schreibt und für den es auch keine Ersatz-Mine gibt? Aber mit dem Sie anno dazumal einen wichtigen Vertrag unterschrieben haben?

Über die Jahre sammeln sich eine Menge Erinnerungsstücke an. Das meiste davon ist Krimskrams und erschwert das Putzen, doch davon trennen wollen wir uns nicht. Müssen wir auch nicht. Denn solche emotional wichtigen Sachen können uns einen Motivations-Kick geben. Legen Sie sich deshalb eine kleine „Schatzkiste“ zu, eine Erinnerungskiste, in die all die Dinge wandern, die in Ihrem Heim momentan keinen Platz mehr haben, von denen Sie sich aber trotzdem nicht trennen möchten, weil Sie positive Gefühle damit verbinden. Wann immer Sie eine Ermutigung oder einen Stimmungsaufheller brauchen, greifen Sie in Ihre Schatzkiste und die Erinnerungen werden Ihre Laune heben.*

Ihr Advents-Impuls:

Werfen Sie heute 3 Dinge weg. Und nutzen Sie für die Dinge, die Ihnen am Herzen liegen, die Idee der Schatzkiste. Nennen Sie uns heute gerne Ihr Lieblingserinnerungsstück und was Sie damit verbinden. Oder lassen Sie uns an Ihren Ideen teilhaben, wie Sie die Idee der Schatzkiste für sich umgesetzt haben. Gerne können Sie natürlich auch posten, was Sie heute entsorgt haben 🙂

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

*Quelle: eBook „111 Lifehacks“ – Die besten und einfachsten Ideen, mit denen Sie mehr Zeit fürs Leben gewinnen

 

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Macy

Ich hatte die Woche vor Weihnachten Urlaub und in der Zeit schon gut entsorgt. Viele noch schönen Dinge gebe ich an einen Charity-Flohmarkt. Tatsächlich habe ich auch ein paar Karten und Eintrittskarten und auch alte unnütze Fotos ohne großen Erinnerungswert weggeworfen.

So eine Schatzkiste besitze ich auch. In Ihr befinden sich als größter Schatz Reiseunterlagen und Fotos zu unserer ersten und auch schönsten Kreuzfahrt im Jahr 2003.

Ina

Wieder eine zauberhafte Idee 🙂
Das mit der Schatzkiste werde ich einführen. Und den Rest entsorgen 🙂

Freue mich schon auf diese Aktion.

Eine Frage in die Runde: wie sehen Ihre Schatzkisten für die Erinnerungen aus?

Geruhsamen 2. Feiertag und guten Rutsch 🙂

Silke-Ulrike

Meine Schatzkiste ist ein Ordner mit 3 großzügig gemalten Seerosen und
einem hüpfenden Frosch mit Krone – Dieses farbenfrohe stilisierte Bild lässt
mein inneres Kind schmunzeln – Freude

Ina

🙂 zauberhaft

Marion Z.

Hey, das passt super! Ich wollte schon lange ein paar ältere Bücher entsorgen, die in einer Kiste auf dem Dachboden stehen. Da wir nachher zur Schwiegermutter fahren, nehme ich sie jetzt endlich mit und stelle sie in einen öffentlichen Bücherschrank, der auf unserem Weg liegt. Für die Altpapiertonne sind sie doch zu schade!
In meiner Schatzkiste, die ich schon als Jugendliche angefangen habe, ist u.a. eine Eintrittskarte zu einem Konzert, wo ich meinen Mann kennengelernt habe. <3

Ulrike

Ich habe für meine 3 Kinder jeweils zum 18. Geburtstag eine Kindheitsschatzkiste gemacht. Darin befinden sich z.B. die ersten Schuhe, das Zahndöschen, die Spieluhr, ihr Schlaflied, die ersten Schreibversuche, eine selbstbesprochene Cassette, kleine Kunstwerke, Fotos von schönen Augenblicken…
Für mich habe ich das bisher noch nicht geschafft, nehme es aber sehr gerne als Anregung und werde zwischen den Jahren mal die Ecken durchsuchen und dabei auch fleißig ausmisten.

Felicitas

Das ist eine schöne Idee! Gerade heute haben wir mit meiner Tochter (knapp 17) besprochen, dass sie sich ein Fotoalbum mit Kinder-und Familienfotos zum 18.wünscht („zum Auszug“, schluck!) Sie weiß, dass so etwas bei uns länger dauert, schlau von ihr, es frühzeitig anzumelden!
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie radikal sie immer ausmistet (bei sonstiger Unordnung). Ich bin leider eher die Sammlerin und Nostalgikerin
was manchmal auch seine guten Seiten hat…

Alabaster

Immer wenn wir Besuch bekommen, räume ich Einiges weg, was sich auch durch die Kinder angesammelt hat und entsorge oder werfe auch Dinge weg. Einmal im Jahr überprüfen wir zusammen als Familie unseren Bestand im gesamten Haus. Eine Schatzkiste habe ich auch. Aber ich denke, ich könnte mich noch von viel mehr Dingen trennen.

Maja

Die Schatzkiste ist eine super Idee, da haben meine Eintrittskarten, die ich nicht als Lesezeichen benutze endlich einen festen Platz und können dann auch bei Bedarf aussortiert werden. Von Büchern (Romanen)kann ich mich gut trennen, da man Sie meistens nur einmal liest, nur besonders schöne hebe ich auf. Jedoch habe ich vorgenommen meine Ratgeber Bücher auszusortieren.

Felicitas

Puh, bei dem Thema kriege ich gleich unangenehne Gefühle, so gar nicht „feiertäglich“. Die Sammlerei ( aus unterschiedlichsten Gründen) ist eine wahre Achillesferse bei mir. Und trotz gewisser Besserung (ich empfehle da gerne „die magische Küchenspüle“ weiter) quillt da vieles über. Ich habe mich aber überwunden und sogleich zusammengetragen: die Lichterkette (leider gibt es ja keine Birnen mehr nachzukaufen), altes Telefon, Toaster, Handy- muss aber ordentlich entsorgt werden- also erstmal „Wegbringkiste Abteilung kaputte Elektroschätze“- aufgestellt.
Warum nicht am freien Feiertag-wo sonst „keine Zeit“ ist 🙂 !
Danke!

Dimitra

Heute war kein Raum für diesen Impuls, doch in den nächsten Tagen hole ich das nach.. mein größter Schatz ist eine Kiste mit alten Fotos aus Schultagen- zum Teil rätsle ich wer die abgebildeten Personen sind. Immerhin waren sie wichtig genug für meine Erinnerungskiste 😉 Und mein Stift mit dem ich meinen ersten Arbeitsvertrag unterschrieben hatte… usw. Es juckt in den Fingern, das anzupacken, Danke für den Impuls ;-))

Silke-Ulrike

Bin das ganze Jahr über am Verteilen der Dinge – die ich nicht mehr brauche – bzw. die meinen Augen keine Freude mehr bereiten – Überlege mir – wem ich mit den für mich überflüssigen Sachen noch eine Freude machen könnte – Wenn ich ratlos bin – lege ich die Dinge auf eine Bank in meiner Anlage mit dem Zettel „zu verschenken“ – Wenn was übrig bleibt – wird es endgültig entsorgt – Meine Schätzchen bewahre ich in einem besonderen Ordner auf – Das lustigste Fundstück eben beim Durchblättern: 2 Flicken für die ich in der 10.Klasse ein „sehr gut“… mehr »

Buchvogt

Danke für den Tipp. Habe eben einige Zettel von der Pinnwand genommen. Dazu ein Buch im Papiermüll entsorgt. Schluchz. 🙂

Bettina

ja, bin auch wieder am Ausmisten
eine Bekannte hatte vor einiger Zeit die Idee (und das dann auch durchgeführt) einer 30-Tage-Challenge – jeden Tag ein Ding mehr entsorgen als am Vortag, also zuerst ein Stück, dann zwei….bis am 30sten Tag 30 Dinge wegmüssen
das versuche ich gerade seit 10 Tagen, bin noch gut dabei……

Bettina

ach ja……leider haben es auch wieder einige „Geschenke“ in die Wohnung geschafft, zB zwei schöne, aber trotzdem „überflüssige“ Schals, weil ich schon genug habe und erst vor einigen Wochen länger ungetragene entsorgt habe; und zwei schöne, aber ebenso „überflüssige“ Kerzenhalter, weil ich deren auch schon zu viele habe……..