Kinderaugen leuchten lassen

6. Dezember 2018

Wie wahr ist dieses Zitat von Erich Kästner in unserem Bild zum Beitrag. Aber auch wie schwer ist für manche Menschen beides zu sein: Erwachsener und Kind. Wäre es nicht schön, Weihnachten mal wieder in kindlichem Staunen zu erleben? Manche Menschen glauben, Sie müssten als Zeichen für das Erwachsensein bierernst durchs Leben stapfen und das innere verspielte Kind aufgeben. Das Gegenteil ist der Fall. Denn erst durch die Leichtigkeit des verspielten Kindes in uns wird die Verantwortung, die wir als Erwachsene haben, zum Geschenk der Freiheit.

Was genau war es, das Sie als Kind an Weihnachten begeistert hat? Was hat Ihre Augen zum Leuchten gebracht? Was könnten Sie heute dafür wieder tun? Wir freuen uns auf viele Kommentare!

Advent – Tun Sie sich und anderen etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach am Starnberger See.

Und noch mehr: für jeden Kommentar in unserem Online-Adventskalender spenden wir nach Weihnachten einen Euro für einen guten Zweck zugunsten der Charakterköpfe.org. Machen Sie also aktiv mit. Je engagierter Sie sind, desto mehr gewinnen auch andere Menschen mit Ihnen. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

 

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Edelgard

ich frage mich gerade, ob mein inneres Kind um halb 5 überhaupt schon wach ist. Vermutlich nicht. Dein Impuls, liebe Cordula, kommt heute genau richtig, da ich vermutlich schwierige Gespräche vor mir habe. Da ist eine gewisse innere Leichtigkeit ja oft die Tür zu einer Lösung. Hoffentlich ist mein inneres Kind bis dahin aufgestanden, hat gefrühstückt und ist wach 🙂

Amazone

Mein Kind reist immer mit und zeigt sich häufig. Es bereichert mein Leben und das der Anderen. Es gibt mir die nötige Gelassenheit, Freude und auch Komik in verschiedenen Situationen. Und es ist doch so schön, auch mal Kind zu sein 🙂

Herzlich, Ilka

Svenja

Die Advents- und Weihnachtszeit wird dieses Jahr wieder weniger voll. Statt Massen-Weihnachtsmarkt nur ein, zwei sehr feine, kleine, Basteln/Nähen, die Advents- und Weihnachtsmusik hören, Kekse backen. Alles bewusst und mit dem Herzen dabei.
Dann strahlen meine Augen wie bei einem Kind und es kommt keine Erwachsenen-Hektik auf.

Sabine

Mein inneres Kind begleitet mich immer. Es lässt mich lachen und blödelt über alles Mögliche (manchmal ziemlich unpassend) intern herum. Wir mögen die vielen Lichter in der Weihnachtszeit und den kleinen Schokonikolaus, den ich heute überraschender Weise bekommen habe.

Waltraud

Für mich als Kind war es wunderschön zu wissen, dass das Christkind zu uns kommt und Geschenke bringt. Auch wenn ich es trotz allen Bemühungen nie erwischt habe.
Heute genieße ich die vielen Menschen, die mir jeden Tag ein Geschenk machen, in dem sie mich anrufen, mit mir sprechen, mir zuhören, mir selbst von sich erzählen… In diesem Advent nehme ich dieses Geschenk ganz bewusst wahr.

Regina

Meine Highlights als Kind in der Adventszeit waren Plätzchen ausstechen und verzieren, die Krippe aufzustellen und später als Jugendliche auch selbst zu gestalten, außerdem bewusst die Dunkelheit mit ihren Lichtern zu erleben. Die Überraschung am Hl. Abend, dass das Christkind, während wir zu Abend aßen, die Kerzen am Christbaum angezündet hat. Ich bemühe mich, ein bisschen was davon auch heute zu spüren.

Dimitra

In meiner Kindheit bedeutete Weihnachten, dass meine Eltern frei hatten und wir alle fünf daheim waren. Wir guckten die Weihnachtsserien im TV, spielten, schwiegen. Vor allem hatte ich Zeit, in meiner Nische zwischen Heizung und Couch in meinen geliebten Büchern zu versinken. Meine Erinnerungen an Weihnachten sind gänzlich befreit von Christkindern und Hokuspokus, es war einfach eine gemeinsam genutzte Zeit, in der ich (bis auf das traditionelle Plätzchen backen im Advent) sogar meine Freundinnen nicht zu sehen bekam. Und jetzt, wo ich all das mir vergegenwärtige, da merke ich, dass meine religiös-ungläubigen Eltern uns Kindern die wahre Botschaft der Weihnacht… mehr »

Heike

die Düfte des Kochens, der Zitrusfrüchte und der Tannenzweige, das Aufgeregte bis das Glöckchen läutete zum Türchen öffnen, …

Martina

Es gibt einige Dinge, die ich als Kind mit großer Begeisterung – und leuchtenden Augen – gemacht habe. Eines davon ist, mit meiner Mutter zusammen zu backen. Das sollte ich unbedingt mal wieder machen. Ich bin sicher, wir hätten beide große Freude daran.

Britta Scholten

Am Dienstag fuhr ich im Dunkeln nach Hause. Ich hatte zwei Möglichkeiten, die eine etwas kürzer, die andere etwas länger. Eigentlich wollte ich pünktlich zu Hause sein, aber dann habe ich mir die fünf Minuten gegönnt und bin schön langsam den längeren Weg gefahren – inmitten eines Lichtermeers mit illuminierten Bäumen und Figuren. Und mit mir (besser gesagt in mir) ein glücklich staunendes Kind

Dorothea

Weihnachtsmusik
Kerzenschein
und weg bin ich

Yves

Kinder leben im Hier und Jetzt und genießen den Augenblick! Daran sollte man denken und sich die Freiräume schaffen!

Paulina

Früher, als ich Kind war, bis weit ins Studium hinein, war Weihnachten ein festgelegtes zeremonielles Ritual. Das über mehrere Tage unhinterfragt in seiner Struktur immer gleich ablief. Freunde und Verwandte sehen, beieinander sein: Es war klar, wen man wann wo traf und wer wann und wo groß aufkochte. Seit es dieses Ritual so nicht mehr gibt, fehlt mir etwas. Es lässt sich leider nicht wirklich ersetzen. Und dann der Weihnachts-Vierteiler. Meine Kinder können sich kaum vorstellen, wie spannend das war, als man Woche um Woche auf den nächsten Teil hinfieberte. – Die Abenteuer des Tom Sawyer. Der Seewolf. Lederstrumpf. –… mehr »

Andreas

Manchmal frage ich mich, wann ich endlich erwachsen werde ;-), weil ich noch so viel Kind in mir habe. Meine Schwester hat mir zum Geburtstag vor ein paar Jahren mal geschrieben, dass ich so ein Kindskopf bleiben soll. Das habe ich als Kompliment verstanden und halte mich bisher daran. Ich habe selbst Freude daran, wenn ich durch irgendwelche Albernheiten jemanden zum Lachen gebracht habe. Was mich als Kind an Weihnachten begeistert hat, waren sicherlich die Geschenke, was auf einigen Bildern von damals dokumentiert ist. Heute ist Weihnachten für mich fast ausschließlich mit ein paar freien Tagen verbunden, obwohl ich die… mehr »