Ich muss – gar nichts!

14. Dezember 2018
lmaa, motivation, gestalten

Wir haben es selbst in der Hand, ein Leben zu führen, das uns glücklich macht. Ganz nach dem Motto meines alten Schulfreundes Rüdiger: „Mein Leben ist schön, weil ich es mir schön mache!“ (Quelle: „Geht ja doch! – Wie Sie mit 5 Fragen Ihr Leben verändern“) Und tatsächlich liegt genau in dieser Selbstbestimmung das große Glücksempfinden. Wir brauchen gar nicht viel zu haben, nicht viel erreichen, nicht viel verdienen, um glücklich zu sein. Wir müssen nur selbstbestimmt handeln! Dazu gehört auch, dass man sich löst von dem ICH MUSS.

Erinnern Sie sich an Türchen EINS im Adventskalender? Da haben wir bereits dazu aufgerufen, ein „ich muss“ zu hinterfragen. Und? Hat es geklappt? Probieren Sie es (weiter) aus! Verkneifen Sie sich heute konsequent das Wort „muss“ und sagen Sie stattdessen, „ich will“. Wie fühlt es sich an? Wo werden Sie das heute und am Wochenende vermutlich gut tun können? In welchen Situationen haben Sie das für sich bereits umgesetzt?
Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Ihre Erlebnisse und Erfahrungen.

Advent – Tun Sie sich und anderen etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach am Starnberger See.

Und noch mehr: für jeden Kommentar in unserem Online-Adventskalender spenden wir nach Weihnachten einen Euro für einen guten Zweck zugunsten der Charakterköpfe.org. Machen Sie also aktiv mit. Je engagierter Sie sind, desto mehr gewinnen auch andere Menschen mit Ihnen. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

Dieser Artikel ist super - den will ich meinen Freunden zeigen!

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Amazone

Ich will keinen Weihnachtsstress und habe ihn auch nicht. Dadurch ist weniger tatsächlich mehr.
Ich habe vor einigen Jahren eine Freundschaft gekündigt und ehrlich gesagt, was ich denke. Ich wollte die Dinge, die zwischen uns lagen, klären, statt ich muss mich zusammenreißen.

Edelgard

ich muss heute zur Wurzelbehandlung… hilft es da “ ich will heute zur Wurzelbehandlung“ zu denken?! Mhh-eher nicht. Aber immerhin habe ich das ja selbst bestimmt und es soll meine Gesundheit wiederherstellen. Als Gegengewicht nehme ich mir heute vor, es mir gut gehen zu lassen. Und das will ich wirklich… 🙂

Dimitra

Hallo Edelgard, vielleicht lautet der bessere Satz „ich will heute für meine Zahngesundheit etwas tun“ (d.h. eine Wurzelbehandlung in Kauf nehmen) 😉 Danach ist hoffentlich alles gut und Du gönnst Dir wonach immer Dir ist! Liebe Grüße, Dimitra

Edelgard

Liebe Dimitra, das ist ein guter Tipp. Danke!

Svenja

Ich bin heute mit dem „Weihnachts-!Ich muss noch ….!“ aufgewacht. Und habe im Kopf gleich die Listen erstellt, wie was bis wann am besten zu regeln ist. Dabei wollte ich so etwas gar nicht (mehr) machen. Also danke für die Erinnerung. Dann werde ich mal überlegen, welches „Ich will …“ gleich noch da sein wird.
Eins weiß ich: Ich will heute die Weihnachtsgeschenke fertig haben und am Wochenende verpacken und versenden. Das gibt mir eine große Erleichterung, alles ist auf dem Weg und die letzten Tagen der Adventszeit einfach dadurch schöner.

Frau Antje

Ich versuche schon seit längerem die Wörter soll/muss/aber im Sprachgebrauch zu vermeiden, merke „aber“ – haha – immer wieder, wie schwierig das ist. Was deutlich besser klappt, ist zu einer aktiveren Sprache überzugehen, im Sinne von ich will, ich kann, statt ich würde gerne und ich könnte…

Martina

Ich habe das schon häufiger für mich umgesetzt und festgestellt: es funktioniert. Allerdings ist es wichtig, sich tatsächlich immer wieder daran zu erinnern.

Dimitra

Ich will Besinnlichkeit, das Gefühl von Quality Time – und das schaffe ich bisher prima! Geschenke wurden in einem Aufwasch online besorgt (und trudeln jetzt ein), unnötige/lästige Pflichtbesuche gegen Treffen mit Wunschmenschen getauscht – also mein Fazit am 14. Dezember fällt rundherum positiv aus 🙂 Aber ich gebe Martina recht: es ist nötig, sich immer wieder daran zu erinnern. Also sage ich dafür: Danke, liebe Cordula 🙂

Helena

Danke für die Erinnerung, auch ich vergesse gerade in stressigeren Zeiten, statt ich „muss“; ich will zu denken bzw. zu fühlen und möchte! jetzt wieder bewusst darauf achten.

Yves

Wenn es um private Entscheidungen geht. Beruflich“muss“ ich oft heute etwas tun, um morgen dchlimmeres zu vermeiden.

Andreas

Es gibt leider so viele Dinge, die ich tun muss, aber nicht will, weil sie einfach keinen Spaß machen (Steuererklärung, Betriebskostenabrechnung, Organisation von Nachmietern oder Handwerkern, …). Da bekomme ich sicher kein Umdenken hin.
Aber es gibt auch viele Dinge, die ich will und dann auch versuche, umzusetzen. Z. B. habe ich gestern Abend die geplante Zeitinsel im Kino verbracht und mir Bohemian Rhapsody angeschaut.

Barbara Omoruyi

Ich habe es zum ersten Mal geschafft, den ‚Weihnachtsstress‘ zu minimieren. Eine Sorte Weihnachtskekse (statt 10 Sorten), einfache Geschenke, Sauna und genug Schlafen, Besuche statt grosses Shopping – es klappt tatsächlich! Die grösste Hürde war der Abbau der eigenen Ansprüche.

Amazone

Sehr gut! Genau wie bei mir. Es funktioniert 🙂

Regina

Mir gehts ähnlich wie Frau Antje; seit Jahren versuch ich das „muss“ zu vermeiden. Aber ich muss tatsächlich immer wieder erinnert werden, es ist dermaßen tief eingeprägt! Ich darf jetzt dann das Brot backen, dessen Teig schon fertig ist; ich kann mich anschließend um den Abwasch kümmern, damit die Küche wieder ordentlich aussieht und danach werde ich zum Einkaufen gehen, um fürs Wochenende Kühlschrank und Vorrat voll zu haben.- Bei mir lohnt es sich auch bisweilen zu hinterfragen: „Muss“ das wirklich ICH machen?

Dorothea

Den Leitspruch, man muss nur „wollen“, was man tut, finde ich sehr inspirierend.
Und auch die Einladung in „Geht ja doch“, zu prüfen, ob nicht (fast) immer in Wirklichkeit ein Wollen hinter dem „Müssen“ steckt.
Aber es geht nicht immer.
Wenn ich eine dicke fette Migräne habe, dann MUSS ich alle Pläne für den Tag über den Haufen werfen, ob ich das will oder nicht. Es GEHT nicht anders.
Ich habe gelernt, auch die Grenzen des „Geht ja doch“ zu respektieren.

Biene

Ich merke eher umgekehrt, dass ich durch das höflichere „ich möchte“ nicht ins tun komme und ein ich will mich weiter bringt.

Anna

Danke, für die Erinnerung. JA, ich will. Ich will und werde es zum 24.12.2018 heimeliger haben. Und ich will täglich etwas dafür TUN, weil es geht ja doch.

Sabine

Ich bin heute in die Sauna gegangen. (Am Dienstag MUSSTE ich andere Dinge erledigen). Ich hab daheim alles stehen und liegen gelassen (echtes Chaos). Es war soooo fein! Heute war ein nicht MÜSSEN Tag!