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Knatsch unterm Weihnachtsbaum? Mit diesen Tipps sicher nicht….. die Süddeutsche Zeitung berichtet

23. Dezember 2013

Eine Menge guter Tipps gegen Knatsch unterm Weihnachtsbaum hat die Süddeutsche Zeitung soeben veröffentlicht. Zu acht Streitfälle haben die Schauspielerin Andrea Sawatzki und ich uns überlegt, wie Sie damit umgehen können. Viel Spaß beim Lesen!

Familie – #Weihnachten13: Nörgelei und Vorwürfe: Eine Typologie des Weihnachtsstreits

Berlin (dpa) – Die Oma nörgelt über die Christbaumkugeln, und den Kindern schmeckt’s nicht: Weihnachten ist in manchen Familien alles andere als harmonisch. Eine Liste möglicher Gründe für Knatsch am Fest der Liebe.

«Stille Nacht»? Von wegen. Wenn die Familie sich um den Weihnachtsbaum schart, kracht es schnell. Die Mutter fühlt sich im Stich gelassen, der Sohn will in den Jugendclub und ein beschwipster Onkel nervt – für jeden achten Deutschen gehört Streit einer Umfrage zufolge zum Fest. Cordula Nussbaum aus Sauerlach bei München kennt sich als Coach für Alltags- und Familienmanagement aus mit Konflikten, Schauspielerin Andrea Sawatzki (50) hat gerade einen Roman über Weihnachtschaos geschrieben. Zu häufigen Anlässen für den Knatsch unter Verwandten fällt beiden einiges ein.

Streitfall 1: «Ich hab keinen Bock auf euch»

Solche Sätze sind vielfach eine Spezialität junger Menschen in schwierigem Alter. Die Pickel kommen, die Lust auf Familie geht. Um diejenigen zu strafen, die das Bier im Jugendclub verwehren, schaut der Nachwuchs dann demonstrativ gelangweilt und sagt kein Wort – Stimmungskiller. «Wünsche und Erwartungen schon im voraus absprechen», empfiehlt Beraterin Nussbaum. Vielleicht lässt sich dann ein Kompromiss finden – zum Beispiel Freunde treffen erst nach der Bescherung und dem Essen. So will es auch Andrea Sawatzki halten, wenn ihr älterer Sohn (14) mal nicht mehr zu Hause feiern möchte: «Verbieten würde ich es nicht.»

Streitfall 2: «Warum mache ich eigentlich alles alleine?»

So oder ähnlich dürfte auch 2013 ein verzweifelter Ausruf von solchen Müttern – oder Vätern – lauten, die tagelang planen, einkaufen, backen, staubsaugen, polieren, schmücken – während der Rest der Familie schon die neue Spielkonsole testet. Die Faulpelze auch für Kleinigkeiten «loben, loben, loben!», rät Nussbaum. Und zwar möglichst konkret – und ernst gemeint. Schauspielerin Sawatzki plädiert dafür, vor dem Fest die Familienarbeit klar aufzuteilen. «Ich merke das an unseren Söhnen, dass die total gern mithelfen, wenn man sie lässt. Auch wenn es sein kann, dass man sie ein paar Mal daran erinnern muss.

Den Artikel komplett lesen: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1528896

 

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Helen

Ich finde es immer gut, zu delegieren. So verteilt sich die Arbeit auf mehrere und wird gar nicht erst zum Stress. Bei Kindern ist es am besten, sie schon früh mithelfen zu lassen, wenn sie es (noch) wollen. Draußen kehren? Warum nicht! Auch wenn der 4Jährige nicht wirklich unsere Vorstellungen des gewünschten Ergebnisses erfüllt: lass ihn machen und lobe ihn (hinterherfegen kann ich ja immer noch). Die 3-Jährige will beim Backen oder Kochen helfen? Klar, wenn’s nicht gerade sehr schnell gehen muss, warum nicht? Heute zahlt sich das Vertrauen aus: an Weihnachten helfen alle mit. Die Kinder kochen begeistert und… mehr »