Gewohnheiten brechen – kleine Tagesübung

19. Dezember 2017

„Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“
Konfuzius

Manchmal muss man einfach aufbrechen, loslegen, auch wenn man gar nicht genau weiß, wohin es gehen soll. Und das können wir üben. Nehmen Sie heute mal einen anderen Weg ins Büro oder zum Supermarkt. Wählen Sie bewusst eine Alternativ-Route. Das ist Aufbrechen im kleinen Stil. Gibt es aber auch Dinge in Ihrem Leben, die im großen Stil verändert werden sollten? Eine neue Farbe fürs Wohnzimmer, ein neues Auto, oder gar ein neuer Job? Oft schieben wir solche Dinge immer wieder auf – und so nagen sie ständig an unserem Gewissen. Machen Sie heute den ersten Schritt, auch wenn es nur ein kleiner ist! Das ist bereits eine gute Vorübung für Ihre nächsten Schritte im neuen Jahr 2018, die Ihnen vielleicht sogar einen größere Veränderung bringen sollen.

Ihr Advents-Impuls:

Erzählen Sie uns heute von einer „Aufbruch-Situation“ und den Folgen für Ihr Leben. Oder lassen Sie uns teilhaben an Ihren kleinen Routinen-Brecher des heutigen Tages. Was werden Sie heute anders als sonst machen? Posten Sie heute Ihre Ideen und Erfahrungen.

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

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Silke-Ulrike

Eine meiner einfachsten Übungen: bewußt immer andere Wege nach Hause radeln –
Eine größere Herausforderung waren meine künstlerischen Berufswechsel –
Heute verstehe ich sie: Es ging nicht um Meisterschaft in einem –
Ich wurde zur Ganzheit geführt – Welch ein Geschenk – Danke

Daniela

Eine schöne Übung ist auch, als Rechtshänder mal eine Zeitlang alles mit Links zu tun. Große Veränderungen habe ich in meinem Leben schon öfter gemacht, Umzüge, Jobwechsel oder das Beenden von Partnerschaften. Je älter man wird, desto schwerer fällt dies aber, man ist weniger zuversichtlich, dass eine größere Veränderung positive Effekte haben wird. Vielleicht liegt es daran, dass man sich selbst ja immer mitnimmt, wohin man auch geht!

Dimitra

Das mache ich auch sehr gern, immer wieder, z.B. wenn ich Walken gehen. Vorgestern führte es dazu, dass ich mich im tiefsten Wald umgeben von Gehölz wiederfand, kein Weg, kein Mensch in Sicht. Ehrlich gesagt liebe ich solche Situationen, wo ich meinen Instinkt anknipse und meine Intuition mich leitet. Übrigens habe ich auch wieder nach Hause gefunden 🙂 Oder letzte Woche, da entschied ich mich im letzten Augenblick, einen Laden aufzusuchen in den ich sonst wirklich NIE komme. Dort traf ich dann eine alte Studienfreundin, die ich bereits mehrere Jahre nicht mehr gesehen hatte… Meine Erfahrung mit dem Durchbrechen von… mehr »

Ulrike

Ich mache es dieses Jahr im Advent anders: Weniger ist mehr. Weniger Plätzchen, weniger Deko, weniger Einkäufe. Dafür bewusst gewählt und dabei entspannter auf dem Weg zum Fest.

Martina

Eine gute Übung ist immer mal wieder bewusst Dinge anders zu machen. Das kann der andere Weg zum Sport genauso sein wie Zähne putzen mit links statt mit rechts.

Alabaster

Als Linkshänder mache ich immer wieder etwas mit „rechts“, wie z.B. eine Zitrone auspressen.
Sätze rückwärts sagen
Alle Füllwörter wie: also, sozusagen, quasi, ähm nicht sagen, langsam und bedacht sprechen.

Bettina

das mit dem Jobwechsel kenne ich………vor drei Jahren wollte ich den großen Umbruch……….heute bin ich beinahe wieder an der Anfangsstelle……mehrere Ehrenrunden später, wie eine Bekannte zu sagen pflegt, und die große Erleuchtung ist noch immer nicht da

Britta

Vor ein paar Jahren stand ich vor der Entscheidung: Weiter so (ziemlich sicherer Job, gut bezahlt, in einer Nische ziemlich viele Freiheiten, aber auch: unschöne Unternehmenskultur, nerviger Vorgesetzer und wenig Entwicklungsmöglichkeiten) oder volles Risiko (zwar langfristig beabsichtigt, aber erst mal nur ein 1-Jahres-Vertrag, Managerrolle ohne dezidierte Erfahrung, Englisch als Unternehmenssprache, von lokal zu global, von Bank zu e-commerce). Ich habe damals sehr deutlich meine innere Stimme gehört, die mich gerne bei den Gewohnheiten halten wollte. Und ich habe auch in den ersten vier Monaten gedacht, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, weil ich die Anlaufschwierigkeiten vollkommen unterschätzt hatte. Aber… mehr »

Antje

Mein persönlicher Aufbruch dieses Jahr ging direkt in die Selbstständigkeit – sehr spannend und intensiv. Der Begriff „Aufbruch“ ist bei mir nach wie vor durchweg positiv belegt.

Molly

Arbeiten? Jetzt, wo endlich mal die Sonne scheint?
Ich als Freiberuflerin hab doch die Chance, mir selber auszusuchen, wann ich am PC sitze und wann ich mit dem Hund rausgehe.
Allerdings – das muss ich zugeben – brauchts ne ganze Menge Mut gegen den allgemein gültigen Grundsatz zu verstoßen: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“
Ab sofort soll es für mich aber heißen: „Arbeit ist Vergnügen. Und wenn nicht, dann gönn ich mir erst mal eine Pause, bis mir die Arbeit wieder ein Vergnügen ist.“

Marion+Z.

Ich bin ein Mensch, der seine gewohnte Ordnung und die gleichen Abläufe braucht. Wenn etwas die Routine unterbricht, unterlaufen mir Fehler oder ich vergesse etwas. Aber ich wechsele auch gerne meine Spazierwege und probiere neue Hobbys aus. So habe ich zum Beispiel vor einem Jahr mit Gitarre spielen angefangen. Ich bin nicht sehr gut, aber zum Weihnachtlieder begleiten reicht es schon… 😉

Ina

Ich bin mental ein Springer, mag keine Routinen und öfter mal etwas Neues ist bei mir normal. Andere nennen das chaotisch 😉 Aber vielleicht kann ich bewusst anstatt getrieben entscheiden/handeln? Ich werde das für mich wohl etwas anders auslegen 🙂

Silke-Ulrike

Hallo Ina – vielleicht liegt ihre neue Freiheit im „ab und oft gleichen Tun“ :-)))

Ina

Hallo Silke-Ulrike,
das ist eine gute Idee! Da verlasse ich auch meine Komfortzone, sich bewusst festlegen und dabei bleiben. Danke schön :-)))

Barbara

Ich habe heute sehr schweren Herzens eine Mitarbeiterin ziehen lassen. Es wird erst mal sehr stressig werden aber ich hoffe das mein Team dadurch zusammen wächst. Ich bin gespannt was 2018 bringen wird.

Anna

Mein Schritt war der Kurs für die Prüfungsvorbereitung. Und bald ist es soweit. Und ich bin gespannt wo es dann hingeht.

Felicitas

Da der Adventsimpuls dieses Jahr bei mir (anders als GEWOHNT:)!) immer erst recht spät kommt, klappt es nicht, an gleichen Tag was davon umzusetzen. Auch gut: bei mir ist ohnehin „weniger ist mehr“ gerade dran- also auch kein Stress mit neuen Impulsen! Und heute kann ich die vielen schönen Geschichten in den morgigen Tag mitnehmen, danke an alle! Letzte Woche war ich krank und habe deshalb meinen doch wieder beträchtlich gestiegenen Kaffeekonsum eingestellt-habe ich beibehalten, jetzt geniesse uch bewusst meine verschiedenen Tees- schöne kleine Routineänderung, die mich freut! Und ich praktiziere weiter die Anregung von neulich, Meckern/ Ärger mit etwas… mehr »