Mach-doch-Montag: Finanzielle Freiheit anschubsen

27. März 2017
In meinen Geht ja doch-Buch erkläre ich einen häufigen „Gegenwind“ der uns von dem wegbläst, was wir eigentlich wollen: das Hamsterrad. Ja, viele Menschen sind so verstrickt in ihren Verpflichtungen, dass es sehr, sehr schwer ist, die Leinen zu kappen. Ganz häufig auch, weil wir uns viele finanzielle Verpflichtungen auferlegt haben. So viele, dass wir keinen finanziellen Spielraum haben, ein Geht-ja-doch-Projekt zu starten.
Das werden wir heute ändern.

Im Online-Kurs „Geht ja doch!“ nehmen wir das Thema Finanzen und unseren damit verbundenen Freiraum für Veränderungen genauer unter die Lupe. Heute will ich Ihnen einen kleinen Tritt geben, damit Sie sofort etwas tun, was Ihnen finanzielle Freiheit in der Zukunft sichert.

  • Eröffnen Sie ein neues Konto oder nutzen Sie eines, das Sie sonst nicht nutzen.
  • Auch wenn es sich nach „Peanuts“ anfühlt – zahlen Sie heute 10, 20, 30, 50 oder gerne auch 100 Euro (oder was Sie jetzt gegen Ende des Monats erübrigen können) auf dieses Konto ein.
  • Benennen Sie dieses Konto z.B. in Ihrem Banking-Bereich als „Tor zur Freiheit“, „Geht-ja-doch-Kapital“, „Let´s live!“ oder mit einem Namen, der Sie positiv anspricht.
  • Im nächsten Monat überweisen Sie wieder einen Betrag, den Sie erübrigen können. Und dann wieder.
  • Und wenn Sie feststellen, dass Sie immer den gleichen Betrag zur Seite räumen, dann dürfen Sie natürlich auch einen Dauerauftrag einrichten. Den haben Sie bereits? Dann überprüfen Sie heute, ob die Höhe Ihrer Spar-Freude noch Ihrem künftigen Geht-ja-doch-Projekt entspricht.
  • Hadern Sie nicht, dass so „Kleingeld“ doch keinen Sinn macht. Doch. Denn im Laufe der Monate kommt hier schon so einiges zusammen 🙂

Der finanziellen Freiheit einen kleinen Schubs geben

Warum haben ich Ihnen diesen doch offenbar sehr simplen Tipp heute aufbereitet? Der Grund ist, dass ich immer wieder mit Menschen diskutiere, die so wahnsinnig gerne mal was Tolles machen würden….. auch mal vier Monate nach Hawaii gehen… auch die Kinder für ein Schuljahr ins Ausland gehen lassen…..auch mal einfach mal so abends essen gehen….. auch mal beruflich kürzer treten…….aber häufig fehlt es am Geld. Und sehr viele Menschen blicken dann neidisch auf die „Privilegierten“.
Dabei haben diejenigen, die es sich heute leisten können etwas „Tolles“ zu machen, sehr häufig bereits frühzeitig angefangen, sich ein Vermögen aufzubauen. Geld zu sparen. Geld investiert. Und das ist Vermögen ist gewachsen. Den wenigsten Menschen ist die finanzielle Freiheit in den Schoss gefallen. Die meisten Menschen, die ich kenne, haben selbst etwas dafür getan: bereits als Schüler in den Ferien gearbeitet und Geld verdient. Statt All-Inclusive-Urlaube zu machen sind sie mit den Rucksack durch die Welt gereist – und haben das zuvor verdiente das Feriengeld nicht komplett verbraten. Das Gesparte haben sie angelegt oder investiert……..
Und das können SIE auch. Es ist nicht zu spät in die finanzielle Freiheit in investieren. Legen Sie heute einen Grundstein dafür!

Werden Sie heute Ihr Freiheits-Finanz-Minister

Willkommen zu unserem 10. Mach-doch-Montag im Jahr 2017. Tun Sie heute etwas, was Ihnen finanzielle Freiheit bringen wird. Was Sie langfristig persönlich glücklich macht. Was können Sie machen, damit es endlich getan ist? Tun Sie es! Heute! 🙂
Legen Sie los – und teilen Sie es uns anderen Mach-doch-Montags-Mitmachern gerne mit – unten als Kommentar –  was Sie heute angepackt haben.

Dieser Artikel ist super - den will ich meinen Freunden zeigen!

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Joana

Das stimmt, kann rasend schnell gehen. Ich habe vor einigen Monaten mit dem Rauchen aufgehört. Jedes Mal, wenn ich der Sucht nicht nachgegeben habe, wanderten 5 Euro in ein extra Kästchen. Innerhalb von wenigen Wochen waren fast 100 Euro zusammengekommen, davon habe ich mir einen Saunatag incl. Massage gegönnt.
Es gibt ja auch den Trick- immer wenn ein 5 Euroschein im Geldbeutel ist, den rausnehmen und wegtun. Ich glaub, es gibt im Moment nur noch 5 Euroscheine..:-)

Brigitte

Klasse!! 🙂

Liebe Grüße von Brigitte

Danke für den Impuls und JA JA JA. so ein Extrakonto ist wertvoll. und wichtig. Doch vielleicht könnten wir es endlich mal als Aufgabe von Wirtschaft begreifen, GESELLSCHAFTLICHEN Mehrwert zu generieren. Das bedeutet auch, dass auch Freiberufler, Multijobber, Harz4-Aufstocker [..] häufig leider weiblich (wie Männer holen aber auf, juhu…) von ihrer eigen Hände Arbeit leben können dürfen. Denn erst dann wird so ein dolles Konto möglich sein. Solange der einzige Fokus auf die Maximierung des eigenen Wohlstands liegt, wird das aber nix. JA es gibt sie schon die ganzheitlicher Denkenden, Bio-Mamis, die ihr frisch gestreicheltes bioverfügbares vegan-dynamisches Gerstengras-Süppchen löffeln und… mehr »

Aktien kompakt

Herzlichen Glückwunsch zu diesem interessanten Artikel ! 🙂

Ich finde den Tipp mit dem Dauerauftrag super. Dann ist das Geld aus dem täglichen Blickfeld. Oft sind es die Kleinigkeiten, die langfristig einen großen Unterschied beim Vermögensaufbau machen. Es ist wichtig, immer unter seinen Verhältnissen zu leben und früh zu beginnen systematisch zu investieren.

Ein weiterer Vorteil ist aus meiner Sicht automatisiertes Sparen, sei es durch einen Dauerauftrag oder einen Wertpapiersparplan.

Viele Grüße
Christian