süddeutsche zeitungHeute in der SZ: „Gestresst sein“ ist kein Warnsignal mehr, sondern Dauerzustand – und Statussymbol. Dabei sind wir wohl deutlich weniger beschäftigt, als wir vorgeben. Das hat eine Studie im Auftrag der Werbeagentur Havas Worldwide ergeben“, so der Ausschnitt aus dem Artikel. Mich wundert’s nicht! Mein Statement dazu:
„In unserer Gesellschaft sind wir extrem auf Leistung gepolt, da dürfen Angestellte natürlich niemals durchleuchten lassen, dass sie nicht 180 Prozent Gas geben. Wenn diese Menschen dann auch noch das Damokles-Schwert des drohenden Jobverlusts über sich spüren, dann geben sie schon aus reinem Selbstschutz vor, mehr zu tun, als sie wirklich leisten. Das hat mit Faulheit nichts zu tun, sondern damit, dass Menschen an ihre Grenzen getrieben werden und ihnen nichts anderes mehr übrig bleibt.“

Den ganzen Artikel hier zum Nachlesen: ttp://www.sueddeutsche.de/karriere/studie-zu-stress-im-job-angst-vor-der-ueberfluessigkeit-1.2670540

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