Take your wings!

25. Dezember 2019
Änderung Blickwinkel

Nutzen Sie die Feiertage und das Jahresende dazu, abzuschalten und zu erkennen, wo es sich in Ihrem Alltag lohnt, etwas zu verändern, damit es ein erfolgreiches neues Jahr 2020 wird.
Erheben Sie sich wie ein Adler über den alltäglichen Kleinkram und betrachten Sie Ihre Situation aus der Vogelperspektive. Entdecken Sie auf diese Weise, wo bei Ihnen häufig Stress oder Frustration entsteht und Energieräuber oder Zeitdiebe zuschlagen.
Schreiben Sie sich mehrere Tage alles auf, was Ihnen dazu ein- und auffällt. Das macht Sinn, weil wir dann auch Muster entdecken und sich neue Blickwinkel dadurch auftun. Und zudem verändert die Achtsamkeit schon ganz automatisch unser Tun 🙂

Mit Achtsamkeit abschalten lernen, ist auch eine Sache der Persönlichkeit und für jeden von uns braucht es ein anderes Abschaltprogramm, das differenziert ob Sie eher zu den Kreativen Chaoten oder zu den Systematischen Machern gehören. (Herauszufinden im Selbstcheck Kreativer Chaot oder Systematischer Macher.) Was allerdings für alle gilt, damit Körper und Seele sich erholen können, das sind Kontrasterlebnisse. Erholungsforscher fanden heraus, dass es nicht nur um den Kontrast zwischen Anspannung und Entspannung geht, sondern auch um den Wechsel zwischen einer Fülle von Eindrücken und einer gewissen Leere, zwischen hoher Zeittaktung und keiner Taktung, zwischen Erfüllung fremder Wünsche und Eigeninitiative, das regt die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin an!

Wie wird Ihr Adlerflug aussehen für 2019? Und wo fliegen Sie hin 2020? Wir freuen uns sehr auf Ihre Gedanken!
Quelle: Lass Mal Alles Aus! – Wie Du wirklich abschalten lernst.

Advent – Tun Sie sich und der Welt etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

Und noch mehr: mit unserem Online-Adventskalender möchten wir gemeinsam ein Zeichen FOR FUTURE setzen und lassen für jeden Ihrer Kommentare einen Baum pflanzen. Schaffen wir 5.000 Bäume? Bestimmt! Teilen Sie diesen Adventskalender mit anderen Menschen – gemeinsam haben wir die Power.

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Amazone

Dieses Jahr endet mit einer Kündigung vom Angestelltenverhältnis. Ich werde ab 2020 nur selbständig arbeiten. Ich werde mein Studium im März 2020 beenden. Ich werde, das ist mir sehr wichtig, selbstbestimmter arbeiten und im Gegensatz zum letzten Jahr nur selbständig-noch arbeiten. Ich werde mehr entspannen und mehr Sport machen, mich mehr bewegen. Ich werde ehrenamtlich als Hospizbegleterin meinen Dienst tun. Das erdet mich und macht mich dankbar für Vieles in meinem Leben. Fazit: Weniger ist mehr für 2020! Das ist ein wunderbarer Ausblick auf 2020.

Edelgard Heim

Bei der Aufarbeitung des Kleinkrams aus 2019 habe ich mur gewünscht, dass die künstliche Intelligenz schneller entwickelt wird und mir dur zeitaufwändige Führung meiner Adressenlisten abnimmt.

Phara

Der Adlerflug zeigt mir auf, dass ich ein wunderbares Jahr hatte, aber auch einige Entscheidungen zu spät getroffen habe. Mit dieser Erkenntnis freue ich mich auf einen gelungenen Start ins 2020!

Sophia

Dieser Tagesspruch erinnert mich daran, dass ich bei Wanderungen sehr erstaunt bin, dass ein bekannter Weg, den ich schon oft gelaufen bin, ganz fremd ausschaut, wenn ich ihn das erste mal zurück laufe. Völlig unlogisch – aber mehrfach passiert. Einen Achtsamkeitskurs habe ich gemacht. Wir sollten u.a. ganz lange eine Tulpe anschauen. Und je länger ich sie angeschaut habe, umso mehr Fehler habe ich gesehen/ umso häßlicher wurde sie: dort ein Loch, hier eine Druckstelle, oder eingerissen….. Für mich ist es besser mit einem Filter achtsam zu sein, auf die Stärken, auf die Glücksmomente: Ich hatte Bio-Raclettekäse für den 23.… mehr »

Janine

Den Adlerflug werde ich über die nächsten Tage machen und mir Dinge aufschreiben. Das ist eine sehr gute Idee. Danke dafür! Damit weiß ich dann hoffentlich etwas besser, wie ich 2020 angehen möchte.

Alexandra

Der Adlerflug 2019 – bis Mitte des Jahres war es beruflich die Fortsetzung der letzten 2 Jahre, ein viel zu viel im beruflichen Alltag, 2 tollen Urlauben, allerdings mit einer ‚Abstrafung‘ durch den Körper nach 1 Urlaub und einem ziemlichen Ausgelaugtsein, das sich über Wochen zog. Fazit – viel Arbeit an der Achtsamkeit, den Gedanken und Gefühlen, das fruchtet, aber auch mal mit dem 1 oder anderen Rückschlag verbunden ist. Seit etwa November gehts auch sportlich wieder besser, was ein gutes körperliches Zeichen ist. Für 2020 gilt den noch offenen Urlaub so zu konsumieren, dass ich gestärkt und gesund in… mehr »

Yasmin

Ich werde Arbeiten und schauen das ich die Restliche Zeit viel mit meinen lieben verbringe

Natalie

2019 war das Jahr der größten persönlichen Entwicklung. Ich bin mir über sehr viel klarer geworden und wünsche mir diese Klarheit auch umzusetzen in 2020!

Dimitra

Mein Adlerflug zeigt mir ein Leben als gäbe es keine Grenzen, trotz aller Achtsamkeit und Abwechslung bleiben Grundfragen unbeantwortet, Weitermachen und um jeden Preis dem Status quo verhaftet. Ich habe heute vom Tod meine 38jährigen Kollegen erfahren – nach seiner Krebs Diagnose blieben ihm 3 Jahre, die er seiner jungen Familie gewidmet hatte. Wenn jeder Tag der Letzte sein könnte, was würde dann zählen von all dem Kram und den Aufgaben und Beschäftigungen? Damit will ich mich befassen. RIP Andreas!

Regina

Ich teile den Satz aus der Weihnachtskarte meines Schwagers: “ Der Vorsatz für das neue Jahr ist aber, dass Arbeit nicht alles im Leben ist!“ Ich füge hinzu: ich stelle immer den Menschen in den Mittelpunkt, derjenige, der mir grad gegenübersteht, ist mein „Nächster“ und ich will mir Zeit nehmen für Menschen, die mich brauchen (mich mit meinen Talenten und Fähigkeiten und oft einfach nur mit meinem Zuhören).

Dorothea

Mein Adlerflug hat mich gelehrt, dass Fliegen im Moment nicht die richtige Perspektive vermittelt.
Für mich ist besser, auf der Erde zu sein und zwar auch mit den Gedanken und Vorstellungen.
Mehr gucken, was tatsächlich IST und sich damit auseinandersetzen und mal NICHT so viel Phantasieren und auch Hadern.

Traveller

Mein Adlerflug hat mir gezeigt, dass ich in den Zeiten, in denen ich meine kreativen Projekte in den Vordergrund gestellt habe, am meisten „geschafft“ habe. Nämlich nicht nur diese Projekte mit viel Freude bearbeitet, sondern auch sonst viel erledigt, weil mich die Energie so weit getragen hat.
Und genau das möchte ich auch im kommenden Jahr tun: Die Prioritäten so setzen, dass das, was ich mache, mir Energie auch für andere Arbeiten gibt.

Allen einen sanften Rutsch ins neue Jahr,
Eure Uta

Ulla

Hallo! Hier ist ein interessanter Text zu dem heutigen Thema und zu Weihnachten, den mir ein Freund zugeschickt hat: Perspektivwechsel Advent heißt Warten Nein, die Wahrheit ist Dass der Advent nur laut und schrill ist Ich glaube nicht Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann Dass ich den Weg nach innen finde Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt Es ist doch so Dass die Zeit rast Ich weigere mich zu glauben Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint Dass ich mit anderen Augen sehen kann Es ist doch klar Dass Gott fehlt Ich kann unmöglich… mehr »

Ina

Ich werde wie glaube ich schon erwähnt einen „Dreamday“ einlegen. Den hatte ich 2017 mal gemacht und hat mich beflügelt. Wenn ich auf 2019 zurückblicke, war ich achtsamer zu mir selbst 🙂 so soll es 2020 weitergehen 🙂

Bettina

genau das will ich auch tun
was mir auch im Kopf herummschwirrt, ist ein Coach, ich habe den Eindruck, dass ich mich schon gar zu lange im Kreis drehe (Ehrenrunden drehe, wie eine Bekannte sagen würde)

Bojo

Ich möchte meinen Körper in den Fokus rücken, damit ich jederzeit voll einsatzbereit bin. Momentan bremsen mich meine körperlichen Einschränkungen zu oft aus. Das will und kann ich ändern.