2007 Pressearchiv

31. Dezember 2007

Hier sehen Sie alle Medienberichte über Cordula Nussbaum aus dem Jahre 2007.

Live im Radio:

22.12.2007 Klassik Radio Augsburg (bundesweit), RSA Kempten, Radio Oberland Garmisch-Partenkirchen, Radio 8 Ansbach, Hitwelle Erding, Alpenwelle Bad Tölz, Radio Ramasuri Weiden, Radio Prima Ton Schweinfurt, UnserRadio Passau, Radio 1 Coburg (Mantel), Radio Bamberg (Mantel), Mainwelle Bayreuth (Mantel), Radio Plassenburg Kulmbach (Mantel), Radio Chiemgau Traunstein (Mantel), Radio AWN Straubing (Mantel), Radio Trausnitz Landshut (Mantel): WEIHNACHTEN – NICHTS VERGESSEN FÜR DEN FESTABEND 


10.12.2007 Untersberg Live Freilassing, Radio Trausnitz Landshut, Top FM Fürstenfeldbruck, Inn-Salzach-Welle Burgkirchen (Mantel), Radio AWN Straubing (Mantel): ORGANISATION – ZEITMANAGEMENT IN DER WEIHNACHTSZEIT 


22.12.2007 Klassik Radio Augsburg (bundesweit), RSA Kempten, Radio Oberland Garmisch-Partenkirchen, Radio 8 Ansbach, Hitwelle Erding, Alpenwelle Bad Tölz, Radio Ramasuri Weiden, Radio Prima Ton Schweinfurt, UnserRadio Passau, Radio 1 Coburg (Mantel), Radio Bamberg (Mantel), Mainwelle Bayreuth (Mantel), Radio Plassenburg Kulmbach (Mantel), Radio Chiemgau Traunstein (Mantel), Radio AWN Straubing (Mantel), Radio Trausnitz Landshut (Mantel): WEIHNACHTEN – NICHTS VERGESSEN FÜR DEN FESTABEND 


20.12.2007 RPR1: Kunze&Kathi „Weihnachtsstress ade – Teil 2“ 


19.12.2007 RPR1: Kunze&Kathi „Weihnachtsstress ade – Teil 1“ 


10.12.2007 Untersberg Live Freilassing, Radio Trausnitz Landshut, Top FM Fürstenfeldbruck, Inn-Salzach-Welle Burgkirchen (Mantel), Radio AWN Straubing (Mantel): ORGANISATION – ZEITMANAGEMENT IN DER WEIHNACHTSZEIT 


In der Presse:

19.11.2007

Zeit zu leben.de: „Zeitmanagement im Tipp-Format“ 

01.11.2007

November 2007
working@office
Kind? Karriere? Beides!

„(…) „Ich habe einfach zu wenig Zeit!“ – diesen Stoßseufzer hört Cordula Nussbaum in ihren Seminaren immer wieder. Seit Jahren beschäftigt sich die Autorin und Trainerin mit Methoden zum Selbst- und Zeitmanagement. „Das Hamsterrad lässt sich nicht abrupt anhalten“, sagt Nussbaum, die selbst Mutter zweier kleiner Kinder ist. „Bevor man etwas aus seinem Leben streicht oder ändert, muss man sich anschauen, wo die Zeit eigentlich bleibt.“ Auf einer „Stress-Landkarte“ zum Beispiel. „Ich nehme ein großes Blatt, male mich selbst in die Mitte und nortiere drum herum, wo ich Energie herbekomme und was mich Energie kostet“, erklärt die Karriereexpertin. „Wenn man die Verteilung Schwarz auf Weiß vor sich sieht, liegen die Zeitfallen oft schon auf der Hand.“

Warum hetze ich eigentlich ständig nach der Arbeit zum Supermarkt; muss der Elternbeirat tatsächlich noch sein; wieso räume ich eigentlich die Teeküche auf? „Wer etwas ändern will, sollte sich zunächst einen Punkt herausgreifen, höchstens zwei oder drei“, rät Cordula Nussbaum. „Und dann nehme ich mir die nächste Sache vor.“ Tagesprotokolle, Aktionswände oder To-Do-Listen können Klarheit schaffen – sind aber nun einmal nicht jedermanns Sache. „Egal, ob jemand eher systematisch oder eher chaotisch ist, eingeplant werden sollten nur die wirklich wichtigen Termine“, so Nussbaum. Die allerdings – Stichwort Betreuung – mit Netz und doppeltem Boden. Und mit großzügig eingesetzten Zeitpuffern. Denn: Negativen Stress erleben wir vor allem dann, wenn wir nicht schaffen, was wir uns vorgenommen haben.“  

04.10.2007

Wochenzeitung „GW“ (Grenzland-Woche): „Gelungener Vortrag des Sparkassen-Mittelstandsforums Zeitmanagement-Training für Unternehmer“ Mit „Cordula Nussbaum, freie Journalistin und Deutschlands führende Expertin für kreatives Management“  

04.10.2007

04.10.2007
Wochenzeitung „GW“ (Grenzland-Woche)
Gelungener Vortrag des Sparkassen-Mittelstandsforums
Zeitmanagement-Training für Unternehmer

„GW Nordhorn. „Zeitmanagement darf flexibel, kreativ und voller Spaß sein“, lautete eine Kernbotschaft, die Cordula Nussbaum, freie Journalistin und Deutschlands führende Expertin für kreatives Management den Gästen des Sparkassen-Mittelstandsforums in ihrem Vortrag nahe brachte. Sie vermittelte Tipps aus der Praxis, die sofort anwendbar sind, mitten im unternehmerischen Alltag und mit dem Unternehmer im Mittelpunkt des Geschehens.

(…) Die Referentin betonte, dass viele Unternehmer sich in hunderten von Aufgaben und Rollen verzettelten, die überhaupt keine Chef-Aufgaben wären und damit oftmals keine Unternehmer, sondern Angestellte im eigenen Betrieb seien. So war dann auch eine Ihrer Kernaussagen: „Konzentrieren Sie sich auf Ihre wirklichen Aufgaben, konzentrieren Sie sich auf Ihre persönlichen Stärken und Arbeitspräferenzen. Arbeiten Sie an Ihrem Unternehmen und weniger in Ihrem Unternehmen.“

(…) konnte Enno Körtke, Marktvorstand der Kreissparkasse, rund 230 Gäste im Sparkassen-BeratungsZentrum (…) zum Thema „Zeitmanagement-Training für Unternehmen“ begrüßen.“  

01.10.2007

Oktober 2007
familymanager.de
Topthema: Vielseitigkeit ist Trumph!

„(…) Hilfe für Familienmanagerinnen. Dass Silvana Koch-Mehrin das Ganze als Herausforderung betrachtet, liegt daran, dass sie sich von einem allzu ehrgeizigen Perfektionismusideal verabschiedet hat. „Gut einkaufen ist besser als schlecht selber machen“, findet sie und spricht der Managementexpertin und 2-fachen Mutter Cordula Nussbaum aus der Seele. Ihr Tipp: Eignen Sie sich einfach ein paar Kniffe an, derer sich auf erfolgreiche Manager bedienen! (…)“  

01.10.2007

Oktober 2007
Eltern
Bank-Geheimnisse rund um die Uhr/ Redakteurin Anke Willers berichtet über ihren turbulenten Familien-Alltag

„Vilfredo Pareto war ein italienischer Sozialökonom, und er fand raus, dass 80 Prozent des italienischen Volksvermögens von 20 Prozent der Bevölkerung besessen werden. Was nun das italienische Volksvermögen mit unserem unabgetauten Kühlschrank zu tun hat, hat mir Cordula Nussbaum erklärt.

Cordula (…) schreibt inzwischen Bücher und gibt Seminare für Zeitmanagement, und sie meint, dass Pareto und seine 20/80-Regel auch im Alltag mit zwei Kindern funktioniert: „Angenommen, du räumst die Kinderzimmer auf, dann brauchst du 20 Prozent der Aufräumzeit, um es einigermaßen ordentlich zu kriegen. Die restlichen 80 Prozent hältst du dich mit Spielzeugkisten-Sortieren auf, was man hinterher so gut wie nicht sieht, was aber viel Zeit kostet.“ Cordula hat recht: Spielzeugkisten sortieren ist völlig hoffnungslos. Nicht nur, weil sich in ihnen Dinge befinden, die man noch nie gesehen hat. Sondern auch, weil die Kisten 24 Stunden später wieder genauso unordentlich sind wie vorher. Außerdem machen mich meine Kinder jedes Mal zur Schnecke, wenn ich an ihre Sachen gehe. „Du meinst, ich soll die Kisten lassen, wie sie sind, und lieber den Kühlschrank abtauen?“, fragte ich Cordula. „Zum Beispiel“, sagte die, „du könntest aber auch mit Jochen ins Kino gehen.“ 

26.09.2007

freundin: „Work-Life-Strategien im Test“: Das Fazit der Redaktion: „Positiv überrascht hat mich, dass ich zu fast allen Problemen brauchbare Ideen gefunden habe – und das mit sinnvollen Erklärungen“  

01.09.2007

GMX.net
Zeitmanagement – nicht nur etwas für Erbsenzähler

„Viele Leute halten sich für „zu dumm“, weil sie es einfach nicht schaffen, die klassischen Zeitmanagementregeln zu befolgen“, erklärt Cordula Nussbaum, Zeitmanagement-Trainerin, Journalistin und mehrfache Buchautorin aus Sauerlach bei München.

Um solche Gedanken erst gar nicht aufkommen zu lassen, rät sie, den eigenen Denkstil zu analysieren und herauszufinden, von welcher Gehirnhälfte Sie dominiert sind. „Wenn es Ihnen leicht fällt, Aufgabenlisten zu erstellen und abzuarbeiten, dann sind sie eher ein Linkshirner. Wird solch eine Liste bei Ihnen zu einem mehrseitigen Brainstorming, das Sie in der Regel nicht abarbeiten können, dann sind Sie eher ein Rechtshirner.“

(…) Auch Cordula Nussbaum rät zu kreativen To-Do-Listen: „Wenn sich bei Ihnen als Rechtshirner Routine einstellt, kann es sinnvoll sein, das Planungsinstrument zu wechseln. Berücksichtigen Sie Ihre Vorlieben. Wenn Sie zum Beispiel gerne eine selbstillustrierte Kladde nutzen, dann lassen Sie sich nicht davon abhalten, nur weil Ihre Kollegen ein bestimmtes Computerprogramm nutzen.“

(…) „Nehmen Sie sich die Zeit, einmal in Ruhe nachzudenken, was wirklich wichtig ist“, erklärt Cordula Nussbaum. Diese Reflexion sei notwendig, um entscheiden zu können, wie wichtig oder dringlich eine Aufgabe sei. Doch nicht nur die Frage nach den Prioritäten bedarf der Reflexion. „Unterziehen Sie Ihren Berufsalltag doch mal einer Analyse. Schreiben Sie auf, zu welcher Stunde Sie was gemacht haben. Benennen Sie Störungen und Zeitdiebe und beschreiben Sie Ihre Gefühle.“ Wer so ein Raster erstellt hat, erkennt leicht, wo die Zeit hinfließt (…).“  

01.08.2007

Bayern 3
Schöne Ferienzeit

Tipps und Tricks für eine entspannte Urlaubszeit zu Hause mit Zeitmanagement-Expertin Cordula Nussbaum. 

01.06.2007

StartingUp
Persönlichkeit & Coaching/ Zeitmanangement
Workshop: Das richtige Timing
mit Cordula Nussbaum

„Wem es in der Startphase gelingt, Arbeitskraft und Zeit zu optimieren, der hat klare Vorteile. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie als Gründer oder Jungunternehmer kompetenter mit Ihren Ressourcen umgehen und mehr Zeit für wichtige Aufgaben und für sich selbst finden.“

„Ihre Trainerin: Cordula Nussbaum unterstützt als Coach Jungunternehmer bei den Themen Marketing/ Positionierung, Selbstmarketing sowie Selbst- und Zeitmanagement. Die Fachbuchautorin betreibt die Website www.erfolg-reich-frei.de“  

17.04.2007

jonet – Das Journalistennetz
Eingenischt: Abseits des Mainstreams liegt das Gold

„In der Nische liegt die Kraft. Man muss keinen riesigen Verlag im Rücken haben, um erfolgreich zu sein. (…) Auf dem Podium des Workshops (…) sitzen neben Moderator Volker Lange: Till Bartels, CR des Onlinemagazins „Travelchannel.de“, (…) Peter Felixberger, Chef des Special-Interest-Online-Magazins „changeX“ (…) und Cordula Nussbaum, Journalistin und Trainerin (…).

Lust an der Arbeit. (…) Lösungen, die aus der Not geboren sind, seien schlechte Lösungen, warnt Nussbaum. Jeder müsse sich die Frage stellen: Woran habe ich Spaß? Auch eine Stilform könne eine Nische sein. Sandra Maischberger etwa sei erfolgreich mit ihren Interviews. Das könne sie gut, das mache ihr Spaß. Und Axel Hacke schreibt Glossen aus dem Alltagsleben. Ein Kollege, sagt Nussbaum, habe seine Nische in Australien gefunden. er arbeite antizyklisch, schreibe für eine Agentur in Deutschland. wenn die abends noch einen Auftrag zu vergeben hat, der bis zum nächsten Tag fertig sein muss, schicke sie den Job nach Australien. Während Europa schläft, erledige er die Arbeit.  

17.04.2007

DAK Unternehmen Leben
Wie organisiere ich meine Arbeit besser?

„Bundesweit gibt es Aufräumexperten. Sie zeigen, wie es geht. Sie geben den nötigen „Schubs“, die unsortierte Ablage in Angriff zu nehmen. Gemeinsam mit den Kunden entwickeln sie individuelle Lösungen. Patentrezepte taugen wenig, denn jeder Mensch tickt anders und hat seine Vorlieben für Ablagesysteme und Techniken.

Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass unser Ordnungsverhalten stark davon geprägt ist, von welcher Gehirnhälfte wir gesteuert werden. In der linken Hirnhälfte sitzt unser Sprachzentrum und diese linke Hemisphäre ist spezialisiert auf rationales Denken und Logik. Die rechte Hirnhälfte denkt vorwiegend in Bildern, Farben und Formen.

Für Menschen, bei denen die linke Gehirnhälfte dominiert, sind Zeitplanbuch, PDA oder To-do-Listen ideale Hilfsmittel. Rechtshirner jedoch beißen sich an den Regeln des klassischen Zeit- und Ordnungsmanagements die Zähne aus. Sie gelten als kreative Querdenker – und sie brauchen andere Hilfsmittel, sagt die Münchner Trainerin Cordula Nussbaum. Rechtshirnern macht Routine keinen Spaß, da schalten sie schnell ab. Ideal sind für sie Symbole. Wer To-do-Listen im PC abgespeichert hat, der sollte sie öfter verändern. Oder sie mal auf farbigem Papier ausdrucken und mit Symbolen versehen. (…)“  

01.02.2007

Familie und Co.
Keine Chance den Zeitdieben

„Auf den familiären Dauerstress kann man natürlich mit hektischen Sofort-Aktionen reagieren: Fertiggerichte statt Hausmannskost, Internetbestellungen statt Einkaufsbummel. (…) „Solche Maßnahmen lindern nur vorrübergehend die Symptome und ändern nichts an der Ursache“, sagt die erfahrene Zeitmanagement-Expertin Cordula Nussbaum, selbst Mutter von zwei Kindern.

Sie rät: Sinnvolle Strukturen einführen, die einem dauerhaft mehr Zeit und Ruhe verschaffen. Das beginnt schon mit der konkreten Tagesplanung. (…) Aber viel wichtiger noch ist es, langfristig umzudenken und die Tage zu entschleunigen. (…)“  

10.01.2007

Abendzeitung, AZ München
Zehn Regeln, wie Unternehmensgründer ihre Arbeit effektiver machen können

„Ordung ist das halbe Leben. Diese Volksweisheit gilt vor allem für Existenzgründer. Wer sich selbstständig macht, tut sich oft schwer, Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. (…) die wichtigsten Regeln für eine effektive Arbeitstruktur.
Regel 1: Zeit nehmen zum Nachdenken. „Viele Jungunternehmer sitzen am Anfang stundenlang am Telefon und machen Kaltakquise von Kunden“, so die Münchner Gründungsberaterin Cordula Nussbaum. „Effektiver wäre es, sich einen Tag lang hinzusetzen und darüber zu grübeln, was man am Produkt oder am Angebot ändern könnte.“
Regel 2: (…) Man sollte möglichst viel Geld mit seiner Arbeitszeit verdienen. Das bedeutet: Nicht mehr, sondern cleverer arbeiten. „Die Kundenakquise sollte zu Beginn der Selbstständigkeit 50 Prozent der Zeit ausmachen“, so die Expertin Nussbaum.
(…) Regel 4: Morgens als Erstes die Aufgaben erledigen, die man ungern macht. „Dann ist man für den Rest des Tages motiviert, weil man schon einiges hinter sich gebracht hat“, weiß Nussbaum.
(…) Regel 8: Grobplanung der Tage und Wochen. „Man muss nicht alles aufschreiben, aber ein Minimum an Planung hilft, einen klaren Kopf zu behalten und festzustellen, was in den nächsten Wochen an Terminen und Aufgaben auf einen zukommt“, so Nussbaum (…).“ 

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