Her mit dem Glück!

14. Dezember 2019
glücklich sein

Eine positive Grundhaltung bedeutet für mich nicht, den Blick zu verschließen vor den Widrigkeiten des Lebens, vor Hunger, Katastrophen oder Schwierigkeiten. Nein, es bedeutet wahrzunehmen, dass das Leben nicht immer ein Honigschlecken ist, dass wir auch mal traurig sind und liebe Menschen verlieren. Es bedeutet, dass wir immer wieder darüber nachdenken, wie wir dazu beitragen können, die Dinge besser zu machen, die Welt zu verändern, uns und andere Menschen glücklich(er) zu machen. Und positive Grundeinstellung heißt auch, den Blick schneller wieder auf das zu lenken, was schön und lebenswert ist.

Glücksforschern zu folge hängt unser Glücksempfinden zu 50 Prozent von unseren Genen ab und zu 10 % Prozent wird es von unseren Lebensumständen bestimmt. Das bedeutet, zu 40 Prozent können wir selbst und aktiv Einfluss auf unser Glück nehmen!

Und so geht es*:

  • 1. Hören Sie auf, dem Ziel „ich muss glücklich sein“ nachzujagen. Wer das tut, richtet in der Regel den Focus permanent darauf, was er (noch) nicht hat, was fehlt oder nervt.

  • 2. Seien Sie überzeugt davon, dass Sie mehr glückliche Momente in Ihr Leben bringen können, als Sie denken.

  • 3. Fangen Sie in kleinen Schritten an, glückliche Situationen zu schaffen und unglücklich machende zu reduzieren. Das verändert zum einen den Grad an Glücksmomenten per se und stärkt zum anderen Ihre Selbstwirksamtkeit, was wiederum automatisch zu einer Dopamin-Ausschüttung führt. Denn alles was wir selbst schaffen, macht glücklich!

Denken Sie jetzt an Ihren heutigen oder gestrigen Tagesablauf zurück. Und schreiben Sie uns, was war Ihr Anteil, Ihr Beitrag damit Sie schöne Momente erleben konnten?

Wir freuen uns auf viele Kommentare!

*Quelle: Meine Glüxxfactory_Seite 156

Advent – Tun Sie sich und der Welt etwas Gutes

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentar unter diesem Beitrag. Nach Weihnachten verlosen wir unter allen Kommentatoren Buch-Überraschungs-Pakete von GABAL und Campus, sowie eine Übernachtung für 2 Personen im Schlosshotel Oberambach. Die Spielregeln finden Sie hier.

 

Und noch mehr: mit unserem Online-Adventskalender möchten wir gemeinsam ein Zeichen FOR FUTURE setzen und lassen für jeden Ihrer Kommentare einen Baum pflanzen. Schaffen wir 5.000 Bäume? Bestimmt! Teilen Sie diesen Adventskalender mit anderen Menschen – gemeinsam haben wir die Power.

Dieser Artikel ist super - den will ich meinen Freunden zeigen!

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Amazone

Gestern konnte ich ausschlafen und heute habe ich meine Tochter zu einem schwierigen Termin begleitet. Heute Abend gab es außerdem eine wunderbare Chorprobe im Oktett und danach mit Familie Krimiabend. Mein persönlicher, selbstgestalteter Fotokalender ist vorgestern fertig geworden.
Ich genieße gerade die Stille mit Kerzen und dem Hernhuter Stern. Gute Nacht!

Edelgard

ein kleiner Beitrag zum Glücklichsein war gestern ein Bad einfach mitten am Tag und ein leckeres Nudelgericht

Sophia

Ein großes Potenzial für das Glücklichsein sehe ich für mich im bewussten Wahrnehmen dieser Momente, Begegnungen… Ich werde mein Glückstagebuch aktivieren und mich wieder mehr darin üben, den Schwerpunkt der Erinnerung auf die positiven, glücklichen, gelungene Erlebnisse zu lenken, die im Alltag sonst leicht untergehen. Nach dem Motto: „drum mach es wie die Sonnenuhr und zähl die heitren Stunden nur…“

Ute Liebhard

gestern habe ich bei einer Weihnachtsfeier ein Lachtraining gehalten. Am Ende kommt ein TN und begleitet mich hinaus. Er hat sich entschuldigt, dass er nicht so mit machen konnte, ihm sei nicht zum lachen. Seine Gesundheit hat ihm dieses Jahr sehr geplagt und das macht ihm, sichtlich, zu schaffen. Ich höre ihm zu, und er hat Tränen in den Augen.
Mit einer Umarmung trennen wir uns.
Das ist für mich Glück – wenn ich jemanden sehe und berühre.
Und mein neues Motto – von einem Trainer angeregt – „stehe erst auf, wenn du glücklich bist.“

Phara

Gestern war ein wunderbarer Tag. Mein Freund und ich waren über Mittag auswärts essen, ich habe die Krippe aufgestellt, den Baum geschmückt und abends blieb sogar Zeit um eine Stunde lang zu lesen. Absoluter Glücksmoment!

Alexandra

Ich bin zwar noch immer kein Fan von Dankbarkeitstagebücher, weil ich nicht wirklich nachlesen und mich somit wieder in die Vergangenheit begeben mag. ABER – ich pflege täglich mein Dankbarkeitsritual, in dem ich mir die positiven Dinge des Tages in Erinnerung rufe. Manchmal dauert es ein wenig, aber mit Gesundheit, tolle Familie, klasse, also echte Freunde, Dach über dem Kopf, Job, guter Song im Radio, 1 wertvolles Gespräch, 1 sagenhafter Blick, wunderschöne Natur, frisches Essen, Sport, jmd. geholfen oder Hilfe erhalten zu haben, 1 kreative Idee umgesetzt zu haben, auf welchem Weg auch immer vor vielen Jahren auf Cordulas Blog… mehr »

Dorothea

Sobald ich aufhöre, mit mir bzw. gegen mich zu kämpfen,
so oft ich aufhöre zu glauben, dass alles Mögliche anders besser wäre,
ist Platz für das Glück.

lena

Ich schreibe seit vielen, vielen Jahren JEDEN Tag „drei Spiegelstriche“ auf, was am jeweiligen Tag toll war! Selbst ein stressiger oder mitunter wenig glücklicher Tag kann somit durch einen leckeren Cappuccino oder eine schöne Nachricht einer lieben Freundin wieder „veredelt werden“. Es sind die kleinen Dinge, die eben doch keine „kleinen Dinge“ sind 🙂

Dimitra

Gestern habe ich spontan bei der Organisation einer Senioren-Weihnachtsfeier mitgeholfen (Essen und Getränke ausgeben), und als sich keiner traute habe ich mich hingestellt und Weihnachtslieder angestimmt. Alle sangen fröhlich mit, es wurde eine zauberhafte Stimmung kreiert die den ganzen Abend anhielt. Herz erwärmend!

Natalie

Seit ich wo gelesen oder gehört habe „glücklich sein ist eine Entscheidung“ fällt mir dieses Zitat immer wieder ein und ich entscheide mich dann auch wirklich meistens dafür, glücklich zu sein.
Auch wenn ich grad eine emotional sehr harte Zeit durch mache, habe ich gestern meine morgendliche Laufrunde genossen – trotz oder gerade weil Regen! Außerdem die Wärme in meiner Wohnung und die Inspirationen durch Potcasts!

Ina

Ich „aktiviere“ glücklich sein, bzw. den Fokus auf das Schöne legen mit einem Lächeln. Ich gehe lächelnd durch die Stadt z.B. lächel Menschen an im Vorübergehen. Oder lächel über Dinge die ich sehe. Das mache ich ganz bewusst, gehe bewusst durch die Stadt, sehe eine neue hübsche Dekoration, bleibe stehe und lächel vor mich hin. Ich bin nicht sicher, ob das von Außen nicht etwas seltsam aussieht. Aber ich finde, wenn man ein Lächeln in die Welt sendet, ist das etwas, was mich selbst glücklich macht. Und hoffentlich auch ein paar Menschen um mich herum 🙂

Rosa-Maria

Wir waren mit unserem Chor zum Singen im Krankenhaus auf zwei verschiedenen Stationen. Es ist so berührend und auch zufrieden beglückend zu sehen, welche kleine Gesten Glück bewirken können.Für uns alle – uns SängerInnen und die ZuhörerInnen.

Bettina

ich kann die MusikerInnen hier gut nachvollziehen……anderen mit Musik eine Freude machen

ich war gestern bei einem Orgenkonzert eines Freundes….wunderbar
aber auch die netten Gespräche danach, ein kleiner süßer Happen für jeden……kleine Dinge, die glücklich machen, wenn sie geschehen und in der Erinnerung später

abends kuscheln im warmen Bett, wie froh bin ich, dass ich das genießen darf

Peter

Und manchmal ist es einfach schön etwas erfahren, gelernt zu haben und über seine eigene unzulänglichkeit zu schmunzeln.

Janine

Wenn man etwas depressiv veranlagt ist, ist es schwierig, eine positive Grundhaltung zu haben. Aber vor vielen Jahren hat mir ein Inder die Hand geschaut, mich angelacht und gesagt: You will be a happy girl. Ich erinnere mich immer wieder daran, wenn es mir schlecht geht und zeige mir auf, wieviel Glück ich eigentlich doch immer im Leben hatte, wie ich bisher alles geschafft habe und wie gut es mir doch eigentlich geht. Nicht alles im Leben verläuft so, wie man es sich vorgestellt hat. Die Frage ist, was man daraus macht.

Bojo

Ich habe mich bewusst dazu entschieden, lieber als ganze Familie aufzubrechen, anstatt die Pflichten aufzuteilen und eventuell effektiver zu sein. So haben wir die Aufgaben gemeinsam gemacht, hatten mehr Spaß dabei und sogar Zeit, uns zu unterhalten.