Wie zwei Minuten alles verändern

10. Dezember 2019
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Ohne Glauben könnten wir gar nicht existieren, denn das Glauben in jeglichen Bereichen und Richtungen ist eine unserer herausragenden Eigenschaften, die uns von allen anderen Lebewesen unterscheidet. Wie sehr etwas gelingt, an das Sie glauben, hängt aber nicht nur von der Intensität Ihrer inneren Haltung ab, wichtig ist, dass Sie gezielt ins Handeln kommen, was manchmal trotz größter Leidenschaft, gar nicht so einfach ist, denn das schwierigste am Anfangen ist – das Anfangen.

Suchen Sie sich deshalb bitte heute eine Aufgabe, eine Idee, an der ihr Herz hängt und arbeiten Sie zwei Minuten daran. Stellen Sie sich den Wecker. Machen Sie morgen weiter und übermorgen und überübermorgen etc…Natürlich können Sie sich auch die Freiheit nehmen, längere Zeiten zu erlauben 🙂

Wie geht es Ihnen damit? Was würden Sie gerne schon lange umsetzen? Was hindert Sie daran?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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Edelgard

2 Minuten anfangen… da fallen mir gleich die 10 Leitz-Ordner mit gefühlt 200 Stunden Sortier-Stunden ein, die ich von einem Kollegen geerbt habe als er in Rente ging.. ich bin nicht mal sicher ob ich das bis zur eigenen Rente schaffe. Vor ca. 3 Wochen habe ich tatsächlich einmal einen dieser Ordner aufgeräumt und darauf bin ich jetzt noch stolz. Also geht es heute an Ordner Nr. 2

Amazone

Tatsächlich läuft bei mir Vieles rund. Aber die Fitness, Sport kommt eindeutig zu kurz. Ich habe schon ein Fitnessprogramm, dass ich jederzeit nutzen kann. Tue ich auch, aber zu wenig. Das ist genau der Weg, mich regelmäßig damit zu konfrontieren, um es auch zu tun. Außerdem fühle ich mich hinterher viel fitter. Bis Mitte März studiere ich noch, das ist eine Zusatzbelastung, aber absehbar. Also, arbeite ich jetzt mal an dem Plan, schon jetzt trotzdem bis März mich zu aktivieren, etwas weniger, um dann im März mehr zu machen. Ein guter Anstoß. Danke.

Barbara Engel

Ich fange dann mal mit 2 Minuten Crosstrainer pro Tag an. (Heute sind spontan 5 Minuten daraus geworden)

Alexandra

Wieder mit dem Meditieren zu beginnen – nehm ich mir nur 2 min. vor, werden daraus sicher mehr und so soll es ja sein. Auch 5 min. können schon viel bewirken, da ziehen schon jede Menge Gedanken und Gefühle durch und wer weiß, vielleicht werden es ja dann doch jeden Tag ein paar Minütchen mehr … 🙂

Dorothea

Tohei hat über das Aikido-Training gesagt, wenn man dabei nicht absolut entspannt sei, hielte man es nicht durch. Dazu sei es zu anstrengend.
Ich empfinde meinen Alltag als viel zu anstrengend und zwar nicht, weil alles auf mich einstürmt, sondern weil ich mich anspanne, anstrenge, bemühe.
Ich will öfters mal daran denken, zwei Minuten in den Körper hinein zu spüren, um zu entspannen.
Zwei Minuten können sehr lang sein.

Phara

Gegen Ende Jahr fällt mir das Anfangen immer doppelt schwer, da ich leicht ins Gedankenmuster „Im nächsten Jahr werde ich…“ oder „Das ist ein guter Vorsatz, denn werde ich dann/später/irgendwann umsetzen“ verfalle.
Trotzdem möchte ich einige Dingen noch dieses Jahr erledigen. Zum Beispiel werde ich heute beginnen, Weihnachtskarten zu schreiben, denn ich selber freue mich auch immer, wenn eine in der Post liegt.

Dimitra

Die Weihnachtskarten! Gut dass Du das geschrieben hast, Phara, die sind unter meinen Lernbergen verschwunden… Werde sie ausgraben und dann Beschriften 🙂

Dimitra

Mein Höllenprojekt ist der Keller! Die Idee, jeden Tag zwei Minuten dran zu arbeiten ist willkommen. Und da ich unter dem Dach lerne und der Keller drei Stockwerke unter mir liegt, habe ich dann auch ein tägliches Workout-Projekt „kostenlos“ dazu’gebucht‘ 🙂 Danke für die Anregung, Cordula!

Anke

Idee: mit zwei Minuten Saxophonüben am Tag anfangen. Und dann noch die 40 Tage Challenge von Cordula – gefühlt das 10. Mal – beginnen. Vielleicht spiele ich dann regelmäßig? 😉

Ulla

Ich werde heute mit 2 Minuten Wertschätzung beginnen für die vielen Dinge, die ich schon gut mache, die ich aber für selbstverständlich halte. Sie sind nicht selbstverständlich, deshalb ist es schön, diesen Anstoß zu bekommen, mir bewusst zu machen, was ich in meinem Leben schon umsetze und dafür dankbar zu sein. Danke!

Natalie

Wieder ein lustiger Zufall, dass mir die „2 Minuten“ erneut unterkommen. Ich wende seit Kurzem die Taktik an: „Alles was weniger als 2 Minuten dauert, mache ich sofort“ – Das ist richtig genial! Ich hefte so die Rezeptseiten sofort ein, werfe die Waschmaschine sofort an, kehre die Brösel sofort vom Tisch… 😉
Gerne umsetzen möchte ich meine Website, an der ich schon bastle, aber jetzt auf jeden Fall jeden Tag mind. 2 Minuten! Bis jetzt hindert mich, dass ich mich zerstreuen lasse von all den anderen Projekten, die ich jeden Tag mache.

Matthias Krömer

Gelesen – gemacht.
So sind gute Ideen gestrickt. Danke!

lena

…leidige „Ablage“ Arbeit….aber wenn es erledigt ist, fühlt es sich so viel besser an!
Zwei Minuten sind machbar, danke 🙂

sophia

Coole Ideen,vielen Dank. Das inspiriert mich dazu, die nächsten Tage 2 Minuten die Treppen im Haus auf und ab zu joggen. Mal schaun, manchmal sind 2 min auch ziemlich lang.
Mir gefällt der minimale Aufwand – das ist einfach machbar…und sollte ich mehr Lust haben, kann ich ja jederzeit die Joggingschuhe anziehen und eine Runde in der Natur laufen.

Ingrid

ich habe mir soeben ein Post it mit „2 Minuten“ auf den Laptop geklebt. Mal schauen, wozu es mich ermuntert.

Bojo

Ich habe Probleme mit der Formulierung: „an der Ihr Herz hängt“. Bei meinen Herzensdingen brauche ich keine Überwindung anzufangen. Da ist eher das Problem, dass ich zu wenig Zeit am Stück dafür habe. Und es macht mich wahnsinnig, jeden Tag wieder das „Scheitern“ zu sehen, weil ich es nicht geschafft habe.
Für ungeliebte Aufgaben ist das aber eine fantastische Methode.

Conny

Eine gute Idee, aber auch eine kritische, denn mal „kurz“ 2 Minuten etwas machen, führt bei mir meist zu mehr, dann mache ich noch das und das ……… mein Wunsch: ich entspanne mal 2 Minuten, vielleicht mache ich dann davon auch mal mehr und mehr …….. Also, heute ruft die Couch ……-:))

Ina

2minuten Taktik wende ich genau für ein Thema an: AUFRÄUMEN. Ich als Chaot, mein Mann als ordnungsliebend… die Kombination ist echt tragisch 😉 Damit ich ihm entgegenkomme, fange ich (ohne meine Toleranzgrenze erreicht zu haben) einfach mit Aufräumen an. Z.B. einen Tisch. Die nötige Überwindung ist dann sehr klein und ab und an hat mein Mann Glück und ich mache weiter 😉
Diese 2 Minuten Taktik kann ich somit super empfehlen 🙂

Traveller

Eine Aufgabe, an der mein Herz hängt. Eigentlich sollte das Anfangen dabei leicht sein. Bei mir sind es Schreiben (ein Roman) und Malen (Vorbereitung für eine Ausstellung in 2021), die mir am Herzen liegen. Problem: Mit zwei Minuten ist mir da nicht geholfen, denn für diese Tätigkeiten brauche ich „Zeit am Stück“, weil ich in der Geschichte bzw. im Bild versinken können muss. Aber die zwei Minuten können helfen, all die Dinge aus dem Weg zu räumen, die meinen Geist blockieren und mich so von Schreiben oder Malen abhalten. Danke für die Anregung. Ich gehe gleich los und räume ein… mehr »

Bettina

einfach anfangen….damit habe ich telweise so meine Probleme
ich hätte einiges zu tun, auch wie schon einige geschrieben haben, aufzuräumen

klarerweise habe ich schon gemerkt, dass es durchaus läuft, wenn ich mal begonnen habe
meine Zeitspanne ist eher länger, für mich sind zwei Minuten gefühlt zu wenig, außer für Handgriffe, die eben nicht länger dauern

Sigrid

Ich plane gerade mal ein mindestens 1 x täglich 2-5 Minuten zu investieren um Ukulele zu lernen, das sollte sich ausgehen.

Janine

Ich wollte schon lange mal meine Sprachen wieder auffrischen. Also hab ich jetzt endlich wieder die Duolingo App gestartet und einen täglichen Motivationsreminder eingerichtet. 🙂

Bojo

Ich habe vor Kurzem durch Zufall beim Einkaufen im Regal mit den Duftkerzen gestöbert und bin bei einer hängen geblieben. Obwohl ich sie noch gar nicht angezündet habe, riecht das Wohnzimmer seitdem danach. So werde ich jedes Mal, wenn ich in den Raum komme, glücklich.

Bojo

Und das ist jetzt beim falschen Tag gelandet… Ups. Es gehört zur 19.

Bojo

Stimmt auch nicht. Türchen 20 ist das richtige.
Wo bin ich nur mit meinen Gedanken?