Im Garten Eden?

15. Dezember 2017

„Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden. Ich habe gearbeitet
Thomas Alva Edison 

Blauer Himmel, weißer Sandstrand, Liegestuhl? Und das vielleicht sogar an Weihnachten? Aber wie wäre es für immer ohne Arbeit zu sein? Das Paradies? Dazu eine kleine Geschichte:

Ein Mann träumte: Er war gestorben und befand sich in einem herrlichen Land voller Bäume, bunter Blumen und anmutiger Bäche. Er ließ sich nieder und ruhte sich aus. Dann überfiel ihn die Langeweile, und er rief: „Ist da jemand?“ Es erschien eine weiß-gekleidete, freundliche Gestalt und fragte ihn, ob er einen Wunsch habe. „Ich möchte etwas essen“, sprach der Mann. „Was bitte?“ Der Hungrige stellte ein köstliches Menü zusammen; Sekunden später stand es vor ihm. Er speiste und schlenderte weiter und freute sich an der Pracht der Gefilde. „He!“ rief er wieder. Und schon stand der Dienstbare vor ihm. „Golf würde ich gern spielen.“ „Bitte“, sprach der Unbekannte, fasste den Besucher am Arm und führte ihn um eine Waldspitze, an den Rand eines bezaubernden Feldes. Schläger und Bälle standen bereit. Der Mann spielte und aß wieder und wanderte und erhielt alles, was er sich wünschte. Eines Tages war alle Freude aus ihm gewichen. Er zitierte den Freundlichen herbei und klagte: „Ich habe es satt, das Leben hier. Gib mir was zu tun!“ „Bedauere“, erwiderte der Weiße. „Arbeit – das ist das einzige, was ich dir nicht bieten kann.“ „Dann pfeife ich auf den Laden hier“, schrie der Mann. „Das ist ja die reinste Hölle!“ Der andere lächelte: „Was haben Sie denn geglaubt, wo Sie sind?“

Ihr Advents-Impuls:

Wie würde Ihr paradiesischer Zustand aussehen? Was wäre für Sie der Garten Eden? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Postings.

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

Dieser Artikel ist super - den will ich meinen Freunden zeigen!
Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Hinterlasse einen Kommentar

34 Kommentare auf "Im Garten Eden?"

Benachrichtige mich zu:
Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Mein Garten Eden:
Ein Atelier – in dem meine Phantasie unbegrenzten Raum bekommt
FREUDE

Mein Paradies:

Mit mir und meiner Welt im Frieden sein =>

Tieferen Sinn in allem erkennen =>

Meine Aufgaben als Mensch auf Erden erfüllen =>

Eins und einig sein mit ALLem❤️⭐️

Mein Paradies ist auch ein Atelier, um meiner Kreativität den gebührenden Raum zu geben, schön hell und geräumig mit Schaufenster damit auch andere Menschen am Geschehen teilhaben können.
Ich würde tatsächlich das Arbeiten-müssen und alles Müssen aufhören wollen, das Angst um meine Existenz haben. Ich kann sehr gut sein ohne zu arbeiten, ich habe undendlich viele Ideen, die ich gerne umsetzen möchte. Nur fällt mir noch nicht ein, wie ich damit Geld verdienen kann.
Also ein Leben ohne den Zwang, Geld verdienen zu müssen, fände ich ziemlich klasse.

Mein Garten Eden? Eine Schreibstube mit Blick auf den See…..friedliche Natur um mich herum….Stille….Ein Wunschtraum 🙂

Ach, wär das schön, wenn mich erwachsener Mensch ab und zu mal jemdand einfach helfen ließe, ohne dass er sich dadurch zu Dank verpflichtet fühlt. – So war es ganz selbstverständlich in meinem Kinderparadies, so habe ich es damals gelernt und genießen dürfen.

Mein Garten Eden wäre ein Ort mit viel Platz, Zeit und Material, um alle kreativen Ideen und Hobbies ausleben zu können (sowohl in der Küche als auch im Bereich basteln, nähen,…) – ohne Kontakte und Heimat dabei zu verlieren, mein Umfeld ist für mich auch wichtig, genauso wie die Möglichkeit, auch mal zu reisen und Neues zu sehen. 🙂

Mein Paradies wäre mein Zimmer, welches ich endlich aufgeräumt bekomme und in dem ich endlich meinen ganzen Hobbys nachgehen könnte…

Mein Garten Eden: mein optimiertes Haus, mein Garten wie er ist, meine Familie sowieso – aber das Meer ist nur eine halbe Stunde entfernt, genau so einige schöne Berge. Den Rest, so unperfekt er auch sein mag, behalte ich 🙂

Ich habe noch vergessen zu sagen, dass mein Garten Eden auf jeden Fall am Meer liegt ;-).

Ein Ort, an dem ich wieder jung wäre und niemals Angst vor der tickenden Uhr und den verpassten Chancen haben müßte.

Alles ist möglich – keine Dinge werden einem verstellt oder hat man für immer verpasst durch die Entscheidung für etwas anderes.

DAS wäre das Paradies für mich 😀

Sehr schöne Geschichte.

Ein Paradies wäre vermutlich so, dass man die Arbeit nicht mehr vermisst oder die Arbeit paradiesische Freude verursacht.

Ich bin gerade am Haus bauen und wir sind dabei in Eigenleistung innen alle Wände und Fußböden fertig zu machen.
Es ist unglaublich viel zu tun, aber vieles macht auch wirklich Spaß, wenn man sieht, wie sich alles schön und passend zusammenfügt.
Viele Grüße
Cornelia

In meinem Paradies würden alle Familienmitglieder endlich zusammenhalten.

Der Garten Eden wäre ein Ort an dem man nie aufhört sich über die interessanten Dinge dort zu wundern. Letztlich ist dies ein Ort, den man sich mit fortwährender Neugier und Aufmerksamtkeit im Leben auch selbst erschaffen kann. 🙂

Mein Garten Eden ist eine Welt, in der jeder Mensch in Frieden mit sich selbst lebt, anderen in Liebe begegnet und mit Dankbarkeit, Freude und Wertschätzung das Leben annimmt, wie es ist.

Die Geschichte passt gut, ich habe gerade mit meinem Team einen Workshop zum Thema „Growth Mindset“ gemacht und wir haben darüber gesprochen, dass Entwicklung meistens da geschieht, wo wir uns ein bisschen unwohl fühlen und uns anstrengen müssen. Ich glaube, nur „nett“ zu leben, führt nicht zu Zufriedenheit.

Mein Garten Eden wäre ein Ort an dem Singen so selbstverständlich wäre wie Sprechen – an dem alle die Freude an selbstgemachter Musik teilen würden…

eine lehrreiche geschichte 😉

mein heutiger Garten Eden – wo der Blick nach draussen auf nasskalten Schneeregen, das Herz frösteln lässt, wäre tatsächlich ein Garten, in dem ich im Halbschatten in ruhe stundenlang lesen kann + in den Lesepausen barfuss auf Naschtour durch dieses Paradies bin 😉

Mein Garten Eden:

schreiben zu können und genau so viel Hausarbeit, wie ich brauche um dabei nachdenken zu können. Und meine Familie sollte dabei auch nicht zu kurz kommen. Leider diktiert mir mein Haushalt die Zeit zum Schreiben. Das würde ich gern ändern.

Eine Art Holo-Deck (…wie bei StarTrek…) käme meinem Garten Eden sehr nahe:

Heute ein Raum voller Instrumente, in dem ich tagelang spielen, testen und Musik schaffen kann…

…dann der Kletterpark für Sport und Spaß…

…die philosophische Runde darf ebenfalls nicht fehlen…

…und all das immer mit Freunden, die genauso wild darauf sind, die Welt zu erfahren und die sich mit ihren Ideen gegenseitig anstecken 🙂

*seufz* wäre das schön!

PS: Eine Stimme auf meiner linken Schulter flüstert grad dazwischen: „Hey, das geht ja doch auch ohne HOLO-Deck!“ Kennt ihr die Stimme ?!?

Mein paradiesischer Zustand wäre, den inneren Frieden, die Liebe und die Dankbarkeit aus meinen glücklichsten Momenten auch in die schlimmsten mitzunehmen. Wie ein Podest das mich sicher trägt und von dem aus ich alles intensiver erleben und genießen kann.

mein Paradies wäre genug Zeit für mich und meine Lieben zu haben und im Job nur Interessantes und Spannendes tun zu dürfen. Als Routine würde es mir reichen wenn ich gelegentlich mal mit abwaschen oder aufräumen im Büro dran wäre 🙂

Am liebsten 24 Stunden/Tag mit meiner Partnerin und notfalls noch eine Arbeit, die mir Freude bereitet und etwas Sinnvolles schafft (beides fehlt bereits länger). Dann noch genügend Zeit, all die Dinge, die mich interessieren, ausprobieren bzw. ausüben zu können.

Die Geschichte geht unter die Haut. Wenn man voll im Berufsleben steht oder eine Familie zu versorgen hat, kann man vielleicht schwer nachvollziehen, dass Nichtstun die Hölle sein kann. Man freut sich auf den Urlaub, auf Pausen, auf Zeit für sich selbst. Doch wenn der Gegenpol zum Nichtstun fehlt, verliert es an Wert und wir kommen aus der Balance. Mein Paradies ist ein gemütliches Zuhause, Treffen mit netten Menschen und Gespräche die bereichern. Genauso brauche ich die Bewegung in der freien Natur, den Ausgleich zwischen Ruhe und Hektik. Und ich liebe es zu schreiben. In dem Punkt befinde ich mich… Read more »

Aktuell mein Garten Eden: ich freue mich, dass über Weihnachten unsere Tochter nach Hause kommt und wir gemeinsam einiges unternehmen werden. Ich freue mich auf die gemeinsamen Stunden, das gemeinsame Essen, die gemeinsamen Gespräche, ….

Mein Garten Eden ist eine sich selbst mit allen von mir gewünschten Neuerscheinungen auffüllende Bibliothek, die mich dazu mit allem versorgt, was das Lesen (und das Leben) schöner macht. Ein behagliches Kaminfeuer, Kuscheldecken, Tee, Gebäck und eine Tür, die Störungen von mir abhält… 😉

Mhm…auf jeden Fall treffe ich dort Cordula Nussbaum als persönlichen Coach, denn ich fühle mich immer wieder inspiriert und lerne gerne von anderen Menschen und ihrem Weg und setze dann die Erkenntnisse um und feiere Erfolge mit ihnen. 🙂

Ich arbeite gern, wenn die Vielfalt stimmt:
Kreativ sein, meine verrückten Ideen auch mal umsetzen, Singen, Klavier spielen, Sport machen, Coachen, Texten mit Menschen austauschen und Interviews führen, mich weiterbilden, im Garten arbeiten, Gutes tun wie Telefonseelsorge oder Hospiz, Reisen, Wandern, das Leben, Essen und Trinken genießen, Orgelkonzerte mit meinem Mann und Familie planen und erleben und gemeinsam einen Workshop gestalten, verrückt sein, etwas Künstlerisches schaffen, Fotografieren, Lachen,

Fast alles darf ich so erleben 🙂

Nichtstun ist gar nichts für mich, weil es mich nicht erfüllt!

Mein Garten Eden: ein kleines Häuschen mit Garten, ein Pferd, schönes Ausreitgelände vor Ort und eine kreative Tätigkeit, die mir eine flexible Zeiteinteilung erlaubt.

Mein Garten Eden:
Eine Welt ohne Gewalt, Krieg, Hunger und Krankheiten. Jeder sollte die Chance bekommen seine Talente zu nutzen und ein glückliches Leben zu führen.

Mein Garten Eden – legt sich zu meinen Füßen mit jedem Schritt neue Einblicke, Einsichten möglich, wertschätzender Umgang mit allen Mitwesen, meiner Welt in mir – bereits immer da -welch eine Vorstellung Danke

Mein Paradies wäre: eine immer aufgeräumte, immer saubere Wohnung.
Fakt ist: ich bin Lichtjahre davon entfernt.
Überlegung: würd ich mich da überhaupt wohlfühlen?
Bei mir ist es nicht unordentlich – da liegen nur lauter Ideen rum!
Vielleicht reicht mir ja „ein Stückchen vom Paradies“?

Ohne Arbeit wäre das nichts. Ich mag es beschäftigt zu sein.
Mein Garten Eden?
Gute Frage… Es schön zu Hause und schön auf Arbeit zu haben. Sich an Kleinigkeiten dort erfreuen 🙂
Herausforderungen bewältigen…

Schön weihnachtlich schmücken nächste Woche, das wäre toll.

Mein Paradies ist eine Welt, in der jeder Mensch friedvoll, voller Liebe und Mitgefühl auf seine Mitmenschen zugeht. In der jedes Lebewesen respektiert wird und sich selbst völlig leben kann, ohne sich anpassen zu müssen.

Mein Garten Eden ist, wenn alle Menschen sich in Liebe zu sich und allen Lebewesen begegnen, friedvoll, dankbar und wertschätzend ihr Leben genießen.