Denk-Bar: Ein Blick zurück auf Ihre „Fasten“-Erfolge

(c) HodaBogdan/Fotolia

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Nur noch fünf Tage, dann ist sie vorbei die Fastenzeit 2016. Erinnern Sie sich? Zum Auftakt haben wir in der Denk-Bar darüber nachgedacht, bei was wir mal wieder „fasten“ könnten. Zeit zurückzublicken….oder noch schnell einen Endspurt hinzulegen.

Auch wenn Sie nicht gläubig sind – auf was könnten Sie in den kommenden 40 Tagen verzichten? Welcher Verzicht könnten Ihnen damit vielleicht die Türe zu Ihrem ganz persönlichen Geht-ja-doch-Projekt weit aufstoßen?“ Das fragten wir vor sechs Wochen an dieser Stelle in der wunderbaren Denk-Bar.

Denk-Bar-Aufgabe dieser Woche:

Und? Wie schaut es aus? Welchen Verzicht haben Sie geübt? Und welche Erlebnisse dabei gehabt? Was hat Ihnen den Rücken gestärkt am Ball zu bleiben? Wo war es so richtig schwer? Falls Sie erst jetzt auf die Idee kommen: was wollen Sie in den kommenden Tagen anders machen? Welche Gewohnheit ändern?

Posten Sie Ihre Ideen hier unten als Kommentar. Wir freuen uns!

Willkommen in unserer “wunderbaren Denk-Bar”.

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4 Gedanken zu “Denk-Bar: Ein Blick zurück auf Ihre „Fasten“-Erfolge

  1. Der Verzicht auf Süßigkeiten hat funktioniert, der auf Alkohol auch – mit einem Ausrutscher (Geburtstag). Richtig glücklich hat mich das nicht gemacht. Viel spannender war das Konsumfasten: Ich habe in den Wochen absolut nichts gekauft, das nicht lebensnotwendig war – (nur zur Erläuterung, was ich damit meine: Wenn mein Sohn neue Turnschuhe brauchte, weil die alten nicht mehr gepasst haben, klare Sache, hat er gekriegt, Wenn ich dachte, ein neues Kleid wäre nett, obwohl ich noch eins habe, das gut ist, hab ich es nicht gekriegt. Und mein Sohn auch nicht das zehnte T-Shirt) Selbst bei den Lebensmitteln habe ich erst mal Vorräte vernichtet. Kein oder wenig Geld auszugeben bezog sich auf alle Lebensbereiche. Und ich habe viel darüber nachgedacht. Über das Glück, das im Verzichten liegt. Oder liegen kann. Ich denke, in dem Moment, wo ich ehe Art Challenge oder Selbstversuch daraus mache, überwiegt vor allem eins: die Erkenntnis, wie glücklich ich auch ohne das alles bin (neue Klamotten, auswärts essen gehen, shoppen gehen, teure Urlaube, whatever …). Sollte ich aber einfach nur kein Geld haben und ständig auf die anderen schauen, was die sich alles leisten können und ich nicht, dann hätte ich gelitten. Und zwar heftig. So aber war es eine Lust. Schon seltsam. Ich glaube, das ständige „Sich-mit-anderen-Vergleichen“ ist das eigentliche Gift. Ach ja, und so ganz nebenbei bin ich bei der Übung auch irgendwie demütiger geworden. Dankbarer für das, was ich schon habe.

    • Ja, so sehe ich es auch: Verzicht macht nur Spaß/glücklich…. wenn es eine freie Entscheidung ist.
      Verzicht aus der Not ist ein ganz anderes Thema.
      Und den Gedanken, angesichts der möglichen Fülle dankbarer zu sein, finde ich wunderschön – DANKE fürs TEILEN.

  2. Ja, ich habe auf Süßes und Alkohol weitgehend verzichtet. ein paar Tage Urlaub ausgenommen. Gut geklappt hat das Konsumfasten – habe nichts Unnötiges gekauft. Das finde ich sehr gut!

  3. Ich habe meinen Konsum“verzicht“ fortgesetzt- wie geplant.
    Es tut gut, nicht so viel Zeug zu haben.
    Hinzugekommen ist eine Reduzierung von Ablenkungen aller Arten, immerzu Reizen von außen ausgesetzt zu sein und darauf reagieren zu müssen, ob von Menschen oder von Medien.
    Mehr Zeit, „in mich“ zu gehen und „bei mir zu bleiben“ als außer-sich zu sein.
    Bei diesen „Außen“-Aktionen ist es sehr schwer, im Gleichgewicht zu bleiben, in mir zu sein gibt mehr Ruhe und Standfestigkeit.

    Ich werde das alles nicht auf die Fastenzeit reduzieren. Auch da muss man ja nicht von äußerlichen Impulsen motiviert sein.

    Frohe Ostern ! ! !

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