Denk-Bar: Schaue was Du tust, und Du wirst sehen was Du wirst

18. Januar 2016

Alles, was wir heute tun, bestimmt, was wir künftig tun werden. Denn unsere Erfolge von morgen, sind die Ernte dessen, was wir heute säen. Vielen Menschen ist das nicht wirklich bewusst. Sie tun heute Dinge, die ihnen „eigentlich“ nicht gut tun – und beklagen sich dann später, dass sie ja nie eine Wahl gehabt hätten. Schaffen Sie sich deshalb immer wieder die Voraussetzungen, damit Sie so leben können, wie Sie wollen. Und dabei hilft es, mal die eigenen Gewohnheiten zu beleuchten.

Willkommen in unserer “wunderbaren Denk-Bar”.

Hier erhalten Sie jeden Dienstag* einen Impuls zum Nach-Denken, Vor-Denken, Mit-Denken. Denn alles was Denk-bar ist, kann mach-bar werden.

Wie ist das bei Ihnen?

Schreiben Sie mal bitte auf, welche Gewohnheiten, Rituale, Routinen Ihren Tages- und Wochenablauf bestimmen? Was tun Sie nach dem Wachwerden? Aufs Smartphone schauen, oder auf den Schatz, der neben Ihnen liegt? Wie starten Sie in den Tag? Welchen Weg nehmen Sie zur Arbeit? Was tun Sie als erstes?………. Was tun Sie als letztes bevor Sie das Licht abends im Bett löschen?

Notieren Sie dann bitte, was Sie gerne in 6 Monaten tun oder erleben möchten. Das kann ein Ziel sein, eine Projekt-Idee, eine Erfahrung.

Und jetzt gehen Sie mit einem bunten Stift durch Ihre oben notierten Gewohnheiten und markieren Sie, welche Gewohnheit sie positiv auf den Weg zu Ihrem Ziel (Projekt…) bringt. Und welche Gewohnheit Ihnen das Erreichen des Ziel erschwert oder sogar verhindert.

Was nehmen Sie aus der Übung für sich mit?

Posten Sie gerne Ihre Ideen hier unten als Kommentar. Ich freue mich!

* Damit Ihr Unterbewusstsein die Aufgabe bereits über Nacht bearbeiten kann, poste ich auch manchmal schon am Montag abend 🙂

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9 Kommentare
Dorothea

Na, DAS ist mal eine Aufgabe!
Ich glaube, ich schreibe frühestens morgen etwas Inhaltliches dazu.

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Dorothea

Ein Block besteht aus der Bedienung der Grundbedürfnisse
schlafen-Essen machen – essen – einkaufen – duschen – waschen, putzen . . .
Der andere dicke fette Block ist das Geldverdienen.
Danach (!) kommt die Zeit für die Dinge, die mich inspirieren, erfreuen, erfüllen.

Das Geldverdienen ist der Sicherheitsblock. Ohne ihn wäre ich gelähmt vor Angst und Sorge.
Geldverdienen mit dem, was ich am liebsten tue, ist unvorstellbar.

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    Cordula

    fein, danke.
    Schaue in den nächsten Tagen weiter achtsam auf Dich…
    LG
    Cordula

    Antworten
      Dorothea

      Ja,nach längerem Überlegen, merke ich, dass es wohl genau das ist.
      Mit dem Setzen von Zielen habe ich mich schwer getan (mit der Zielesammlung am Jahresende und auch bei dieser Denkaufgaben hier)
      Das Ziel, täglich die Ruheinsel zu erschaffen, eine Stunde lang gar nichts zu tun, nicht zu überlegen, nicht zu grübeln. Alles einfach so sein lassen wie es ist und das zu spüren.,
      damit ich durch die Anforderungen von außen nicht ins Schleudern gerate und nicht den Boden unter den Füßen verliere.
      Das ist ein schönes Ziel.
      Da arbeite ich gerne dran.

      Das scheint Vielen von uns so zu gehen. . .

      Antworten
Sventje

Hallo beisammen,
ich merke bei der Frage, dass ich gewohnheitsmässig in der Früher eher „herumschlapfe“, müde, unausgegoren…. bin am überlegen, ob die die gute Winterluft mal für eine kleine Runde um den Block nutzen soll……

Anderer Gewohnheit: ich checke zu häufig die mails, und lasse mich dadurch von den Aufgaben abbringen, die ich viel wichtiger machen sollte….

Mal sehen, was mir noch so auffällt…..

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    Tina I.

    Mir fiel Ähnliches auf: ich tue den GANZEN Tag über mehrere Dinge gleichzeitig oder versuche es zumindest 😉 Das macht meine Handlungen huddelig und führt dazu, dass ich das Gefühl habe, gehetzt zu sein. Da hetze ich mich wohl selbst!

    Antworten
Tina I.

Jetzt habe ich gerade (nebenher, versteht sich!) noch überlegt, wie konträr sich das zu meinem Ziel verhält, ausgeglichener und geduldiger zu sein!

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Bauer

Eigentlich bin ich ganz zufrieden damit, wie ich meinen Tag so verbringe, momentan bin ich dabei, das nicht nur unbewusst zu machen, sondern das ganz aktiv und reflektiert so zu machen, das merke ich auch an solchen Aufgaben. Und warum brauche ich dann über eine Woche, um zu antworten? Weil ich im Arbeitsleben in einer doofen Situation stecke, und nicht genau weiß, was ich gerne säen möchte. Um im Bild zu bleiben gibt es da jemanden, der (mit-)bestimmt, was ich auf welchen Feldern anbauen kann und soll. Das mache ich jetzt schon ziemlich lange, und wenn ich mir die Ergebnisse anschaue, auch ziemlich erfolgreich (jaja, Eigenlob stinkt, aber in dem Fall macht mir das Spaß, ich säe gerne, auch immer wieder neue, vielleicht herausfordernde Pflänzchen und bisher habe ich noch immer einen unerwartet hohen Ertrag bekommen). Aber mein (Mit-)Bestimmer trampelt immer mal wieder einfach durch meine Felder. Bisher war ich hin und hergerissen, ob das Absicht oder Dummheit ist – heute hat sich mal wieder gezeigt, dass es ziemlich sicher Dummheit ist. Die Frage, die sich stellt ist: Macht das einen Unterschied? Kaputt ist kaputt, ob nun mit Absicht oder aus Dummheit, oder? Bisher hat sich die Situation nicht von selbst gelöst, und ich fürchte, meine Chance dazu ist eher überschaubar. In 6 Monaten möchte ich also gerne wissen, wo es Elektrozäune gibt, um meine Felder zu schützen.

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