Denk-Bar: Mehr Zeit-Genuss dank Fokus

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Willkommen in unserer wunderbaren Denk-Bar. (c) HodaBogdan/Fotolia

Wie oft verzetteln Sie sich im Tun? Kommen von Hundersten ins Tausende. Fangen was an, und machen etwas Anderes weiter. Und vergessen bis zum Ende der Zeit, was Sie am Anfang eigentlich wollten.

Bringen Sie mit der Denk-Frage dieser Woche mehr Ruhe und Zugkraft in Ihr Tun. Einfach indem Sie….

….fokussiert bleiben.

Mehr Zeit-Genuss – ganz leicht

Denken Sie mal bitte einen Moment darüber nach, wobei Sie gerne den Faden verlieren. Und nehmen Sie sich in den kommenden Tagen bewusst vor, bei dem zu bleiben, was Sie gerade tun. Rufen Sie Ihre „Sprungkraft“ („ui ein neues Thema, in das in springe“) liebevoll zurück, und versuchen Sie, mit voller Achtsamkeit bei dem zu bleiben, was Sie gerade tun. Ja, auch kreative Chaoten können das – und genießen es 🙂 Füllen Sie achtsam eine Online-Überweisung aus. Legen Sie achtsam Ihre Hemden in den Schrank. Bleiben Sie konzentriert, wenn Sie mit jemanden reden…… Was fällt Ihnen ein, wie Sie Ihren Zeit-Genuss steigern können?

Posten Sie Ihre Ideen hier unten als Kommentar. Ich freue mich!

Willkommen in unserer “wunderbaren Denk-Bar”.

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6 Gedanken zu „Denk-Bar: Mehr Zeit-Genuss dank Fokus

  1. Das ist ja der Tipp für mich. Ich springe zurzeit ziemlich viel von Aufgabe zu Aufgabe und merke schon, dass ich mich dabei verzettel und nicht richtig voran komme.
    Jetzt kommt ein schönes Achtsamkeitsbild auf meinen Schreibtisch und dann gehts ganz fokussiert in die Woche.

  2. Tolle Aufgabe für mich! Ich bin allgemein sehr “sprungkräftig“. Seit ich Kinder hab (sie sind noch sehr jung) umso mehr. Ich nehme mir für heute vor, mich nur in “Notfällen“ vom Abendessen kochen ablenken zu lassen. D.h. Hilfe beim Klogang ja, Hilfe bei neuem Bastelgroßprojekt nein. Da liegt es an mir ruhig und klar zu vermitteln, dass das dann nicht der richtige Zeitpunkt ist. Andere Zeit-Genuss-Steigerung: beim mitspielen voll und ganz mitspielen, beim Spülmaschine ausräumen voll und ganz Spülmaschine ausräumen, anstatt gleichzeitig gehetzt mit Bauklötzen und Tellern zu jonglieren.

  3. Moin,
    „Zeitgenuss“ würde ich es nicht überall nennen aber wenn man wirklich an einem Thema konzentriert dran bleibt, dann ist es meist schneller erledigt und das Ergebnis auch besser.
    Genießen beim Essen, im Gespräch mit anderen und beim Spaziergang nicht schon wieder darüber nachdenken, was nach der Mittagspause an Arbeit wartet.

    Liebe Grüße
    Foxi

  4. Das ist wirklich DER Tipp! Nicht nur für mich!
    Es gibt Menschen, die andere ständig in deren Tätigkeiten unterbrechen. So jemand hab ich auch zu Hause und in meiner Praxis. Da hilft oft nur hart bleiben, freundlich NEIN sagen, meine Arbeit erledigen und erst dann für die anderen Leute da sein. Meistens sind es ja nur wenige Minuten. Genauso arbeite ich an mir, nicht meine Angestellten in ihren Tätigkeiten zu unterbrechen. Nach einer Unterbrechung ist es oft schwer, den Faden wieder zu finden.

  5. Klappt wunderbar beim Kartoffenlschälen und beim Chinakohlschnippeln.

    Ich habe das Gefühl, dass bei mir kreativen Chaoten durch solche Aufmerksamkeit das Kreaative mehr Raum bekommt und das Chaotische etwa in den Hintergrund tritt.
    Das fühlt sich gut an.

    Auf das Meditieren würde ich trotzdem nie verzichten wollen. Diese Zeiten sind kein MUSS sondern endlich ein DARF.

  6. Ich pass grad auf mich auf, dass ich beim Essen zuhause nicht dauernd aufspring (bei 4 Kindern gewöhnte ich mir das an, aber inzwischen sind die beiden Jüngsten schon 10 und 12, da muss nicht dauernd ich laufen, wenn was fehlt). Und ich versuch den Kindern anzugewöhnen, „jetzt wird gegessen“ und sonst nix!

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