Auszeiten nehmen – relaxt sein

20. Dezember 2017

„Um klar denken zu können, muss ein Mensch regelmäßig Perioden der Einsamkeit einplanen,
in denen er sich konzentrieren und ohne Störung seiner Phantasie nachgeben kann.“
Thomas Edison

Tragen Sie sich heute (und immer mal wieder in der restlichen Adventszeit) eine Zeitinsel in Ihren Kalender ein – eine Zeitinsel, die nur Ihnen gehört (sozusagen ein Date mit Ihnen). Gehen Sie in dieser geschaffenen Auszeit dann in ein Café, lesen Sie ein Buch, nehmen Sie ein Bad oder tun Sie etwas, was Sie lieben! Machen Sie aus diesen „Zeitinseln für mich“ ein Ritual, eine liebe Gewohnheit, die Ihnen gerade in der dunklen Jahreszeit kleine Highlights verspricht.

Ihr Advents-Impuls:

Welche Zeitinseln helfen Ihnen bereits sehr gut? Wir freuen uns auf Ihre Beispiele.

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

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22 Kommentare auf "Auszeiten nehmen – relaxt sein"

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Meine feste Zeitinsel ist der Malort, wo ich in Stille nur für mich bin und male…Alle anderen sind spontan und dann in der Natur…

Eine Tasse Tee auf der Couch, die Füße hochgelegt und den Tee mit all seiner Wärme genießen. Das ist eine meiner Zeitinseln.

Meine persönliche Auszeit heute (an meinem Geburtstag): ich gehe in die Sauna und genieße den Vormittag ganz allein für mich!

Hallo Alexandra – Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag –
Mögen sich alle Wünsche erfüllen – die gut für sie sind –
Das wünscht Ihnen Silke-Ulrike

Ich schicke ganz viele Geburtstagsglückwünsche zu dir. Auf deinen Ehrentag, liebe Alexandra.

Seit neuestem die aktive Mittagspause mit dem Pferd – ein paar Runden um den Stall spazieren machen auch – oder gerade – bei Schnee und Kälte den Kopf frei.

Meine Zeitinsel heute: ich liege noch im Bett – Es ist schon 9:21h :-))) – Entschleunigung

Die Sauna, der Wald, das schnelle bewusste Gehen von A nach B, das mach ich heute…

Meine Zeitinsel ist meine Sofaecke, in der ich in meine kuschelige Wolldecke gehüllt beim Lesen wunderbar entspannen kann.

Wertvolle Zeitinseln in meinem Alltag sind Momente der Stille, wo ich nicht sprechen muss. Manchmal lese ich in der Zeit und trinke dabei meinen Kaffee, manchmal laufe ich dabei, manchmal schreibe und reflektiere ich. Nur in der Stille kann ich meine Gedanken „hören“…

Sport und Yoga sind für mich immer gelungene Auszeiten.

Meine Zeitinsel ist der wöchentliche Pilateskurs. Trotz vieler anderer Personen im Raum, bin ich dabei ganz bei mir und kann komplett abschalten und die Zeit nur für mich genießen.

Schönes Thema, denn ich weiß noch gar nicht, wie meine Auszeiten zwischen den Feiertagen aussehen werden… Mein Freund hat frei, aber ich bin selbständig und arbeite eigentlich auch super gerne. Mir ist aber vorhin aufgefallen, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wie jetzt die drei freien Tage außerhalb der Feiertage aussehen werden. Werde ich wirklich frei nehmen? Das bedeutet natürlich auch weniger Geld. Und außerdem arbeite ich ja auch noch super gerne. Was also tun?

Ganz wichtiger Aspekt – und seitdem ich mir das konsequent täglich gönne, bin ich deutlich entspannter. Wenn die Kinder groß sind ist das aber auch einfacher. Als die zwei noch klein waren habe ich aber zumindest auf meine mir heilige Viertelstunde nach dem Mittagessen mit dem Tee auf dem Sofa bestanden.

Ich gehe in die Natur, in die Kirche oder schreibe in einem Café meine Gedanken, Wünsche auf. Dabei bin ich ganz gegenwärtig, fokussiert im Jetzt.

Meine Zeitinsel von heute ist in der Mittagspause ein schönes Buch lesen. Danach bin ich so richtig entspannt und es kann mit neuem Elan weitergehen.

Ein Mittagschläfchen wirkt Wunder!

Zeitinseln sind für mich Augen – Blicke, wortwörtlich- in die Natur schauen, auf Wasserflächen, die Schönheit von Blüten, Vögel am Futterhaus, Wolken am Himmel, Wassertropfen an Zweigen. Solche Momente erzeuge Ruhe in mir.

Meine Auszeiten in der Adventszeit heißen tatsächlich „Auszeit“ und finden jeden Mittwoch Abend in unserer Schlosskapelle statt, ich komm grad davon. Eine adventliche Andacht mit Gedankenanstößen, Schriftlesung und Liedern, die ich auf der Gitarre begleite. Ursprünglich gedacht für Jugendliche, kommen hier allwöchentlich (und alljährlich) Menschen jeden Alters zusammen, um gemeinsam zu hören, zu singen und zu beten.
Meine täglichen Auszeiten im Alltag bestehen aus einem Mittagsschläfchen, kurz und gut!

Ich war gestern in der Mittagspause in der Bücherei, das war entspannend, da konnte abschalten, werde das ab jetzt öfters in der Mittagsapsue tun.

Mir hilft eindeutig ein heißes Wannenbad oder spazieren gehen im Park 🙂
Manchmal auch kochen, da dies auch mit Achtsamkeit gegenüber mir selbst zu tun hat 🙂

Meine Insel ist am Tagesende der Eintrag in mein Tagebuch.
Mal länger und mal kürzer lasse ich den Tag an mir vorbei ziehen und suche die schönen Erlebnisse und die, für die ich dankbar sein kann.
Liebe Grüße Frauke