Advent, Advent – und heuer ohne Stress!

14. November 2017

Viele Menschen sprechen mich schon darauf an, dass ihnen vor Weihnachten graut. Und ob ich nicht ein paar Ideen für weniger Stress für Sie habe. Ja, in 40 Tagen ist es soweit, doch statt Freude und Besinnlichkeit sehen sich die meisten vor lauter Geschenke-Besorgen, Verwandtschaftstreffen, angespannten Stimmungen, Küchenmarathons und unerfüllten Erwartungen schon vor den Festtagen erschöpft statt fröhlich auf der Couch liegen.

Damit diese Situation bei Ihnen erst gar nicht aufkommt, nehmen Sie jetzt schon Druck aus den Weihnachtsvorbereitungen. Mit diesen von mir selbstverständlich selbst-geprüften Tipps werden Sie es schaffen:

Zeit-Geschenke
Entgehen Sie dem Rummel in Städten in der Adventszeit, indem Sie sich heute schon Gedanken über die Geschenke machen und/oder diese sogar jetzt langsam besorgen. Ja, ich weiß kreative Chaoten sind die Letzte-Minute-Besorger. Ich ganz besonders. Und deshalb denke ich jetzt zwar nach und höre bewusst zu – und „kaufe“ dann später ein. Und zwar „Zeit“ oder „Erlebnisse“.  Genau! Statt Sachen zu verschenken, schenken wir in unserer Familie am liebsten Zeit – wie der gemeinsame Besuch einer Ausstellung, ein Schwimmbadtag mit dem Neffen oder ein Wald-und-Gespräch-Spaziergang mit anschließendem Kaffee und Kuchen mit einem lieben Menschen.

Wachstums-Geschenke
Überlegen Sie sich auch, wer in Ihrem Bekannten-, Kollegen- und Familien-Kreis Lust auf persönliches Wachstum hat. Und wer sich beispielsweise über gute Weiterbildungs-Bücher oder einen nachhaltigen Online-Kurs  freuen würde. Solche Dinge lassen sich leicht beschaffen und haben einen längeren Effekt als Romane. Verschenken Sie Sach-Bücher mit Widmung des Autors, dann haben Sie etwas noch Wertigeres (manche Autoren machen das, ich z.B. sitze bereits seit einigen Tagen am Bücher-Signieren J für meine Newsletter-Leser).

Mut zum Streichen
Überlegen Sie auch, wen Sie von der Geschenkeliste streichen können. Vielleicht besorgen Sie die Geschenke für Ihre Verwandtschaft, nicht aber für Ihre Schwiegerfamilie. Und muss der Nachbar sein obligatorisches „Päckchen“ bekommen? Vielleicht ist er froh, wenn er dieser jährlichen Verpflichtung entbunden ist, wie Sie auch. Und so beenden Sie die Geschenke-Spirale.

Termine absagen
Im Dezember gibt es weihnachtliche Feiern vom Sportverein, vom Kindergarten, mit den Kollegen, der Kirche … Überlegen Sie, ob Sie wirklich an allen Veranstaltungen teilnehmen möchten. Kommunizieren Sie Abwesenheiten bereits im November, damit sich alle Beteiligte darauf einstellen können und es keinen Unmut oder Missverständnisse gibt.

Rituale aufbrechen
Auch „hundertjährige“ Rituale in der Familie können aufgebrochen werden ; ). Überlegen Sie, wie Sie Ihre Weihnachtstage gerne gestalten möchten und besprechen Sie das gemeinsam mit den betroffenen Familienmitgliedern.

Termine verschieben
Wenn Sie selber Weihnachtsfeiern ausrichten, z.B. mit Ihrer Firma, dann denken Sie in diesem Jahr mal darüber nach, ob Sie diesen Anlass nicht in das neue Jahr verschieben. Ein Jahres-Start-Fest 2016 motiviert die Mitarbeiter und setzt neue Akzente.

Und noch weitere Tipps habe ich in meiner Checkliste zum kostenlosen Download: Weihnachts-Checkliste: „Stressfrei durch die (Vor-)Weihnachtszeit“.

Eine stimmungsvolle Zeit – und Sie wissen: Ab 1. Dezember begleite ich Sie mit meinem Adventskalender hier in der GlüXX-Factory durch die Weihnachtszeit!

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