4 Buchstaben – und der Stress ist weg

8. Dezember 2017

Wie oft kommt es vor, dass Sie etwas tun, worüber Sie sich dann insgeheim ärgern? Jemand kommt und bittet Sie um einen Gefallen. Ja, klar, mach ich das. Und Sie kommen ins Schwitzen. Kein Wunder, wenn die Zeit oft nicht reicht oder wir innerlichen Frust ansammeln. Die Lösung ist denkbar einfach. Sagen Sie bitte höflich: Nein!

Nein sagen bleibt auch nicht aus, wenn Sie unseren gestrigen Impuls beherzigen: sich entscheiden bedeutet häufig ein „JA“ für eine Option, und „NEIN“ für die anderen. Entscheiden Sie sich bewusst in der Weihnachtszeit für ein „NEIN“ zu Terminen, Verpflichtungen oder Aufgaben, die Sie im Grunde Ihres Herzens gar nicht tun wollen. Eine prima Übung dazu habe ich in mein neues Mini-eBook „Stressfrei durch die (Vor)-Weihnachtszeit“ gepackt.

Übung: Die Angst, sich schuldig zu fühlen ist der Hauptgrund, warum Weihnachten immer nach »Schema F« abläuft. Der (Selbst-) Vorwurf, man habe kein offenes Haus oder die Familie sei einem nicht wichtig, führt dazu, dass wir funktionieren.

Bewerten Sie doch einmal Ihre negativen Gefühle auf einer Skala von 1 bis 10. Wenn »sich schuldig fühlen« 6 Punkte erzielt, das »volle Haus« aber schlimmer ist und 9 Punkte bringt – dann sagen Sie freundlich ab.

Das nagelneue eBook können Sie sich übrigens hier gratis herunterladen. 11 Seiten inklusive Checkliste mit praxiserprobten Tipps. Einfach mit Namen und email-Adresse zum VIP-Bereich „Weihnachten“ anmelden. Ihr Passwort lautet BLOG17.

Ihr Advents-Impuls:

Denken Sie nach: in welchen Situationen haben Sie in der Regel Schwierigkeiten „Nein“ zu sagen? Wo gelingt es Ihnen hingegen leicht? Was ist der Unterschied? Und sagen Sie heute öfters bewusst mal „Nein“ zu Dingen, die Sie wirklich nicht tun wollen. Teilen Sie Ihre Erlebnisse gerne hier als Kommentar.

Mitmachregeln – so geht es: Posten Sie Ihre Ideen bis heute Nacht 23.59 Uhr als Kommentar (gerne unter Pseudonym). Unter allen Tages-Postings verlosen wir Ende Dezember einen Übernachtungsgutschein im Traumhotel Schlossgut Oberambach, sowie drei Büchergutscheine. Außerdem spende ich für jeden Kommentar einen Euro zugunsten „Ärzte ohne Grenzen“ und zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft Charakerköpfe.org, die Erfolgswissen für jeden zugänglich machen will.

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12 Kommentare auf "4 Buchstaben – und der Stress ist weg"

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„Nein sagen“ gerade auch in der Adventszeit fällt mir leichter, aber der eigene Anspruch an mich, einen Weihnachtsbrief schön zu gestalten und zu schreiben, mit den Kindern Selbstgemachtes verschenken, … ist neben den vielen anderen Dingen des Alltags , der selbständigen Arbeit, nicht leicht umzusetzen. Ich schaffe es und die Freude darüber, Anderen Freude zu bereiten, die persönlich ist und von Herzen kommt, überwiegt, sodass der besondere Einsatz sich lohnt und nachhhaltig wirkt.

Nein sagen macht einen gesund. Es nimmt einen viel Last von den Schultern und Druck vom Herzen .
Das tut gut und macht glücklich

Mir fällt es vor allem bei lieben Menschen schwer Nein zu sagen. Da muss ich dann abwägen ob es mir immer noch gut geht wenn ich ja sage oder ob es mir dann zuviel wird und schlussendlich niemand etwas davon hat.

Die Erwartungen anderer mit einem „Nein“ zu enttäuschen spiegeln sich häufig in eigenen enttäuschten Erwartungen. Bevor ich „Nein“ sage, sollte ich deshalb überlegen, was ich von meinem Gegenüber erwarte.

Liebe Cordula,
zunächst möchte ich mich für „mein“ erstes Weihnachtsgeschenk bedanken, das ist wirklich toll, vielen Dank für die vielen wertvollen Tipps und die E-Books 🙂
Nein sagen ist meine tägliche Herausforderung, doch ich übe und schaffe es inzwischen auch viel besser. Da sich viele „Klammeraffen“ an mein früheres ja-sagendes Ich gewöhnt hatten, wird es mir nicht leicht gemacht – ich muss klar und deutlich NEIN sagen. Letztlich ist das auch gut so, sonst würde ich aus Gewohnheit doch leise und unwillig JA hauchen… Schön, dass Sie mich immer wieder an diese Fakten erinnern!!!!

Ich sage „Nein“ dazu, heute bei der Versicherung meiner Schwiegermama anzurufen! Dort saß ich gestern Mittag nämlich schon eine gute Stunde lang und habe mich darum gekümmert, dass mehrere Vertäge nach dem Tod ihres Mannes angepasst werden. Da ich grad in der Nähe war, bin ich halt „mal eben schnell“ hin. Eigentlich hatte der Versicherungsmakler mehrmals in dieser Woche versucht, meinen Mann (während der Arbeitszeit!) zuhause anzurufen, um noch ein paar Dinge abzuklären. Da mein Mann nicht mit mir darüber geredet hatte, weil er das ja machen sollte, machte ich leider ein paar Angaben, die nicht ganz passten. Und dann… Read more »

Ja, manchen Peronen fällt es schwer ein „Nein“ zu akzeptieren. Da artet es auch schon mal in einen Machtkampf aus. Die Kunst ist es dann, bei dem „Nein“ zu bleiben und nicht einzuknicken, einfach um den Stress – der auf ein schnelles „Ja“ erfolgen würde – zu vermeiden. Mein Motto: Standhaft bleiben!

Nein zu sagen, fällt mir immer dann schwer, wenn ich andere nicht enttäuschen möchte. Hier muss ich künftig wohl verstärkt darauf achten, dass ich auch an mich selbst denke.

Mir fällt Nein-Sagen relativ leicht. Es ist leichter, dann zu überlegen, ob ich doch ja sagen möchte – anders herum ist es viel schwieriger

Ihr habt Recht – Ein Nein am richtigen Platz schafft viel „Luft“ und Freiheit.

Vielen Dank für die Weihnachtsgeschenke.
Mir fällt „Nein sagen“ meist sehr schwer, da muss ich noch üben.

Nein, ohne danach rechtfertigen und begründen zu müssen. Das würde ich mir oft wünschen…
Ein schlichtes Nein sollte als Antwort doch reichen? Ich mag es nicht, dann ein schlechtes Gewissen eingeredet zu bekommen. Das ist das stressige daran. Es handelt sich dann nicht wirklich um eine Bitte, sondern der Beginn der Manipulation. Das ärgert mich im Nachhinein…

Danke für das Ebook!